"Dolce Vita" von Mazza & Matthew Tasa im Klaas Remix.
„Dolce Vita“, der erfolgreichste Hit von Ryan Paris aus den 80er Jahren mit Gold- u. Platin Auszeichnungen & aktueller Song im Werbespot von Mercedes-Benz für den neuen GLA wurde jetzt von dem Erfolgs-Duo Klaas und Mazza zeitgemäß überarbeitet, gemeinsam mit dem amerikanischen Musikproduzent, Songwriter & Sänger Matthew Tasa. Der Remix im aktuellen Sound hat definitiv Hit Potenzial!!! Dolce Vita 2020!!!
Klaas ist einer der erfolgreichsten DJ’s & Dance Produzenten weltweit mit aktuell über 5 Mio Hörern pro Monat bei Spotify; Mazza zählt mittlerweile zu den besten Schweizer Produzenten und Performern in der EDM-Szene mit Millionen Plays auf YouTube & Spotify.
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"I Fly With You" von DJ Sammy vs. Miss van der Kolk - neu in der Promo.
DJ Sammy is back in the Game. Nach einer fast siebenjährigen Pause meldete sich der mallorquinische Global Player diesen Sommer mit „This Is Who We Are“ zusammen mit Chloe Marin zurück. Der Track enterte die Dance-Charts und läuft mittlerweile weltweit in den Radios. Jetzt schießt der Star-DJ und Heaven-Produzent bereits eine neue Nummer raus: I Fly With You!
Für seinen neuen Song hat sich der spanische DJ eine ganz spezielle und sehr wichtige Person in seinem Leben und in seiner Karriere ins Studio geholt: Miss van der Kolk! Es ist eine der erfolgreichsten Hitstimmen Europas und gemeinsam haben sie unzählige Male weltweit die Charts gestürmt. Nach vielen Jahren haben sie sich jetzt für „I Fly With You“ wieder zusammen getan.
DJ Sammy und Miss van der Kolk haben sich für ihre Kollaboration einer Dance-Hymne angenommen, die keiner Erklärung bedarf. „I Fly With You“ ist ein frischer, uplifting Track im Slaphouse-Stil, der zum globalen Floorfiller avancieren dürfte.
"FRIDAY NIGHT" von Jasmin Vetter im Ivan Spell Remix.
Die Klänge sind vielen Hörern noch aus früheren Tagen bekannt. Mit gekonnten Tunes hat Ivan Spell den Song der Gruppe "Arabesque" neu arrangiert. Dabei gibt es nur eine Richtung - nach vorne.
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Im Jahr 2018 begeisterte “Magic“ von SOS Project die Musik-Fans. Auch in unseren Dance-Charts Top 100 konnte der Song hohe Platzierungen erreichen. Nicht ohne Grund, denn der Song wurde von keinem Geringeren als Angel Flukes besungen, welche 2016 zum “Supertalent“ auf RTL gekürt wurde. Nun erschien der Ohrwurm am 21. August in einer zeitgemäßen Neuauflage. Das offizielle Musikvideo geht inzwischen auf 50.000 YouTube-Aufrufe zu. “Magic 2020“ wird zudem in unserer DJ-Promo beworben.
SOS Project feat. Angel Flukes
Über das SOS Project haben wir euch schon öfters in den letzten Jahren berichtet. Das DJ- und Produzentenduo setzt sich aus Sven Schmitt und Sascha Twesten zusammen, welche beide aus Frankfurt stammen. Mit Festival-Auftritten und extravaganten DJ-Sets war das SOS Project schon in der ganzen Welt unterwegs. Außerdem arbeiteten sie mit verschiedenen namhaften Künstlern zusammen, wie z.B. mehrfach mit Dante Thomas. Auch mit Angel Flukes erschienen einige Songs: Erst im letzten Jahr wurde mit der Sängerin und Ray Watts “Walk Through The Storm“ veröffentlicht. Die britische Sängerin ist spätestens seit ihrem Sieg in der zehnten Staffel der “Supertalent“-Show keine Unbekannte mehr und hat mit mehreren Single-Releases ihre Fangemeinde vergrößern können. Weitere Teilnahmen in diversen Talentshows und Modewettbewerben folgten sowie mehrere Auftritte in Dating-Shows.
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Magic 2020
Während das Original von “Magic“, über das wir damals schon berichteten, mit seiner Mischung aus Commercial House, Deep House und Pop überzeugen konnte, legt das Remake nochmals an Drive zu, ohne dabei seinen Charakter zu verlieren. Die sanften Gitarrenklänge wurden in den Hintergrund gerückt, während eine fette Bassline im Slap House-Gewand das Arrangement dominiert. Der Song wird zugleich von Angel Flukes engelsgleicher Stimme eröffnet, welche mit voller Inbrunst die Hit-Komposition besorgt. Im Drop erklingt eine völlig neue Hook, die mit ihrem catchy Lead-Synth inklusive Slap-Bass und wuchtiger Bassdrum sowie leidenschaftlichen Adlips von Angel Flukes zum Tanzen anregt. Der zweite Durchlauf lässt “Magic“ nicht langweilig werden, bevor “Magic 2020“ mit einem finalen Drop nach etwas mehr als drei Minuten Spielzeit auf seinem Höhepunkt beendet wird.
Fazit: Mit “Magic 2020“ hat das SOS Project gemeinsam mit Angel Flukes eine gelungene Neuauflage am Start, die einerseits den Anschluss an die modernen Klänge nicht verloren hat, aber auch den Charme des Liedes beibehält. Wir würden uns nicht wundern, wenn der Track bald die DJ-Sets und aktuellen Streaming-Playlists erobert. EDM-Fans sollten sich den Song auf keinen Fall entgehen lassen!
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Der deutsche DJ und Producer Sini hat am 14. August seine neue Single mit Sängerin Tina Parol veröffentlicht, die ihre Stimme zuvor bereits den Walt Disney Studios geliehen hatte. Unter dem Titel „You Never Know“ ist aus der Zusammenarbeit der beiden Ausnahmekünstler eine überwältigende, herzerwärmende Progressive-House-Single mit Hitpotential entstanden. Bevor wir allerdings genauer auf den herausragenden Song eingehen, möchten wir euch Sini zunächst etwas genauer vorstellen.
Sini
Sinan Yalcin ist ein DJ, Musikproduzent und Labelbesitzer aus Wiesbaden. Nachdem er lange Zeit ausschließlich als DJ aktiv war, entdeckte Sini auf einem Trip nach Ibiza seine Liebe für die House-Musik und produzierte von da an eigene Tracks – Und der Erfolg sollte nicht lange auf sich warten lassen. Sinis Club-Tracks schaffen es immer wieder in die Beatport Charts und wurden schon etliche Male von Größen wie Calvin Harris, David Guetta oder Pete Tong gespielt. Seine Single „Feel“ hingegen wurde sogar zum offiziellen Anthem des Isle Of Dreams Festivals gekürt, sodass Sini dort auf der Mainstage vor über 15.000 Zuschauern performen durfte. Auch Labelgiganten wie Universal, Sony und Warner haben bereits ein Auge auf den talentierten Musiker geworfen. Erst kürzlich steuerte er Remixes für die Hitsingles „Speechless“ von Robin Schulz sowie „Glad You Came“ von VIZE bei. Und nun landet Sini vielleicht sogar seinen ganz eigenen Hit.
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You Never Know
Diese Single hat tatsächlich alles, was man von einem hochkarätigen Progressive-House-Song erwarten kann. Da wären die herausragende, emotionale Gesangsperformance der wahrhaft talentierten Tina Parol. Die Melodien von „You Never Know“ sind nicht bloß eingängig, sie prägen sich schon nach dem ersten Hören spielend leicht ein und vermögen außerdem, eine Geschichte zu erzählen und den Zuhörer zu bewegen. Ein weiteres Hauptmerkmal dieser beeindruckenden Produktion ist die erstklassige Dynamik. So intim und einfühlsam wie „You Never Know“ beginnt, so prächtig, offen und energisch gestaltet sich dann schließlich auch der Drop, zu dem hin sich die Single ganz allmählich und elegant aufbaut.
Fazit: „You Never Know“ hat uns wortwörtlich mit offenstehenden Mündern zurückgelassen. Eine solch hohe Produktions- und Songwriting-Qualität ist man sonst von David Guetta oder gar AVICII gewohnt. Doch Sini hat gemeinsam mit Tina Parol gezeigt, was in ihm steckt und uns eine herausragend schöne Single präsentiert, die den starken Wunsch nach mehr aufkeimen lässt.
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Songs, die einen auf andere Gedanken bringen und zum Tanzen verleiten – das braucht man in diesen Zeiten mehr denn je. Olivia Addams erfüllt mit ihrer neuen Single mal wieder diesen Anspruch: Am 28. August wurde “Fish in the Sea“ veröffentlicht. Das dazugehörige Musikvideo ist auf YouTube nicht mehr weit von einer Viertelmillion Klicks entfernt. Uns wundert es bei dem Hitpotenzial des Tracks überhaupt nicht, den wir euch gerne näher vorstellen möchten.
Olivia Addams
Über Olivia Addams berichten wir in diesem Jahr nicht zum ersten Mal, denn bereits im Juli widmeten wir uns der aufstrebenden Singer-Songwriterin aus Rumänien im Rahmen des Single-Releases von “Dumb“. Der Ohrwurm mit dem Mitsing-Refrain und der aussagekräftigen Botschaft, sich im Leben von nichts unterkriegen zu lassen, hat allein durch sein Musikvideo inzwischen fast 3 Mio. YouTube-Aufrufe erreicht. Olivia Addams hat in ihrer Karriere mehrfach mit anderen Künstlern zusammen gearbeitet wie z.B. Alex Parker oder Pete Kingsman. Neben ihren solistischen Veröffentlichungen ist sie auch als Songwriterin für namhafte Künstler aus ihrer Heimat tätig. Inzwischen folgen der Musikerin mehr als 153.000 Menschen auf ihrem Instagram-Kanal.
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Fish in the Sea
“Fish in the Sea“ spinnt das Erfolgsrezept der vorherigen Single “Dumb“ weiter und macht damit alles richtig: Starke Melodien werden mit rumänischen Vibes kombiniert, die sich nicht zuletzt durch ihre Topline im Ohr festsetzen und mit ihren lupenreinen Dance Pop-Sound mit Slap House-Elementen direkt in Mark und Beine gehen. Die zarte, engelsgleiche Stimme von Olivia Addams hebt die hochwertige Produktion nochmals auf ein anderes Level und verleiht ihr dadurch einen ganz besonderen Wiedererkennungswert. Auch bei diesem von Olivia selbst geschriebenen Song haben die Lyrics eine tiefere Bedeutung, denn “Fish in the Sea“ handelt von toxischen Beziehungen und der Schwierigkeit, das Verhältnis zu beenden, wenn Nähe und Harmonie durch Streit und Missverständnisse ersetzt werden. Der Fisch wird hierbei als Metapher eingesetzt, denn die Liebe zueinander ist trotz allen Problemen noch zu spüren, auch wenn man das erst unter der Oberfläche sieht- wie der Fisch im Meer.
Fazit: Mit “Fish in the Sea” bleibt Olivia Addams ihrem Stil treu und wird mit den eingängigen Dance Pop-Sounds mit osteuropäischem Touch ihre internationale Fangemeinde damit ein weiteres Mal vergrößern. Der hitverdächtige Song ist sowohl wie fürs Radio als auch für DJ-Sets wie gemacht. Schaut auch ruhig mal in das gelungene Musikvideo rein. Wir wünschen Olivia Addams mit ihrer aktuellen Single viel Erfolg und bleiben weiterhin an ihr dran!
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Musik-Fans, die sich bereits vor drei Jahren für dieses Hit-Gespann beim ESC begeistern konnten, werden sich freuen, denn JOWST und Aleksander Walmann haben sich erneut zusammen getan: Am 28. August erschien ihre gemeinsame Single “Into the Wild“. Und wie schon bei ihrer letzten musikalischen Fusion haben wir es hier mit einem potenziellen Hit zu tun, den wir euch nicht länger vorenthalten möchten.
JOWST & Aleksander Walmann
Seit dem ESC 2017, in dem JOWST und Aleksander Walmann mit “Grab the Moment“ für Norwegen antraten und seitdem damit über 18 Mio. Spotify-Streams erreicht haben, hat sich vieles getan. Das Label Day By Day Records wurde gegründet, auf dem auch die neue Single erschienen ist. Die Releases von JOWST standen bei uns schon häufiger in der Vergangenheit im Mittelpunkt, der mit seiner Art von Fusion-Pop den Nerv der Zeit trifft und dabei ein Gespür für große Pop-Melodien behält. Inzwischen hat der Künstler aus Oslo Tracks und Remixes bei diversen Labels wie z.B. Warner, Sony, Armada und Universal veröffentlicht und ist auch für andere Musiker als Songwriter und Produzent tätig. Aleksander Walmann stammt aus der norwegischen Stadt Porsgrunn und macht seit Kindesbeinen an Musik, denn diese wurde ihm durch seine musikalische Familie in die Wiege gelegt. Der Singer-Songwriter, der auch als professioneller Snowboarder bekannt ist, erreichte 2012 das Finale der norwegischen Ausgabe von “The Voice“ und ging als Zweitplatzierter hervor. Seitdem hat er sich nicht nur eine respektable Solo-Karriere aufgebaut, sondern ist auch ein angesehener Songwriter für zahlreiche nationale Musiker.
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Into the Wild
Bei “Into the Wild“ haben JOWST und Aleksander Walmann nicht einfach dort weiter gemacht, wo sie im Jahr 2017 aufgehört haben, sondern behalten durch ihren modernen Dance Pop-Sound mit catchy House-Elementen den Anschluss an zeitgenössische Musik. Gleich zu Beginn ertönt die leidenschaftliche Stimme von Aleksander, die von atmosphärischen Flächen untermalt wird. Gleich geht es zur Sache, denn der Refrain bringt durch seine Ohrwurm-Dichte und den griffigen Vocal Chops jeden Club zum Beben. Das Wechselspiel zwischen den ruhigeren Passagen und dem tanzbaren Topline-Chorus macht den Reiz des Uptempo-Songs aus.
Fazit: Mit “Into the Wild” stehen die Zeichen für JOWST und Aleksander Walmann sehr gut, an den Erfolg von “Grab the Moment“ anzuknüpfen. Der zeitgemäße Dance Pop-Track geht sowohl ins Ohr als auch in die Beine. Für Hörer guter Musik eine heiße Empfehlung unsererseits und eine gute Ergänzung für jede aktuelle Playlist!
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Die Fans von Daniel Blume haben derzeit besonderen Grund zur Freude, denn am 28. August ist seine Debüt-EP ”You Gave Me A Title I Wrote A Song” erschienen. Die letztendlich vier ausgewählten Songs sind durch Anregungen seiner Fans in jeweils weniger als einer Stunde entstanden und wurden bezüglicher ihrer Entstehung auf seinen sozialen Netzwerken näher beleuchtet. Mit ”Kardashian” hat er hierbei einen hittauglichen Song mit Slap House-Elementen am Start, den wir euch hiermit wärmstens ans Herz legen möchten.
Daniel Blume
Als Follower unseres Musik-Portals habt ihr sicherlich schon öfters von dem Multi-Instrumentalist, Produzent und Singer-Songwriter gehört und gelesen. Erst vor wenigen Monaten stellten wir euch seine Single ”Heartbreaker“ sowie kurz darauf den Remix dazu von Michael Calfan vor. Der Ohrwurm geht inzwischen auf eine halbe Mio. Streams bei Spotify zu. Zu seinen größten Erfolgen zählt die Cheat Codes-Collab “Who’s Got Your Love“, welche mehr als 70 Mio. Streams weltweit und Platzierungen in den US Billboard Dance-Charts zählt. Neben seiner eigenen Solo-Karriere ist Daniel Blume auch ein begehrter Songwriter und Produzent für andere Stars und Sternchen: Nachdem er die Cheat Codes-Single “No Time“ mitgeschrieben hat, wurde auch Ella Hendersons “Take Care Of You“ von ihm co-produziert.
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Kardashian
Während die drei weiteren Tracks der EP von 80er-Retro-Sounds und Trap-Elementen geprägt sind, bietet die musikalische Ausrichtung und das Tempo von “Kardashian“ einen gelungenen Einstieg als Opener und folgt dem Hit-Rezept der vorherigen Single “Heartbreaker“: Tanzbare House-Sounds voll am Puls der Zeit, die sofort zum Tanzen verführen. Dies wird verstärkt durch die einprägsame Komposition und die unverkennbare Stimme von Daniel Blume. Während der Song anfangs von tropischen Mallets, griffigen Streichern und stimmungsvollen Hand-Claps untermalt wird, setzt inmitten des zweiteiligen Refrains ein fetter Slap-Bass und die knackige Bassdrum ein. Durch den geschickten Spannungsverlauf des Songs wird der Track nie langweilig und wird mit einem gelungenen Outro nach dem finalen Refrain auf seinem Höhepunkt beendet. “Lyrisch ist Kardashian“ mit einem Augenzwinkern zu sehen, hört dabei ruhig mal genauer zu. Hier lässt sich ein Schmunzeln nicht verkneifen.
Fazit: Mit “Kardashian“ legt uns Daniel Blume einen echt starken Dance-Track vor, der durch seine raffinierte Komposition sowie seinem zeitgenössischen EDM-Sound begeistern kann. Es würde uns nicht wundern, wenn wir im Spätsommer diese Nummer noch öfters zu Gehör bekommen. Aber auch die anderen Songs der EP sind zu empfehlen – Reinhören lohnt sich also in jedem Fall!
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Zumindest was die Masse an Veröffentlichungen angeht, ist Slap House, das Genre in 2020. Durch diese Masse ist es allerdings besonders schwer, sich musikalisch innerhalb des Genres abzusetzen. Einer der das schafft, ist Vescu. Der DJ und Produzent produziert hauptsächlich im kommerziellen Deep House und hat dies nun bei seiner neuen Single “Walking in L.A.“ kombiniert. Wir zeigen euch hier im Artikel, wieso sich die Single vom Sound von Vize und Co. abhebt.
Vescu
Seit 2017 ist Lukas Birovescu unter der Kurzform seines Nachnamens Vescu als DJ und Produzent tätig. Den Durchbruch schaffte der aufstrebende Frankfurter 2018 mit der Single “Surprise Me“, mit der er auch einen Deal bei “WEPLAY“ eintüten konnte. Seitdem veröffentlichte Vescu jedes seiner Releases über das Label, wo auch schon Faul & Wad, Laidback Luke und Moguai und Robin Schulz ihre Singles veröffentlicht haben. Neben seinen DJ-Fähigkeiten glänzt der Hesse außerdem mit seinen Saxofon-Skills, die auch Live zur Schau stellt. Vescu spielte bereits in den bekanntesten Clubs in Frankfurt und tourte 2018 als Teil der Holi Festival Crew durch Deutschland. Im selben Jahr veröffentlichte er auch einen Remix zum Tiesto & Dzeko Hit “Jackie Chan“, mit dem er ebenfalls seinen Bekanntheitsgrad steigern konnte.
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Walking in L.A.
Mit “Walking in L.A.“ bleibt Vescu “WEPLAY“ treu und debütiert auf dessen Sublabel “YOKE Music“. Mit der Single veröffentlicht der Frankfurter eine Deep House-lastigere Interpretation vom Slap House. Beginnen tut die Single wie seine Vorgänger, die eher dem kommerziellen Deep House eingeordnet werden können. Auch der Drop bleibt von der Soundgestaltung her eine Deep House-Single, die allerdings von einer Slap House-Bassline unterstützt wird. Somit wirkt die Single deutlich relaxter als die Veröffentlichungen von Vize und Dynoro, erinnert aber ein wenig an ältere Produktionen von Alok. Mit “Walking in L.A.“ könnte es Vescu also gelingen, sowohl die Fans vom Slap House als auch die des kommerziellen Deep House zu begeistern.
Fazit: “Walking in L.A.“ ist eine relaxte Slap House-Nummer, die mit Elementen des Deep House gepaart ist und sich somit von der Masse absetzt. Uns hat diese Kombi jedenfalls gepackt, weshalb wir euch die Single nicht vorenthalten wollen.
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"Almost Love" von James Carter feat. Dominic Neill.
“Ride It“ von Regard, “Breaking Me“ von Topic & A7S und die Meduza-Hits “Piece Of Your Heart“ und “Lose Control“ sind der aktuell beste Beweis, dass kommerzieller Deep House nach wie vor absolut In ist. Nun ist mit “Almost Love“ von James Carter der nächste Hit im Anmarsch. Wir stellen euch hier im Artikel die Nummer des Briten etwas genauer vor.
James Carter
Als Newcomer braucht man den britischen DJ und Produzenten nicht mehr betiteln. Seit 2017 veröffentlicht er nun Musik, nachdem er vorher als Hochzeits-DJ tätig war. Bereits vor der Veröffentlichung von “Almost Love“ am 7. August tauchte Carters Remix zu Ava Max aktuellen Hit “Kings & Queens“ auf den Streamingplattformen auf. Nur der Remix von Moti, der allerdings auch eine viel größere Reichweite hat, wurde noch erfolgreicher als der Remix des Briten. Auch für Seeb, James Arthur und Autograf fertigte er seit seinem Debüt in 2017 starke Remixe an. Am erfolgreichsten waren aber bisher seine Einzelproduktionen “Lucky Ones“ und “Something About You“, die beide 2019 erschienen und jeweils an den 5 Millionen Streams kratzten. Nur zum Vergleich, “Almost Love“ hat innerhalb eines Monats etwa so viele Streams wie die beiden anderen Singles seit 2019 zusammen. Neben den eben erwähnten Autograf, für die James Carter bereits Remixe anfertigte, zählen auch Matoma, Thomas Jack und The Chainsmokers zu seinen Supportern.
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Almost Love
Vor etwa einem Monat erschien “Almost Love“ auf dem B1-Sublabel “We Are Diamond“, auf dem James Carter seit Beginn seiner Karriere zuhause ist. Für die Vocals bei der Single ist der 25-jährige Sänger Dominic Neill zuständig, der aus Südafrika kommt, aber seit einiger Zeit in Berlin lebt. Er arbeitet nicht das erste Mal mit “We Are Diamond“-Künstlern zusammen, auch mit James Carter veröffentlichte er mit “Lose It All“ bereits einen gemeinsamen Song. “Almost Love“ ist eine melancholische Dance-Pop-Nummer, die durch die tiefen Vocals und den Synth im Drop, an Regards “Ride It“ erinnert. Wie bereits bei den Vorgängern gelingt es James Carter auch bei seiner neuen Nummer die Kontraste zwischen Dance und Emotionalität genau richtig zu setzen.
Fazit: Mit “Almost Love“ greift der britische Produzent James Carter gemeinsam mit dem Berliner Sänger Dominic Neill die Chartspitze an. Mit fast 10 Millionen Streams innerhalb des ersten Monats ist die Single schon jetzt die erfolgreichste des Acts, der schon lange kein unbekannter mehr ist. Wir glauben, dass man “Almost Love“ schon bald in den Radios hören wird. Auf Tik Tok geht die Single jedenfalls schon Viral, weshalb es eigentlich nur eine Frage der Zeit bleiben kann.
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Der DJ und House-Produzent Erick Morillo wurde heute morgen tot in seiner Wohnung in Miami Beach gefunden. Er wurde 49 Jahre alt. Die Todesumstände sind noch unklar. Um 10:42 Ortszeit ging ein Notruf ein bei der örtlichen Polizei ein. Anfang August kamen Vergewaltigungsvorwürfe gegen den Star-DJ auf. Er soll im Dezember 2019 eine Frau missbraucht haben.
Erick Morillo
Weltweit bekannt wurde Erick Morillo durch den 90er Hit "I Like to Move It." von Reel 2 Real, den er produzierte. 1997 gründete er das Label Subliminal Records, das zahlreiche Club-Hits über viele Jahre veröffentlichte. Ende 2019 soll Erick Morillo eine Frau in Miami missbraucht haben. Nach ersten Ermittlungen meldete sich der Star-DJ freiwillig Anfang August 2020 bei der Polizei.
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Nach einer Spurensicherung konnte seine DNA bei dem vermeintlichen Übergriff nachgewiesen werden. Das mutmaßliche Opfer sagt, dass sie gemeinsam nach einem Gig in sein Anwesen gegangen seien. Dort habe die Frau sich sexuellen Handlungen widersetzt und sei dann bei eingeschlafen, aber unbekleidet wieder aufgewacht. Dennoch bestritt der aus Kolumbien stammende Musikproduzent und DJ die Tat.
Die Todesursache ist aktuell noch unklar. Für kommenden Freitag war eine Gerichtsanhörung angesetzt. Morillo wurde wegen sexueller Belästigung angeklagt.
Kommende Single "Let's Love" von David Guetta und Sia.
Es könnte uns der nächste Welthit erwarten. Über die sozialen Netzwerke kündigten David Guetta und Sia am 27. August das Release ihrer neuen Single “Let’s Love“ an. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass diese Zusammenarbeit meist Erfolg verspricht, deshalb sind die Erwartungen der Fans enorm hoch. Sogar ein Erscheinungsdatum wurde schon bestimmt. Der Song erscheint schon am 11. September auf Warner Music. Lange müssen sich die Fans also nicht mehr gedulden.
David Guetta und Sia – Diese Zusammenarbeit verspricht Erfolg
Schaut man zurück, findet man unzählige gemeinsame Songs von David Guetta und Sia. Über allen Tracks steht natürlich der EDM-Klassiker “Titanium“ aus dem Jahr 2011. Aber auch die Singles “She Wolf (Falling To Pieces)“ und “Bang My Head“ platzierten sich hoch oben in den Charts. Die letzte Nummer vom französischen Star-DJ und der US-Sängerin war “Flames“ im Jahr 2018. Im Vergleich zu den anderen Kollaborationen war dieses Release deutlich poppiger ausgerichtet. Die Spekulationen um die Ausrichtung der neuen Single “Let’s Love“ laufen auf Hochtouren.
In ihren Postings war leider noch kein Ausschnitt aus dem Song zu hören. Es ist bislang nur bekannt, dass die Nummer in der Lockdown-Zeit im Frühjahr 2020 entstanden ist und den Fans mit ihrer Message Hoffnung und Liebe spenden soll. Das Cover-Design aus dem Instagram-Posting lässt darauf schließen, dass Guetta und Sia in ihrem Song den Hype um die Klänge der 80er-Jahre aufgegriffen haben. Wir sind auf jeden Fall, wie das am Ende klingt. Die Vorfreude steigt.
Spotify: Feature für virtuelle Events kommen bald.
Durch die Verbreitung von COVID-19 wurden Festivals und Konzerte bis auf Weiteres abgesagt. Anstelle von richtigen Festivals, zu denen die Besucher hinfahren, werden vermehrt virtuelle Events veranstaltet. Besucher können sich die Auftritte ihrer Lieblingsmusiker von Zuhause anschauen, indem sie Live-Streams auf Twitch oder YouTube anschalten. Nun scheint auch Spotify das Potenzial der virtuellen Events erkannt zu haben und eine neue Funktion in die App zu integrieren.
Auf einem Blick sehen, auf welchen Events der Lieblingsmusiker spielt
Screenshots von Jane Manchun Wong, einer Entwicklerin, die in der Vergangenheit bereits Funktionen von großen Technologieunternehmen vor deren Markteinführung aufgedeckt hat, lassen darauf schließen, dass Spotify damit beginnt, seine Strukturen für die Ära der Livestream-Events auszubauen. Wongs Fotos zeigen, dass Fans bald die Möglichkeit haben könnten, nach virtuellen Events zu suchen. Für Spotify ist es wichtig, die Präsenz in der Welt der virtuellen Konzerte zu erweitern, da viele der Ticket-Partner, mit denen sie derzeit zusammenarbeiten, das Konzept vollständig übernommen haben, um das Geschäft während der Pandemie am Laufen zu halten.
Auf den geleakten Bildern ist ein virtuelles Konzert am 19. September für BTS, Coldplay und Kane Brown zu sehen, das mit der Besetzung und dem Datum des anstehenden iHeartRadio-Festivals übereinstimmt, was den Fotos noch mehr Glaubwürdigkeit verleiht. Bislang hat Spotify diese Funktion nicht bestätigt, aber wir gehen davon aus, dass diese Neuerung bald kommen wird.
In seiner Karriere hat Marshmello bislang drei Alben veröffentlicht. Auf Twitter kündigte der US-Amerikaner nun ein weiteres Album an, indem er in einem Tweet die Notiz „New album this year“ mit einem grünen Haken versah. Demnach wird das angekündigte Album sogar noch in den nächsten vier Monaten erscheinen. Bislang ist jedoch noch unklar, in welcher musikalischen Richtung sich das neue Album bewegen wird. An dieser Stelle präsentieren wir euch drei denkbare Ausrichtungen.
„Joytime IV“, reines Hip-Hop-Album oder doch auf Pop ausgerichtet?
In der Vergangenheit veröffentlichte Marshmello ausschließlich “Joytime“-Alben in seinem ursprünglichen Signatursound, der sich als unverkennbarer Trap-Sound mit fröhlichen Dance-Vibes beschreiben lässt. Demnach würde es naheliegen, dass das neue Album den Titel “Joytime IV“ trägt. Jedoch hat Marshmello in den letzten Monaten kaum noch Musik in dem Bereich veröffentlicht. Entweder er bereitet seinen Fans mit einem neuen “Joytime“-Album eine Überraschung oder er hat sich entgültig von seinem ursprünglichen Sound verabschiedet.
Die zweite Möglichkeit wäre ein erstes Album mit reinen Hip-Hop-Songs. Der US-Amerikaner hat in letzter Zeit nämlich Songs mit YUNGBLUD, blackbear, SAINt JHN, Giggs, Southside und Juice WRLD aufgenommen, die allesamt auf das Album passen würden. Damit würde der Star-DJ jedoch hauptsächlich seine amerikanische Fanbase ansprechen. Die letzte Möglichkeit wäre ein Album mit Pop-Songs wie “Be Kind“, “FRIENDS“ oder “Wolves“. Das würde den größten Erfolg versprechen, doch gleichzeitig eine Menge Kritik von eingefleischten Fans einbringen. Wir sind gespannt, in welche Richtung das Album am Ende geht.
"Millionen Schätze" von Stereoact - neu in der DJ-Promo!
Millionen Schätze, Millionen Streams, Millionen Views, Millionen Plattenverkäufe. Bei Künstlern wie dem Erfolgs DJ- & Produzentenduo Stereoact kann einem vor lauter Zahlen schwindelig werden! Beispiel? Ok:
Mit über 240 Millionen Streams ihrer deutschsprachigen Songs zählen sie zu den erfolgreichsten deutschen DJs. Auszeichnungen wie 8-fach Gold, 4-fach Platin und der seltene Diamant-Award für über 1.100.000 verkaufte Singles ihres Mega-Hits „Die Immer lacht " (mit Kerstin Ott) sind ihre Normalität. Das Video zum Song ist mit aktuell 178 Millionen Views immer noch das erfolgreichste deutsche Musikvideo aller Zeiten.
Rico & Sebastian haben eine derartig kometenhafte Erfolgskurve hingelegt, da war es nur folgerichtig dass der unbestrittene Musik-Marktführer in Deutschland, Universal Music, auf die beiden Hitlieferanten aufmerksam wurde und Stereoact unter Vertrag nahm.
Und die erste Single in dieser noch frischen Kollaboration hat auch gleich prophetische Qualität: "Millionen Schätze" ist als Vorbote ihres dritten Albums ein mehr als starkes Signal. Wieder einmal vermählen sie so gekonnt Deep-House mit Mainstream-affinem Pop-Schlager, und wieder ist der Hit garantiert!
Die Stimme des Songs sollte vielen bekannt vorkommen. Bei Sarah Conner, Lena Meyer-Landrut oder auch auf der Mark Forster Tour hört man sie „ Buket " ist die Backroundsängerin der A-Liga der deutschen Stars und jetzt die Stimme zur neuen Stereoact-Single "Millionen Schätze ".
Ausgerechnet beim Video haben sie einen Gang zurück geschaltet, und auch nicht. Normalerweise sieht man Sebastian & Rico in Booten oder Autos den nächsten Erfolgen entgegendüsen, hier haben sie sich etwas besonderes ausgedacht: ein Comic-Animationsvideo "für die ganze Familie, ob groß oder klein" (O-Ton Stereoact). Und da ist er wieder, dieser besondere Appeal dem viele Acts hinterherhecheln, während dieses DJ-Powerhouse einen der obersten Leitsätze des Entertainments bis ins Detail verinnerlicht haben: make it look easy!
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"Why Do You Lie To Me" von Topic & A7S feat. Lil Baby.
Während Topic in Deutschland mit seiner Single “Breaking Me“ im Frühjahr 2020 durchstartete, zündete die Nummer in den Sommermonaten auch im internationalen Raum. Der Erfolg der melancholische Dance-Single brachte Topic auf Platz 71 der meistgestreamten Artists auf Spotify. Natürlich möchte er an den Erfolg mit weiteren Hits anknüpfen. Dafür wurde jetzt die erste Follow-Up-Single “Why Do You Lie To Me“ über Universal veröffentlicht.
Why Do You Lie To Me – Lil Baby als internationaler Feature-Artist
Neben dem Sänger A7S, hinter dem der Schwede Alexander Tidebrink (unter anderem “Destiny“ mit Nicky Romero und “Follow You“ mit Alle Farben) steckt, wurde der erfolgreiche US-Rapper Lil Baby als internationaler Feature-Artist verpflichtet. Nachdem Topic in den letzten Wochen mit Remixen für bekannte Pop-Stars stilistisch herumexperimentierte, widmet er sich mit der neuen Single dem alten Style von “Breaking Me“. Der deutsche Produzent beschreibt den Stil selbst als „melancholische Dance-Musik“. Diese Beschreibung trifft auch auf die Follow-Up-Single zu.
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In den ersten Sekunden ist ausschließlich das Instrumental zu hören, dessen Melodie die Grundlage des gesamten Songs bildet. In den ersten Strophen wird es von Sänger A7S besungen. Zum Refrain kommen dann Piano-Klänge hinzu und die Hookline von “Why Do You Lie To Me“ setzt ein. Der Sänger wiederholt die Line im ersten Teil des Mainparts so häufig, dass sie dem Hörer zweifellos im Kopf bleibt. Im zweiten Teil wandelt sich das Instrumental etwas und der Gesang baut auf „Oh“-Adlips, welche den Ohrwurmfaktor der Nummer zusätzlich steigern. Anschließend übernimmt Lil Baby die Vocals. Der US-Amerikaner passt sich mit seinem Gesang der melancholischen Atmosphäre des Songs an.
Fazit: “Why Do You Lie To Me“ ist eine rundum gelungene Follow-Up-Single für die Hit-Single “Breaking Me“. Topic hat dabei auf die gleichen Bausteine gesetzt, um die angesprochene Melancholie herzustellen. Die Hookline im ersten Teil des Refrains ist zwar etwas eintönig gestaltet worden, aber dafür ist der zweite Teil mit den AdLips besonders stark. Auch das Feature wurde gut ausgewählt und wird dem Song mehr Aufmerksamkeit zukommen lassen. Mit dieser Dance-Nummer ist in den Radios der nächsten Monate definitiv zu rechnen.
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"Break This Habit" von Oliver Heldens feat. Kiko Bun.
Durch die Auswirkungen des Corona-Virus fielen sämtliche Auftritte für DJs über Monate aus. In dieser Zeit zeigte sich der niederländische Produzent Oliver Heldens äußerst aktiv. Bei seinen Live-Sets aus Amsterdam und beim Tomorrowland Around The World präsentierte er seinen Fans all die Musik, mit der er sich in seiner freien Zeit beschäftigt hat. Eine der beliebtesten IDs aus den Sets trug den Namen “Break This Habit“. Der Song erschien am 28. August schließlich auf seinem Label Heldeep Records. Wir stellen euch den Track an dieser Stelle vor.
Break This Habit – tolles Zusammenspiel von Instrumental und Gesang
Es kommt nicht von ungefähr, dass immer mehr Menschen Oliver Heldens in diesem Jahr einen großen Sprung in den allseits bekannten DJ Mag Top 100 zutrauen. Der sympathische Niederländer liefert seit Monaten konstant hochwertige Releases, die verschiedene musikalische Richtungen einschlagen. Im Mittelpunkt stehen immer House- und Groove-Vibes. So auch bei der neuen Single, dessen Einnahmen Oliver Heldens für den guten Zweck spendet. Zusammen mit Payback Records spendet der DJ den Erlös an Opfer von COVID-19 und Suchterkrankte.
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Man muss nur ein paar Sekunden des Songs hören und schon weiß man, dass es sich dabei wieder um einen fröhlichen House-Track handelt, der keinen Hörer auf seinem Sitz hält. Von der ersten Sekunde an strahlt das Instrumental groovige Vibes aus. Es entsteht ein ideales Zusammenspiel aus Instrumental und Gesang. Im Drop wird das besonders deutlich. Die „Oh“-Adlips von Sänger Kiko Bun funktionieren in Begleitung der rollenden Bassline exzellent. Oliver Heldens liefert selbst den Beweis, wie gut man zu der Nummer tanzen kann. Dafür solltet ihr euch in die Sets aus der Corona-Zeiten schalten.
Fazit: Oliver Heldens bestätigt mit der neuen Single “Break This Habit“, dass er auf dem besten Weg zu einem zweiten Karriere-Höhepunkt ist. Der Mann weiß einfach, wie man einen House-Track baut, der gute Laune hervorruft und jeden Hörer zum Tanzen bewegt. Dabei ist das Zusammenspiel aus Instrumental und Gesang ganz entscheidend. Es soll ja noch in diesem Jahr ein Album erscheinen. Wenn das so weiter geht, erwartet die Fans eines der besten EDM-Alben des Jahres!
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Blaikz ist zurück und veröffentlicht pünktlich vor dem Herbstbeginn seine neue Single “You Are“.
Nach seinen letzten Veröffentlichungen, wie z.B. den Singles “Lies“, “Want You“, “MMMBop“, “Diamonds“ und “The Ocean“ allein in diesem Jahr, konnte Blaikz durch diese Themen bereits über 750.000 Streams auf Spotify erzielen. Nun geht diese Erfolgsgeschichte positiv mit dem Release von „You Are“ weiter und hat noch einige Überraschungen im Gepäck! Neben dem Original und dem hauseigenen Club Mix von BlackBonez, gibt es unter anderem Remixe von Tony Vida, Abel Romez, Truly High sowie von Memorylane und Mindblast. Somit findet sicherlich jeder Fan der Elektronischen Tanzmusik seinen persönlichen Favoriten der Single „You Are“ auf dem Label Viventas Music. Durch noch einige weitere geplante Singles bis zum Jahresende werden wir also noch viel von Blaikz und seiner Musik hören. Es bleibt also spannend rund um dieses Projekt.
"Rocket Ride" von Oh My Girl & Keanu Silva feat. Mougleta.
Der deutsche Produzent und DJ Keanu Silva hat sich in den letzten Jahren fest in der hiesigen EDM-Szene etabliert. Musikalisch setzte er in der Vergangenheit auf bouncigen Future House, doch momentan releast der DJ auch den ein oder anderen Song außerhalb seiner Komfortzone. So machte er in der letzten Woche mit einem Crossover von Slap House und Rap mit dem deutschen Rapper Fero47 auf sich aufmerksam. Auch in dieser Woche konnte Silva mit einem für ihn außergewöhnlichem Release überraschen. Denn für seinen neuen Song “Rocket Ride“ hat er sich mit der extrem erfolgreichen K-Pop-Girl-Group Oh My Girl zusammengetan. Damit taucht er nun auch in die Welten des K-Pop ein und macht marketingtechnisch den nächsten großen Schritt. Als zusätzliche Unterstützung war auch die momentan in Berlin ansässige Sängerin Mougleta im Studio. Ob uns die Kollaboration der drei überzeugen kann, erfahrt ihr im Folgenden.
Entspannter K-Pop für die Radios
Doch bevor wir genauer auf die Single eingehen, wollen wir noch einmal kurz auf die aktuelle Situation aller drei Musik-Acts eingehen. Keanu Silva gehört wie gerade bereits erwähnt zu den aufstrebendsten deutschen EDM-Acts. Allein auf Spotify wird seine Musik momentan monatlich von über zwei Millionen Menschen gehört, die eigentlich bouncigen Future House vom Produzenten gewohnt sind. Auch die K-Pop-Band Oh My Girl startet momentan so richtig durch und polarisiert in Korea momentan wie kaum eine andere Musik-Gruppe. Tracks wie “Nonstop“, “Dolphin“ und “Secret Garden“ konnten alle mehrere Millionen Streams auf Spotify generieren. Mougleta ist momentan definitiv noch die Unbekannteste unter den drei beteiligten Interpreten. Aber auch viele ihrer Tracks wurden in der Vergangenheit mehrere Millionen Mal auf Spotify gestreamt. Mit der Kollaboration möchte sie nun den nächsten Schritt machen.
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Der fast dreiminütige Song ist extrem fröhlich gestaltet und macht bereits nach dem ersten Takt gute Laune. In Anschluss an den Refrain, mit dem der Song beginnt, folgt die erste Strophe, die sich instrumentaltechnisch jedoch nur bedingt von der Hook abhebt. Anschließend folgen auch schon wieder Pre-Chorus und Chorus, die dieses Mal jedoch mit einem kleinen Drop eingeleitet werden. Infolgedessen beginnt die zweite Strophe, an die sich verschiedene Variationen der Hook anschließen. Der Signatur-Sound Silvas kommt vor allem vor und in Anschluss des Drops zum Vorschein. Dort wird die Hook nämlich von für Silva typische Synth unterlegt.
Fazit: Mit “Rocket Ride“ hat Keanu Silva nicht nur marketingtechnisch den nächsten Schritt gemacht! Er hat in der Nummer einmal mehr seine Vielseitigkeit bewiesen. Aber auch die K-Pop-Gruppe Oh My Girl sowie Mougleta haben erstklassige Arbeit geleistet. Wir können euch nur wärmstens empfehlen der Nummer eine Chance zu geben und einmal hineinzuhören.
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Mit „to The Moon And Back“ landete die australische Popband Savage Garden Ende der 1990er Jahre einen riesigen Hit. Mit „Moon & Back“ erschien am 28. August 2020 nun eine Neuinterpretation von M A I S Ø N und CILVR auf Sony Music Denmark/disco:wax, welche im Deep-House-Bereich angesiedelt ist und auf verträumte Vocals mit entspannten Gitarrenklängen setzt.
M A I S Ø N feat. CILVR
Der 30-jährige, aus Schweden stammende Künstler M A I S Ø N hat sich für die Neuinterpretation mit CILVR zusammengetan. Seine Debüt-Single „Under my Clothes“ erschien 2018 auf Armin van Buurens Label Armada Music, auf dem unter anderem auch Superstar-DJs wie Lost Frequencies oder Loud Luxury schon zahlreiche Hits veröffentlichten. Der schwedische Produzent konnte dadurch bereits etwas an Bedeutung gewinnen und gilt längst nicht mehr als ein unbeschriebenes Blatt. Nicht umsonst zählt die Debüt-Single bereits mehr als 1,5 Mio. Streams auf Spotify.
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Moon & Back
Die Deep-House-Single beginnt mit der unverkennbaren Hook, die von ruhigen Gitarren-Sounds begleitet wird. In den Strophen gesellt sich neben den Vocals und der Gitarre noch ein sanftes Schlagzeug hinzu. Im Build-Up ist dann erneut die bekannte Hook zu hören, welche neben der Gitarre nun auch durch ein paar Streicher im Hintergrund unterstützt wird und für eine angenehme und verträumte Atmosphäre sorgt. Im Vergleich zu den Strophen kommt der sich anschließende Drop etwas voluminöser daher. Hier dominieren neben den Drums das Reverb-lastige Vocal und ein markanter, aus dem Slap House entsprungener Bass-Sound. Dabei klingt der Drop sehr gut integriert und wirkt keinesfalls unpassend.
Fazit: Mit „Moon & Back“ hat der schwedische Produzent M A I S Ø N zusammen mit CILVR eine angenehme Neuinterpretation des 1990er-Klassikers „To The Moon And Back“ von Savage Garden veröffentlicht. Das entspannte Vocal harmoniert dabei in den Strophen sehr gut mit den anderen Sounds und auch der Drop wirkt sehr gut integriert. Wer noch eine entspannte Nummer zum Ausklang des Sommers suchst, ist bei dieser hier genau richtig.
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