Mr.Dance Charts
  • Mitglied seit 12. September 2018

Beiträge von Mr.Dance Charts

    [quote='Dance Charts','https://www.dance-charts.de/2020100513503/tigerlily-new-york']

    tigerlily – new york"new york" von tigerlily.

    Sucht ihr für die herbstlichen, etwas kälteren Tage nach den passenden Songs für eure Relax-Playlist, um es euch daheim so richtig gemütlich zu machen? Dann haben wir hier den passenden Musiktipp für euch, denn die Sängerin tigerlily (nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen DJane) hat am 30. September ihre neue Single “new york“ veröffentlicht. Mit einer Mischung aus Pop und R&B hat der romantische Midtempo-Track uns es gleich beim ersten Hören angetan, daher möchten wir euch einen näheren Blick auf den Song und die Künstlerin dahinter werfen.


    tigerlily

    Mit “new york“ erscheint die nunmehr zweite Single der Singer-Songwriterin. Bereits mit “lisbon“, welche vom renommierten Produzenten-Duo Nina Skeemz und Elain Wright (u.a. Macklemore) produziert worden ist, ließ tigerlily in diesem Jahr die Pop-Fans aufhorchen. Inzwischen ist die eingängige Ballade nicht mehr weit von 100.000 Spotify-Plays entfernt. Aufgewachsen ist die Musikerin in Seattle und wohnt inzwischen in New York City. Von klein auf durch die Musik begeistert, war sie sie bereits mit 13 Jahren Mitglied einer Girl-Grunge-Brand, die sie gemeinsam mit ihrer Schwester und Cousine gegründet hatte und welche im regionalen Bereich für Aufsehen sorgte. Inzwischen hat sich tigerlily, die schon an zahlreichen Orten ihr Leben verbracht hat, eine Solokarriere begonnen, welche von diversen Fachzeitschriften und Musikportalen wie z.B. EARMILK, Essentially Pop und MACG Magazine mit größtem Interesse verfolgt wird.

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    new york

    Der Songtext von “new york“ beruht auf einer Liebschaft mit einem NBA-Spieler in Brooklyn. Musikalisch gesehen knüpft die Ballade an das Debüt der begnadeten Sängerin an, die mit ihrer gefühlvollen Stimme jedes Lied auf ein hohes Level bringt. Die Komposition ist dabei auf Hit geschrieben worden, vor allem der Refrain bleibt sofort hängen. Mit zeitgenössischen Popklängen und einer Brise R&B funktioniert das Arrangement tadellos, in dem zarte Gitarren- und Pianoklänge neben dem knackigen Midtempo-Beat das Sound Design bestimmen. Vocal Chops und der prägnante Backgroundgesang bilden das i-Tüpfelchen von “new york“.

    Fazit: Mit “new york“ wird tigerlily nicht nur jene Fans begeistern, die bereits vom Vorgänger begeistert waren, sondern auch ganz sicher neue Anhänger dazu gewinnen. Das gefühlvolle Liebeslied ist für so gut wie jeden Liebhaber aktueller Musik ein Hochgenuss. Wir sind gespannt auf das kommende Musikvideo, das auf den Dächern von Manhattan mit aufwendigen Choreographien gedreht worden ist. Wir drücken tigerlily die Daumen, dass ihre aktuelle Single ein voller Erfolg wird und behalten sie weiterhin im Auge!

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    [quote='Dance Charts','https://www.dance-charts.de/2020100513502/r3hab-x-nina-nesbitt-family-values']

    R3HAB x Nina Nesbitt - Family Values"Family Values" von R3HAB x Nina Nesbitt.

    Die Liste der Künstler aus diversen Genres wird immer länger, welche mit R3HAB zusammengearbeitet haben. Jetzt kommt eine weitere renommierte Pop-Sängerin dazu, denn keine Geringere als Nina Nesbitt steuerte die Vocals für den neuesten Track des Star-DJs bei. Die Single “Family Values“ wurde am 25. September veröffentlicht und ist inzwischen nicht mehr weit von 2 Mio. Spotify-Plays entfernt. Höchste Zeit also, euch die hitverdächtige Nummer näher vorzustellen.


    R3HAB x Nina Nesbitt

    Über R3HAB haben wir seit dem Bestehen unseres Musik-Portals unzählige Male berichtet. Zuletzt stellten wir euch seine Collab mit HRVY Anfang Juni vor. “Be Okay“ hat als aussagekräftiger Dance Pop-Song seit seinem Release über 15 Mio. Zuhörer erreichen können. Im Anschluss erschienen mehrere Remixes im tanzbaren R3HAB-Sound und einige Singles, wie z.B. “Thinking About You“ mit Winona Oak oder das Nirvana-Cover “Smells Like Teen Spirit“, welches von Amba Shepherd besungen wurde. Im Jahr 2018 hatte der niederländisch-marokkanische DJ und Musikproduzent für Nina Nesbitts Remix-EP zu “Somebody Special“ eine eigene Version kreiert. Die schottische Singer-Songwriterin ist seit Anfang der 2010er Jahre für erstklassige Popmusik bekannt, nachdem ihre YouTube-Coverversionen sogar Ed Sheeran begeisterten und sie jenen Kollegen auf seiner Europa-Tournee begleiten durfte.

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    Family Values

    Beide Künstler kamen nach der Arbeit an dem Remix zu “Somebody Special“ zusammen und finden nur lobende Worte füreinander – R3HAB für Ninas Songwriting, Nina für R3HABs Talent an hochwertigen Produktionen. Die engelsgleiche und sopranlastige Stimme von Nina intoniert die melancholische und zugleich einprägsame Melodie von “Family Values“ traumhaft. Das Arrangement spiegelt sowohl den klassischen als auch zeitgemäßen R3HAB-Stil wieder – feinste Dance-Pop-Sounds mit einer federnden Bassline, einem treibenden Uptempo-Beat und catchy Piano-Lines. In den Zeilen des Liedes geht es um die persönliche Fragestellung nach einer langanhaltenden Beziehung, in der man durch dick und dünn geht und sich eine gemeinsame Zukunft aufbaut.

    Fazit: Mit ”Family Values” bringt R3HAB eine denkwürdige Single heraus, die trotz seiner zahlreichen Releases so schnell nicht in Vergessenheit geraten wird. Die melancholische Dance Pop-Nummer ist nicht nur tanzbar, sondern durchaus als Soundtrack zum Chillen geeignet und könnte auch im Radio gut funktionieren. Nina Nesbitt hebt mit ihrem einzigartigen Stimmorgan den Song nochmals auf ein höheres Level. Für Fans aktueller Musik daher absolut empfehlenswert von unserer Seite aus. Wir wünschen den beiden Musikern viel Erfolg mit ihrem Collab-Track!

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    [quote='Dance Charts','https://www.dance-charts.de/2020100513501/neamarti-lakshmi']

    NeaMarti - Lakshmi"Lakshmi" von NeaMarti.

    Auch wenn es immer wieder kritische Aussagen gibt, dass der Bigroom-Stil seine besten Zeiten hinter sich hat, werden wir oft genug Zeuge davon, dass genau das Gegenteil der Fall ist – nicht selten durch hochwertige und zeitgenössische Produktionen. So können wir euch mit “Lakshmi“- der aktuellen Single von NeaMarti- wieder einen waschechten Bigroom-Banger wärmstens ans Herz legen, der unter normalen Umständen die Festivals und Clubs zum Kochen bringen würde.


    NeaMarti

    Bisher ist NeaMarti als Künstler im Verborgenen geblieben, aber das könnte sich mit Tracks wie “Lakshmi“ bald ändern. Hinter dem Pseudonym steckt ein Musikproduzent aus Weißrussland, der mit bürgerlichem Namen Evgeny Nasaruk heißt. Infiziert mit der Leidenschaft zur Electronic Dance Musik hat der Künstler im Jahr 2014 begonnen, an den ersten eigenen Tracks und Remixes zu schrauben, mithilfe von FL Studio. Letztere sind es auch, die auf seiner Soundcloud-Seite für Furore sorgen. So haben unter anderem “Castle Of Glass“ von Linkin Park sowie “Bad Guy“ von Billie Eilish seinen speziellen Klangteppich verpasst bekommen. Seine erste Spotify-Single “Stop The Time“ erschien im Jahr 2017. Seitdem folgten viele weitere Releases, die seinen innovativen und eigenständigen Bigroom-Sound mit verschiedenen Einflüssen präsentieren. Support erhält der Künstler von renommierten DJs wie Maurice West und KHSMR, der ihn mit seinen innovativen Tracks inspiriert hat. Erschienen sind NeaMartis Veröffentlichungen auf diversen Labels wie z.B. FHC Deep, Digital Empire Records sowie aktuell Electric Station.

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    Lakshmi

    Der Track beginnt zugleich mit fernöstlichen Klängen und weiblichem Gesang, die in den Orient führen. Augen schließen und Kopfkino starten ist hierbei ein Leichtes. Die verspielte, aber auch einprägsame Melodie führt nach einer guten halben Minute zum Pre-Drop, um langsam den Wechsel einzuläuten: Im Drop hämmern messerscharfe und basslastige Bigroom-Sounds auf den Hörer ein, welche auf zeitgemäße Weise die Hook erneut zum Besten geben. Im zweiten Durchgang erleben wir weitere Variationen des Themas, ehe ein finaler Drop “Lakshmi“ nach knapp dreieinhalb Minuten auf seinem Höhepunkt beendet.

    Fazit: Mit “Lakshmi“ ist NeaMarti ein eingängiger und tanzbarer Bigroom-Track mit orientalischem Touch gelungen, der bei DJs und Fans der EDM-Szene viel Anklang finden wird. Hierbei führt der Musiker seinen Stil fort, ohne dabei auf der Stelle zu treten und begibt sich mit der erstklassigen Produktion auf das Niveau von renommierten Star-DJs der Dance-Musik. Wir wünschen NeaMarti mit seiner aktuellen Single viel Erfolg und hoffen, dieses Jahr noch weitere geniale Releases von ihm zu hören – wir bleiben an ihm dran!

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    [quote='Dance Charts','https://www.dance-charts.de/2020100513500/the-ware-feat-yosie-drive-on']

    The Ware feat. YOSIE - Drive On"Drive On" von The Ware feat. YOSIE.

    Bereit, dem Alltag mit all seinen Sorgen und Problemen für die nächsten drei Minuten zu entkommen? „Drive On“ vom französischen Duo The Ware macht’s möglich! Die malerische Dance-Pop-Single beinhaltet die einzigartigen Vocals der talentierten YOSIE und entführt euch auf einen Roadtrip der besonders entspannten Art. Mit von der Partie sind saftige House-Beats und futuristische Synths. Wenn das nach eurem Geschmack klingt, stellen wir euch die Nummer gern im folgenden Artikel vor.


    Die Interpreten

    Zunächst widmen wir uns aber wie gewohnt den Interpreten. Bei The Ware handelt es um ein französisches DJ- und Produzenten-Duo bestehend aus Neus und Emperia. Die beiden Freunde kommen aus verschiedensten musikalischen Hintergründen – weitreichend von Techno bis hin zu Jazz – doch was sie verbindet ist ihre große Leidenschaft für die Musik. Nach einer erfolgreichen Debütsingle namens „So Much“ landeten die zwei mit ihrem „Nana Song“ einen globalen Hit, der auf Spotify schon über 1,3 Millionen Mal gestreamt wurde und etliche Playlists eroberte. Mittlerweile besitzen sie mit Rose Music sogar ein eigenes Label gemeinsam mit ihren Kollegen Supermassive.

    Zu YOSIE können wir nicht allzu viel sagen, die Singer/Songwriterin besitzt allerdings eine einzigartige Stimme, die für sie spricht. Im Jahr 2017 veröffentlichte sie ihr Debütalbum „Lights“ und schlug mit dem darauf befindlichen Song „For a Ride“ große Wellen. Zu ihrer neuesten Single mit The Ware hat sie folgendes zu sagen:

    „Ich hoffe, dass Drive On den Zuhörern ein Gefühl gibt, dass sie all die nervigen Dinge in ihrem Leben, all die Probleme, die sie nicht beheben können, pausieren können. Für eine Sekunde sind sie bloß ein Besucher des Planeten Erde, kein Bewohner, und all die menschlichen Leiden sind nicht ihre.“

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    Drive On

    Bei „Drive On“ dreht sich alles um das Entfliehen aus dem stressigen Alltag, die Lyrics handeln von Alltagshelden, die auch mal eine Pause brauchen. Entsprechend gestaltet sich das Instrumental ruhig und verträumt, sanfte Gitarrenklänge werden von eleganten Arpeggio-Melodien begleitet. Die Refrains werden von einem herausragenden futuristischen Lead-Synth charakterisiert, der den Zuhörer gemeinsam mit den groovigen Percussions und mitreißenden Vocals wie in Trance versetzt.

    Fazit: Egal was dieses anstrengende Jahr noch zu bieten hat, mit „Drive On“ wird alles ein wenig erträglicher. Der neue Dance-Pop-Song von The Ware und YOSIE eignet sich perfekt zum Tagträumen und lässt den Zuhörer all seinen Stress vergessen.

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    [/quote]Quelle: https://www.dance-charts.de/20…-ware-feat-yosie-drive-on

    [quote='Dance Charts','https://www.dance-charts.de/2020100513499/gattueso-disco-killerz-i-ll-be-the-one']

    GATTÜSO & Disco Killerz - I’ll Be The One"I’ll Be The One" von GATTÜSO & Disco Killerz.

    Zusammenarbeiten mit GATTÜSO waren für die Disco Killerz bisher immer ein großer Erfolg. Ihre erste gemeinsame Collab “Million Things“ ist bis heute die erfolgreichste Single, an der das Duo gearbeitet hat. Ebenfalls sehr erfolgreich war letztes Jahr der Remix von GATTÜSO zu ihrer Single “Beautiful Life“. Nun haben sich die beiden Acts aus New York erneut zusammengetan und mit “I’ll Be The One“ den nächsten starken Track auf dem Markt gebracht.


    GATTÜSO & Disco Killerz

    Innerhalb von nur kurzer Zeit zu einem Star werden, schafft nicht jeder. Reem Taoz, der besser bekannt als GATTÜSO ist, erreichte innerhalb von gerade einmal 2 Jahren mehrere Millionen Hörer. Mitte 2018 startete der New Yorker direkt mit seinem Debüt “Who We Are“ durch. Nur ein halbes Jahr später veröffentlichte GATTÜSO einen Remix zu der Disco Killerz-Single “Beautiful Life“ via “Enhanced“, auf dem Label, worauf er anschließend einige weitere Veröffentlichungen herausbrachte. Noch im selben Jahr folgten weitere Remixe für unter anderem Tritonal, Galantis, Steve Aoki , zu Sam Feldts Hit “Post Malone“ sowie für R3HAB, mit dem er dieses Jahr sogar zusammen die Single “Creep“ released hat, die über 50 Millionen Streams erreichen konnte. Außerdem besitzt er mit “TNT Records“ mittlerweile auch sein eigenes Label.

    Die Disco Killerz sind bereits etwas länger im Geschäft als GATTÜSO, hatten aber bisher noch nicht das Glück, einen großen Hit zu landen. Allerdings ist ihr poppiger House-Sound sehr zu empfehlen. Am erfolgreichsten war bisher ihre Zusammenarbeit "Million Things" mit “GATTÜSO ", die zwischenzeitlich die Billboard Dance Radio Airplay- und Mediabase-Charts anführte.

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    I’ll Be The One

    Die neue Collab “I’ll Be The One“ kann als Follow Up-Single zu "Million Things“ verstanden werden, geht aber soundtechnisch ein eine andere Ecke. Während der Vorgänger dem Future-Pop einzuordnen ist, ist die neue Single mehr eine Mischung aus Deep House und Progressive House. “I’ll Be The One“ zeichnet sich vor allem durch den dominanten Gesang aus, der aber genau wie bei "Million Things“ eine aufrichtige Botschaft auf den Weg mitgibt. Insgesamt ist “I’ll Be The One“ eine Single, die genau in den GATTÜSO-Sound hereinpasst, der sich immer irgendwie zwischen Progressive House und Deep House bewegt.

    Fazit: “I’ll Be The One“ ist die zweite Collab zwischen Durchstarter GATTÜSO und den Disco Killerz, kann aber noch vielmehr als die erste. Die Single ist wieder einmal starker GATTÜSO-Sound der sowohl radiotauglich als auch ein Muss für jeden Dancefloor ist.

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    [/quote]Quelle: https://www.dance-charts.de/20…o-killerz-i-ll-be-the-one

    [quote='Dance Charts','https://www.dance-charts.de/2020100413497/aria-to-the-face-with-lady-ocean']

    ARIA - To the Face"To the Face" von ARIA.

    Vor wenigen Tagen hat ARIA seinen neusten Track "To The Face" veröffentlicht. Der Urban Dance Track performt aus Spotify bisher sehr gut und auch so geht der Song sofort ins Ohr. Gründe genug für uns euch "To The Face" einmal genauer vorzustellen. Mit Feature-Vocals von Lady Ocean dürfte der Track auch für zahlreiche DJs interessant sein. Bevor wir den Track besprechen, werfen wir einen Blick auf den Artist. Wer ist ARIA eigentlich?


    ARIA

    ARIA ist streng genommen kein Künstlername. Aria Nasehi hat einfach seinen Vornamen als Artistnamen gewählt. Geboren wurde der Musiker in Washington, D.C. (USA). Seit seinem siebten Lebensjahr beschäftigt er sich ernsthaft mit Musik, schreibt und nimmt Songs auf. In seinem Kinderzimmer baut er sich ein Studio auf. JAY-Z, 2Pac und Eminem werden seine Inspirationsquellen. 2018 veröffentlicht er die Songs "Bleu Chanel" und "Wave", die zusammen über 400k Streams auf Spotify generieren. Eine beachtliche Marke für einen Newcomer Act. Anfang Februar 2019 folgte dann die Single "On Me Tho". Der Rap-Song wurde von Mike Olsen produziert und von dem Eingangs erwähnten DJ Swivel co-produziert sowie gemischt. Das Mastering übernahm Jay Franco. Es waren also ausgewiesene Profis am Werk. Der Track steht heute bei knapp einer Million Streams. Nun ist "To The Face (with Lady Ocean)" an den Start gegangen. Ein Track für den Dancefloor.

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    To The Face (with Lady Ocean)

    Auch dieser Song wurde co-produziert und gemischt von DJ Swivel, seines Zeichens Grammy-Gewinner. Und das hört man sofort. Schon nach wenigen Takten wird klar, dass es sich hierbei um eine AAA-Produktion handelt. Nach einem Gitarren-Sample Intro setzen schnell die Vocals ein, welche von einer Flute begleitet werden. Eine überaus coole Atmosphäre baut sich auf. Sobald der Beat einsetzt, wird "To The Face" ungemein treibend und tanzbar. DJs sollten unbedingt ein Auge auf diesen Track werfen. Garniert wird er übrigens mit Gesangseinlagen von Lady Ocean. Eine extrem starke musikalische Reise, die der Hörer hier erleben kann. Fetter Track!

    Fazit: "To The Face (with Lady Ocean)" von ARIA ist eine sehr starke Produktion. Wenn Grammy-Gewinner involviert sind, kann man auch nichts anderes erwarten. Urban-DJs bekommen hier ein Highlight für ihr DJ-Set!

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    [/quote]Quelle: https://www.dance-charts.de/20…-the-face-with-lady-ocean

    [quote='Dance Charts','https://www.dance-charts.de/2020100313496/release-review-die-edm-tracks-der-woche-kw-39']

    Release Review – Die EDM-Tracks der Woche [KW 16]Release Review – Die EDM-Tracks der Woche [KW 40].

    Am sogenannten „New Music Friday“ passiert auf dem Musikmarkt immer sehr viel. In unserer Reihe „Release Review“ präsentieren wir euch jeden Freitag die zehn wichtigsten EDM-Tracks der Woche. In der 40. Kalenderwoche gibt es neue Musik von Don Diablo, R3HAB und Nicky Romero.

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    Don Diablo - Invincible

    Von den neuen Don-Diablo-IDs aus dem Set von Tomorrowland Around The World freuten sich die Fans am meisten auf “Invincible“. Jetzt erfolgte das Release der Future-House-Nummer. Im Drop erinnert das Sound-Design an ältere Skrillex-Produktionen. Das ist ungewöhnlich, klingt aber cool!


    Steven Malcolm & Shaggy - Fuego (R3HAB Remix)

    R3HAB hat sich in dieser Woche den Song “Fuego“ von Steven Malcolm und Shaggy vorgenommen. Der Song sollte mit einer Neuauflage von Shaggy auf TikTok durchstarten. Bislang blieb der Erfolg aus. Vielleicht funktioniert es mit dem R3HAB-Remix, der die Single zum Slap-House-Track macht.


    twocolors - Lovefool (Nicky Romero Remix)

    Das deutsche Duo überraschte diesen Sommer mit dem Hit “Lovefool“. Der Song hat bis heute 63 Millionen Streams auf Spotify. Während der Hype um den Song langsam abnimmt, hat sich Nicky Romero die Nummer noch einmal geschnappt und einen Remix produziert. 100% Progressive House!


    Headhunterz feat. Sian Evans - Dragonborn Pt. 3

    “Dragonborn“ von Headhunterz ist ein absoluter Hardstyle-Klassiker. Der Niederländer hat nach seiner Rückkehr zum Hardstyle bereits eine zweite Version veröffentlicht, die jedoch nicht auf Spotify erschien. Jetzt hat Headhunterz noch Part 3 produziert. Den epischen Hardstyle-Track gibt es zum Glück auch bei den Streaming-Anbietern.


    ILLENIUM - Nightlife (MOTi Remix)

    Auch MOTi ist wieder am Start. Der Niederländer ist Teil des Remix-Packets zur Single “Nightlife“ von ILLENIUM. Neben Just A Gent, Ray Volpe und LNY TNZ war MOTi für eine Future-House-Version des Future-Bass-Songs verantwortlich. Groovy Sounds stehen im Mittelpunkt!


    Yves V & FR!ES - High Like This

    Auch Spinnin‘ steigt jetzt auf den Slap-House-Zug auf. Yves V und FR!ES haben mit “High Like This“ eine neue Single auf dem Label an den Start gebracht, die all die üblichen Slap-Elemente aufweist. Der Song klingt zwar soweit ganz gut, bleibt aber nicht nachhaltig im Ohr.


    METAFO4R - Grollow

    Hinter METAFO4R stecken die DJ-Duos DubVision und Firebeatz. “Grollow“ ist die dritte Single des Quartetts und geht vom Sound her richtig nach vorne. Stilistisch geht es hier in die Electro-House-Richtung. Das klingt vielversprechend.


    CamelPhat & Will Easton - Witching Hour

    Die meisten Hörer kennen CamelPhat wohl von Szenenhit “Cola“, aber das Duo macht auch neben dem Hit gute Musik. Das beweisen sie auch in dieser Woche mit dem Song “Witching Hour“. Zusammen mit Will Easton ist ein feiner Tech-House-Track entstanden.


    ARTY & Vion Konger - Run Away (EP)

    Der russische DJ ARTY steht für gepflegten Progressive House. Nun hat sich der Produzent mit dem Newcomer Vion Konger zusammengeschlossen und eine EP namens “Run Away“ produziert. Neben dem gleichnamigen Track gibt es noch zwei weitere Tracks mit NK auf die Ohren.


    Will Sparks & Luciana - 5 Minutes

    Für die letzte Single von Will Sparks auf Hexagon wurde der Australier viel gelobt. Demnach hat er bei seinem nächsten Release auf dem Label stilistisch wenig verändert. Zusammen mit Luciana erschien der Track “5 Minutes“, der einen innovativen eigenen Style erschaffen hat. Interessant!

    [/quote]Quelle: https://www.dance-charts.de/20…dm-tracks-der-woche-kw-39

    [quote='Dance Charts','https://www.dance-charts.de/2020100313495/edc-europe-2021-line-up-phase-1-location-bekanntgegeben']

    EDC Europe 2021: Line-Up (Phase 1) + Location bekanntgegebenEDC Europe 2021: Das Line-Up (Phase 1) & Location wurde bekanntgegeben.

    Auch wenn es aktuell noch undenkbar ist, planen Veranstalter bereits Festivals für den Sommer 2021. Kürzlich überraschte der Electric Daisy Carnival (EDC) mit der Ankündigung einer Rückkehr der europäischen Ausgabe zum 25. Jubiläum. Das Festival ist vor allen Dingen für seine Ausgabe in Las Vegas bekannt und gilt als größtes EDM-Festival der Welt. Nun hat der Veranstalter den Ort für den EDC Europe 2021 verkündet und Phase 1 des Line-Ups veröffentlicht.


    Location: Tanzen am Strand „Praia Da Rocha“ in Portugal

    Gegensätzliches der Annahmen, dass der EDC Europe 2021 wohl wieder in Großbritannien stattfinden wird, gab der Veranstalter Portugal als Location bekannt. Vom 18. bis 20. Juni soll der Praia Da Rocha (Deutsch: Strand der Felsen) zum Festival-Hotsport werden. Der Badestrand an der Algarve befindet sich zwischen Portimão und Alvor. Wie man im Teaser (unten eingebunden) sehen kann, ist das eine traumhafte Kulisse zum Feiern und Tanzen. Dort sollen dann fünf Stages aufgebaut werden. Ein 3-Tages-Ticket kostet aktuell 129 Euro und kann seit dem 1. Oktober auf der offiziellen Website erworben werden. Ob das EDC Europe am Ende auch wirklich stattfinden, ist in Anbetracht der aktuellen Corona-Lage fraglich, aber der Termin steht und die Planungen laufen auf Hochtouren.


    Line-Up: Riesenstars der EDM-Szene in Phase 1

    In der letzten Woche kündigte der Veranstalter auch die ersten DJs an. Für die Phase 1 des Line-Ups wurden über 100 Acts angekündigt, die im nächsten Jahr die Crowd verzaubern sollen. Das Beeindruckendste an der ersten Phase ist vor allem die Vielzahl an Top-Stars. Aus der ersten Reihe der EDM-Szene treten Armin van Buuren, Dimitri Vegas & Like Mike, DJ Snake, Don Diablo, Marshmello und Tiësto auf. Aber auch dahinter gibt es zahlreiche vielversprechende Artists. Beispiele sind Diplo, der nur selten nach Europa kommt, Eric Prydz, dessen Lichtershows einzigartig sind oder Salvatore Ganacci, dessen Auftritte Kultstatus erreicht haben. Aus Deutschland werden Paul Kalkbrenner und Scooter anreisen, was für viele Grund genug ist, sich Tickets für EDC Europe zu holen. Dieses Line-Up ist schwierig zu überbieten und kann sogar mit dem EDC Las Vegas mithalten.

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    [quote='Dance Charts','https://www.dance-charts.de/2020100313494/oliver-heldens-funkin-matt-feat-bright-sparks-somebody']

    Oliver Heldens & Funkin Matt feat. Bright Sparks - Somebody"Somebody" von Oliver Heldens & Funkin Matt feat. Bright Sparks.

    In der Lockdown-Zeit war von den Größen der EDM-Szene wohl keiner so aktiv wie Oliver Heldens. Die produzierten Songs präsentierte er dann bei Corona-Sets auf einem Boot, auf der Formel-1-Rennstrecke in Zaandvort oder beim diesjährigen Tomorrowland Around The World. Ein paar Tracks hat der Niederländer bereits veröffentlicht. Mit “Somebody“ erschien am 25. September eine weitere begehrte ID, die in Zusammenarbeit mit dem Newcomer Funkin Matt und dem Gesangsduo Bright Sparks entstand. Wir stellen euch das neuste Release von Oliver Heldens vor.


    Somebody – Future-House-Track mit kräftiger Bassline

    Oliver Heldens hat in den letzten Wochen viel veröffentlicht. Unter dem Namen seines Mainalias erschien die langersehnte ID “Break This Habit“ und der Remix zu “Tear It Up“ von Solardo und Paul Woolford. Nebenher erschienen über HI-LO die Tracks “Zeus“ und “Kronos“. Der neue Song “Somebody“ ist das erste Release in letzter Zeit, das mit einem anderen Produzenten entstanden ist. Funkin Matt ist ein aufstrebender Future-House-Artist, der bereits auf den größten Labels für Future-House-Musik veröffentlichte. Dazu kommt noch das Gesangsduo Bright Sparks, das schon für Größen wie Hardwell, Sam Feldt oder Klingande gesungen hat.

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    Wie schon bei den letzten HI-LO-Releases handelt es sich bei “Somebody“ um keine gewöhnliche Future-House-Nummer mit fröhlichen Vibes, wie man es von Heldens so häufig gehört hat. Der neue Song ist nämlich deutlich düsterer. Das erkennt man vor allem an dem Instrumental, dessen Bass im Drop den Track ausmacht. Der Aufbau des Drops erinnert außerdem an Tech-House-Tracks. Zu der insgesamt düsteren Atmosphäre passen auch die männlichen Vocals von Bright Sparks.

    Fazit: Oliver Heldens lässt mit “Somebody“ alle Kritiker verstummen, die behauptet haben, der Niederländer können nur mit dem fröhlichen Signatursound überzeugen. Der Song ist stilistisch mal etwas Anderes, wobei er immer noch in den Future-House-Bereich einzuordnen ist. Tech-House-Elemente sind aber zweifellos vorhanden, was den einen oder anderen Hörer freuen dürfte. Der Bass im Drop ist für jeden EDM-Fan ein wahrer Genuss. Starke Nummer von Oliver Heldens und Funkin Matt!

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    [quote='Dance Charts','https://www.dance-charts.de/2020100313493/tiesto-the-business']

    Tiësto - The Business"The Business" von Tiësto.

    Die Unterschrift von Tiësto bei Atlantic Records sowie die Ankündigung eines neuen Albums vor einigen Wochen war für viele Fans eine Überraschung. Es war bis dato ungeklärt, wie sich der Labelwechsel auf seine Musik auswirken würde. Jetzt gibt es die erste Antwort. Am 25. September veröffentlichte der Niederländer mit “The Business“ die Debütsingle auf dem neuen Label. Wir haben uns den Song angehört und verraten, ob er mit der nötigen Labelunterstützung zu einem Mainstream-Erfolg reifen könnte.


    The Business – Clubbige House-Nummer mit starker Topline

    Bei Tiësto weiß man nie so richtig, in welche Richtung der nächste Track gehen wird. Der erfahrene Produzent versuchte sich in den letzten Jahren in unzähligen Genres. Auch wenn er damit einige eingefleischte Fans aus seinen Anfangszeiten verlor, kann man nicht bestreiten, dass er teilweise beachtliche Erfolge feierte. Songs wie “Jackie Chan“ (mit Dzeko, Preme und Post Malone), “Ritual“ (mit Jonas Blue und Rita Ora) oder “God Is A Dancer“ (mit Mabel) setzten sich im Mainstream durch. Bei seinem Labeldebüt verzichtete Tiësto auf die Unterstützung eines Feature-Artists. Umso spannender war die musikalische Ausrichtung von “The Business“.

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    Die neue Single ist definitiv keine typische Mainstream-Produktion des Hit-Produzenten. Denn es erwarten den Hörer keine fröhlichen Sommer-Sounds mit Gute-Laune-Garantie oder unauffällige Standard-Pop-Musik. “The Business“ ist eine clubbige, atmosphärische House-Nummer. Das basslastige Instrumental, das insbesondere im Drop heraussticht, wird von einer tiefen männlichen Stimme begleitet. Die Kombination von Vocal und Instrumental erzeugt eine düstere Atmosphäre, die man sich dennoch im Radio gut vorstellen kann.

    Fazit: “The Business“ ist ein überraschendes Labeldebüt von Tiësto auf Atlantic Records, weil es sich nicht nur um eine mainstreamtaugliche Dance-Pop-Single handelt. Der neue Track ist eine starke House-Produktion mit düsteren Vocals, die im Ohr bleiben. Vor allen Dingen die Hookline „Let’s get down to business“ geht einem nach dem ersten Hören nicht mehr aus dem Kopf. Trotz der clubbigen Ausrichtung ist ein Mainstream-Erfolg vom Stil her nicht ausgeschlossen. Wir können uns gut vorstellen, dass der Song wie beispielsweise “Ride It“ zu einem tanzbaren Radio-Ohrwurm wird.

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    [quote='Dance Charts','https://www.dance-charts.de/2020100313492/music-promotion-ka-ro-zombie']

    KA!RO - Zombie"Zombie" von KA!RO - neu in unserer DJ-Promotion.

    Nach „Seven Nation Army“ und „Boss Bitch“ legt nun KA!RO mit seiner dritten Single nach. „Zombie“ ist eine Chill-Trap Coverversion von „Zombie“, dem The Cranberries Welthit aus dem Jahr 1993. Euch erwartet ein epischer Sound mit viel Atmosphäre und Tiefgang. Perfekt zum Chillen und Genießen, fernab vom aktuellen Slap-House-Overhype.

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    [quote='Dance Charts','https://www.dance-charts.de/2020100313491/flaremode-genie-in-a-bottle-klaas-edit']

    Flaremode - Genie in a Bottle (Klaas Edit)"Genie in a Bottle" von Flaremode im Klaas Edit.

    Am 25. September veröffentlichte der DJ und Musikproduzent Flaremode sein Cover zum 99er Hit “Genie in a Bottle“ von Christina Aguilera. Neben Flaremode war auch der deutsche House-Produzent Klaas, der sich in den letzten Jahren fest in der Spitze der EDM-Szene etabliert hat, an der Produktion beteiligt. Denn der das Cover erschien nicht in seiner ursprünglichen Version, sondern im Klaas Edit. Ob uns der Song überzeugen kann, erfahrt ihr in den folgenden Zeilen. Den passenden Link zum Hineinhören findet ihr natürlich wie immer in Anschluss an den Artikel.


    Innovative Interpretation des 99er Pop-Hits

    Bevor wir genauer auf den Song eingehen, wollen wir euch die beiden Interpreten etwas Näherbringen. Zu Klaas bleibt eigentlich kaum noch etwas zu sagen. Der deutsche Musikproduzent hat in den letzten Jahren erfolgstechnisch eine traumhafte Karriere hingelegt. Dabei ist er seinem chilligen Future-House-Stil treu geblieben und ist nicht wie viele andere deutlich kommerzieller geworden. Nichtsdestotrotz ist sein Remix zum Welthit “Infinity“ aus dem Jahr 2008 nach wie vor sein mit Abstand größter Erfolg. Allein auf Spotify hat das Lied über 150 Millionen Streams zu verzeichnen. Doch mittlerweile werden viele seiner eigenen Singles etliche Millionen Mal allein auf Spotify gehört. Insgesamt wird seine Musik monatlich von über fünf Millionen Menschen auf Spotify gehört. Im Gegensatz zu Klaas konnte Flaremode noch keinen großen Hit landen. Doch vor allem in diesem Jahr ist der House-Produzent extrem fleißig und hat bereits etliche Songs veröffentlicht. Mit der Kollaboration möchte er nun unter anderem seine Fanbase auf Spotify, die aktuell knapp 300.000 monatliche Hörer zählt, vergrößern.

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    Das Cover beginnt mit der ersten Strophe, die genauso wie der restliche Track von einer Stimme gesungen wird, die wesentlich höher als im Original ist. Daran schließt sich der Pre-Chorus an, mit dem sich die Nummer auch aufbaut. Der Chorus folgt dann während des Drops, der in einem futuristischen Slap-House-Style gehalten ist. An den Chorus schließt sich dann ein entspannter Saxophon-Part an, der den Drop mit dem Post-Chorus ausklingen lässt. Infolgedessen wird strukturell nach demselben Muster vorgegangen. Die Bridge des Originals wird also völlig übersprungen und spielt im Cover keine Rolle. Der Song klingt infolge auf den wiederholten dritten Drop, der sich sofort an den zweiten anschließt, aus.

    Fazit: Mit ihrem gemeinsamen Cover ist den beiden DJs wohlmöglich ein EDM-Szene interner Hit gelungen. Die Produktion befindet sich qualitativ auf einem starken Niveau, weicht nicht zu stark vom Original ab, aber interpretiert dieses zeitgleich in einem erfrischenden Stil. Wir können euch nur empfehlen in die Nummer hineinzuhören und freuen uns schon jetzt auf alles Weitere aus dem Hause Klaas und werden definitiv auch Flaremode im Auge behalten.

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    [quote='Dance Charts','https://www.dance-charts.de/2020100313490/alex-martura-good-fortune']

    Alex Martura - Good Fortune"Good Fortune" von Alex Martura.

    Am 25. September erschien via tkbz media die neue Single vom deutschen DJ und Produzenten Alex Martura. Der Track hört auf den Namen “Good Fortune“ und soll an den Erfolg seiner bis jetzt in 2020 erschienenen Nummern anschließen. Wie uns der Track von Martura gefällt, erfahrt ihr im Folgenden. Den passenden Link zum Reinhören findet ihr natürlich wie gewohnt in Anschluss an den Artikel.


    Chilliger Dance-Pop mit starken Vocals und House-Vibes

    Doch bevor wir genauer auf den Song selbst eingehen, wollen wir euch den Künstler noch einmal genauer vorstellen. Alex Martius, besser bekannt als Alex Martura, ist ein deutscher Musiker, Musikproduzent und DJ. Bereits im Alter von drei Jahren knüpfte er den ersten Kontakt mit Musik. Er verbrachte zu dieser Zeit viel Zeit mit einem seiner Nachbarn, der ihm das Klavierspielen beibrachte. In Anschluss an zehn Jahre Klavierunterricht und der Mitwirkung in den verschiedensten Bands, begann er sich immer mehr für die Musikproduktion zu interessieren. In den folgenden Jahren gewann er mehrere Remix-Wettbewerbe, arbeitete an Remixen für einige bekanntere Künstler und veröffentlichte seine erste Single "Set It Out", die bis heute alleine auf Spotify über 2,6 Millionen Streams sammeln konnte. Bekannt ist er in erster Linie für starke Dance-Pop-Tracks mit House-Vibes. Zudem hatte er in der Vergangenheit auch schon die Ehre den ein oder anderen Riesenhit zu covern. Seine Version von “Where Is The Love“ konnte inklusive Remix weit über 7,5 Millionen Streams generieren. Anfang des Jahres erschien zu dem seine eigene Version zu Nellys und Kelly Rowlands “Dilemma“.

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    Nach einem für heutige Verhältnisse langen, melodischen Intro erklingt eine angenehme, weibliche Stimme, die von einem eingängigen Gitarreninstrumental sowie einem ebenso entspannten Schnipsen begleitet wird. Nach ungefähr einer halben Minute folgt auf die Strophe, der Pre-Chorus, an den sich nach weiteren 20 der eingängige Refrain anschließt. Zeitgleich baut sich das Stück auch auf und es kommt zum Drop. Dieser ist ebenfalls mit der Topline, die der Single ihren Ohrwurmcharakter verleiht, ausgestattet. In Anschluss an den Drop wiederholt sich der Aufbau noch einmal. Infolge auf den zweiten, alternativen Drop, der unter anderem anderen Vocals ausgestattet ist, endet die über dreiminütige musikalische Reise, auf die uns Martura mitnimmt.

    Fazit: Mit “Good Fortune“ ist es Alex Martura auf jeden Fall geglückt zumindest qualitätsmäßig an seine letzten Veröffentlichungen anzuschließen. Ob sich das auch auf den Erfolg auswirken wird, werden erst die nächsten Tage und Wochen zeigen. Für alle Fans innovativen und beruhigenden Dance-Pop ist die Single ein klares Muss, aber auch allen anderen können wir empfehlen mal hineinzuhören. Wir freuen uns schon jetzt auf die noch folgenden Releases vom deutschen DJ und Musikproduzenten Alex Martura.

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    [quote='Dance Charts','https://www.dance-charts.de/2020100213489/pasc-don-t-be-scared']

    PASC - Don’t Be Scared"Don’t Be Scared" von PASC.

    PASC geht in die zweite Runde. Nachdem der junge DJ und Musikproduzent im August seine Debütsingle „Sweet Ecstasy“ gemeinsam mit Sängerin Roxy veröffentlichte, erscheint heute sein zweiter offizieller Track. Dieser trägt den Namen „Don’t Be Scared“ und geht in eine etwas andere Richtung als der Bigroom-Vorgänger. In seinem neuesten Werk widmet sich PASC dem Future-Rave-Sound, den niemand geringeres als David Guetta und Morten erst in diesem Jahr entwickelt haben. Dazu gehören mitreißende Synth-Riffs und brachiale Kicks – der perfekte Club- und Festivalsound also. Mehr Infos zu PASC und seiner brandneuen Single gibt’s wie immer im folgenden Artikel.


    PASC

    Der Name PASC setzt sich aus dem bürgerlichen Namen des langjährigen DJs Patrick Schmidt zusammen. Der 26-Jährige stammt aus Baden-Württemberg und ist neben seiner DJ-Karriere auch Produzent eigener Tracks und Festivalveranstalter. Vor 10 Jahren stand er zum ersten Mal hinter den Decks und wurde vor allem durch sein großes Vorbild Hardwell inspiriert, den EDM-Sound in seiner Region zu verbreiten. Seit 2018 veranstaltet PASC ein eigenes Festival namens DORF OF TOMORROW in seiner Heimatstadt Neuenstadt am Kocher, auf dessen Mainstage er vor allem Bigroom und Progressive House zum Besten gibt. Wie viele andere hatte PASC durch die Corona-Krise viel Zeit, an seiner eigenen Musik zu arbeiten, was endlich zum Release seiner ersten Songs führte. Nach „Don’t Be Scared“ sollen noch viele weitere Tracks und Kollaborationen in den Startlöchern stehen.

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    Don’t Be Scared

    „Don’t Be Scared“ wurde über Ionic – ein Sublabel von 120dB Records – veröffentlicht. Der Track wird durch ein elegantes Klavier, sphärische Vocals und diverse Arpeggio-Melodien eingeleitet, bald setzt auch der namensgebende Gesang ein. Relativ schnell befindet man sich als Zuhörer mitten im Buildup, der Song nimmt an Fahrt auf und kündigt bereits die Melodie des bevorstehenden Drops an. Endlich angekommen explodiert „Don’t Be Scared“ in einem energiegeladenen Part, der von massiven Kicks, satten Bässen und einem hypnotisierenden Lead-Synth ausgemacht wird. Groovige Percussions und verschiedenste Effekt-Sounds gestalten den Part tanzbar und lebendig.

    Fazit: PASCs neue Single „Don’t Be Scared“ hat uns mit ihrem energischen Festival-Charakter voll überzeugen können. Vielleicht hat PASC mit dem Future-Rave-Sound ja sein neues (musikalisches) Zuhause gefunden? Seine nächsten Songs werden es uns verraten, wir können es kaum noch erwarten!

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    [quote='Dance Charts','https://www.dance-charts.de/2020100213488/u96-wolfgang-fluer-transhuman-album']

    U96 & Wolfgang Flür – Transhuman [Album]U96 & Wolfgang Flür haben das Album 'Transhuman' veröffentlicht.

    Was würde wohl passieren, wenn sich Mitglieder aus 2 der erfolgreichsten elektronischen Musikprojekte der 70er, 80er und 90er Jahre zusammentun würden? Diese Frage lässt sich ab heute leicht beantworten. Mit „Transhuman" ist endlich das langersehnte Album von U96 gemeinsam mit Kraftwerk-Schlagzeuger Wolfgang Flür erschienen. Bereits 2018 hatte man zwei gemeinsame Singles produziert, die dann auf dem U96-Album „Reboot" landeten. Mit „Transhuman" wurde nun allerdings der nächste Schritt gewagt, das Kollabo-Album eröffnet ein neues Kapitel in der Geschichte der legendären Bands. Wenn ihr diese Zusammenarbeit genauso spannend findet wie wir, dann haben wir im folgenden Artikel neben einem kleinen Rückblick alle wichtigen Infos für euch parat.


    U96 & Wolfgang Flür

    Die deutschen Bands Kraftwerk und U96 spielen schon jahrzehntelang eine zentrale Rolle in der Weiterentwicklung der elektronischen Rave-, Techno- und auch Pop-Musik. So wird Kraftwerk beispielsweise bis heute für legendäre Alben wie „Autobahn" (1974), „Radio-Aktivität" (1975) oder „Die Mensch-Maschine" (1978) gefeiert, mit denen sie Musikgeschichte schrieben. Zurecht betitelte die New York Times die Düsseldorfer Band 1997 als „Beatles der elektronischen Tanzmusik", ihre Einflüsse erstrecken sich auch weit über die Grenzen des EDM hinaus. Während Kraftwerks Blütezeit in den 70er und 80er Jahren lag, sollte U96 die Musikwelt in den 1990ern erobern. Ingo Hauss und Hayo Lewerentz – heute die einzigen Mitglieder von U96 – gelang 1991 gemeinsam mit ihren damaligen Bandkollegen der große Durchbruch dank der Single „Das Boot". Diese kletterte nicht nur in den Dance-Charts, sondern auch in den deutschen Singlecharts bis auf Platz 1 und katapultierte damit die Untergrund-Techno-Szene in den kommerziell erfolgreichen Mainstream. Mit weiteren Hitsingles wie „Love Sees No Colour" und „Heaven" behauptete die Band ihre Position an der Spitze der elektronischen Musikszene.

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    Transhuman

    Zu hören gibt es auf „Transhuman“ eine ganze Menge. Damit ist allerdings nicht bloß der schiere Umfang von stolzen 14 Songs gemeint. Das Album erweist sich als eine kunterbunte Mischung aus typischen U96-Tracks, eher Kraftwerk-geprägten Nummern und völlig neuen, experimentellen Klangwelten, die durch das kreative Aufeinandertreffen der Beteiligten entstanden sind. Dabei erzählt „Transhuman" fast schon unterbewusst eine Geschichte, die sich zwischen kurz ausfallenden Textpassagen und aussagekräftigen Melodien versteckt. Grundlegend geht es um den Einfluss der Technologie auf Mensch und Umwelt, vielleicht lässt sich die thematisierte Transformation des Menschen sogar als düstere Zukunftsvision interpretieren

    Fazit: „Transhuman“ nimmt den Zuhörer mit auf eine musikalische Reise durch Vergangenheit und Zukunft, die der Zusammenarbeit solch legendärer Musiker mehr als gerecht wird. Freudige Nachricht: U96 und Wolfgang Flür sind noch lange nicht am Ende! Nicht nur werden auf Flürs kommendem Album zwei weitere Kollaborationen mit U96 zu finden sein, sogar gemeinsame Liveauftritte sind für das nächste Jahr geplant. Wir können es kaum erwarten!

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    [quote='Dance Charts','https://www.dance-charts.de/2020100213487/max-johann-perfekte-welle']

    Max + Johann-Perfekte Welle"Perfekte Welle" von Max + Johann.

    Über 15 Jahre nach dem Charterfolg von „Juli-Perfekte Welle“ liefern Max + Johann eine starke Neuinterpretation des Juli-Klassikers aus dem Jahr 2004 ab. Das Ganze erschien kürzlich auf Nitron Music einem Sub-Label von Sony. Wir haben das Teil für euch mal etwas genauer unter die Lupe genommen. Zuvor werfen wir aber noch einen Blick auf den Artist. Wer ist Max + Johann eigentlich?


    Max + Johann

    Für Max + Johann läuft es ziemlich gut. Mit rund 60Millionen Streams, darunter Remixes für Dua Lipa, Johannes Oerding, Bosse, Wincent Weiss und Gestört aber GeiL, kann man den Beiden bescheinigen, dass sie auf Erfolgsspur sind. Das Producer- und DJ Team aus Berlin wurde geprägt durch Künstler wie: Moderat, The xx, Sascha Braemer und mehr. Mit ihrer Neuauflage und der Entstaubung von dem Riesenhit „Perfekte Welle“ beweisen sie eindrucksvoll, dass sie hochinteressante Vollblutmusiker sind, die es echt drauf haben. Man kann gespannt sein, denn von Max + Johann werden wir sicher in Zukunft noch einiges hören.

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    Perfekte Welle

    Zuallererst fallen die leicht hochgepitchten sehr stimmigen, fast schon lieblichen Vocals der unbekannten Sängerin auf. Schicklich wartet ein 80´s Synthie auf, der hier passt wie die Faust auf´s Auge. Gefolgt von einer fetten deepen Bassline, die imposant in Richtung Drop steuert. Hier klingt alles so, wie es klingen muss. Der Mainpart schlägt Töne im typischen Brazilian Bass Style an und die jetzt zusätzlichen down gepitchten Vocals geben diesem Part weiter den elegant deepen Touch. Insgesamt eine schöne und moderne Produktion, die den Rock-Pop-Klassiker von Juli mit Brazilian,- sowie Eighties-Elementen und einer Länge von 2:23 min. zu einem druckvollen Hörerlebnis macht.

    Fazit: Mit "Perfekte Welle" ist Max + Johann eine verdammt gute Neuauflage gelungen, die verschieden Styles wie geölt summiert. Diese Coverversion wird uns diesen Herbst und darüber hinaus ganz bestimmt in der ein oder anderen Playlist wohlverdient über den Weg laufen. Von uns eine klare Empfehlung für euch.

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    [/quote]Quelle: https://www.dance-charts.de/20…max-johann-perfekte-welle

    Quelle: https://www.dance-charts.de/20…7even-absolut-gefaehrlich

    Andi Oriva - Bring It On"Bring It On" von Andi Oriva - Neu in der DJ-Promo.

    Der deutsche Produzent und DJ Andi Oriva meldet sich zurück. Mit seiner 2.Single bringt er wieder die Tanzflächen der Clubs zum beben. Fette Bässe begleitet von coolen Vocals sind die Mischung seiner aktuellen Deep & Dancehouse Nummer. Damit geht Andi konsequent den Weg weiter, den er mit seinem ersten Track „ Hope“, der sich in den Charts auf forderen Plätzen platzieren konnte, begonnen hat. Auch hier gelingt ihm sehr gut dieser Spagat zu seinen musikalischen Vorbildern wie Robin Schulz, Vize oder Alok.

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    Quelle: https://www.dance-charts.de/20…on-andi-oriva-bring-it-on

    Geri Der Klostertaler - Zeig' mir den Himmel hinter dem Blau"Zeig' mir den Himmel hinter dem Blau" von Geri Der Klostertaler.

    Der ewige Lausbua des Partyschlagers GERI DER KLOSTERTALER zeigt sich nach dem TV-Erfolg seines Best of Medleys in der MDR/ORF Sendung „Wenn die Musi spielt“ wieder mal von seiner kreativsten Seite. Geri verknüpft mit seiner neuen Single „Zeig‘ mir den Himmel hinter dem Blau“ Emotionalität mit Partyfeeling und kreiert so ein einzigartiges Aha-Erlebnis!

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    Quelle: https://www.dance-charts.de/20…en-himmel-hinter-dem-blau

    Quelle: https://www.dance-charts.de/20…onzay-laurenz-farbenblind