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"Cherry" von Martin van Lectro.
House-Fans aufgepasst, hier haben wir einen musikalischen Leckerbissen für euch: Am 17. Juli erschien die neue Single “Cherry“ von Martin van Lectro. Bislang hat der charttaugliche Song über 100.000 Spotify-Plays erreicht, Tendenz steigend. Wir waren vom ersten Hören an begeistert und möchten euch daher “Cherry“ und den Interpreten dahinter etwas näher vorstellen.
Martin van LectroÜber Martin van Lectro berichten wir nicht zum ersten Mal, stellten wir euch doch im November letzten Jahres seine Collab mit Sänger Chris Willis namens “Last Man Standing“ vor. Der österreichische Künstler begann schon mit acht Jahren, Klavier und kurze Zeit später auch Schlagzeug zu erlernen. Als Jugendlicher entdeckte er sein Faible für elektronische Musik. Daher dauerte es nicht lange, bis die ersten eigenen Tracks entstanden. Seine Debüt-Single “Let Me Take You“ erschien schließlich im Jahr 2013. Seitdem folgten viele weitere Lieder und Remixes des Musikproduzenten, Songwriters und DJs. 2017 gründete Martin van Lectro sein eigenes Label #Lectronation. Zu seinen größten Erfolgen im Streaming-Bereich gehört der Song “Never Know“, welcher im Klaas Remix seit seinem Erschienen im Jahr 2016 über eine Mio. Spotify-Streams zählen kann. Ob Deep House, Future House oder Tropical – Martin van Lectro lässt sich nicht so leicht auf ein Subgenre festlegen. In diesem Jahr erschienen bereits die viel beachteten Singles “Run“ sowie “Night & Day“
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Cherry
Zarte E-Piano-Sounds eröffnen “Cherry“, ehe die uns leider anonyme Gastsängerin mit ihrer lasziven, leicht verruchten Stimme die erste Strophe eröffnet. Das Arrangement wird von einer fetten Bassdrum und dem pulsierenden Bass bestimmt. Im Topline-Chorus erfährt der Song eine Spannungskurve, um dann im Drop seine volle Power zu entfalten, inklusive griffiger Dance-Sounds und charakteristischen Background Vocals. Die zweite Strophe weiß mit ihren Variationen zu gefallen, ehe Refrain und Drop langsam auf das Finale zusteuern. Am Ende verschmelzen Chorus und Drop miteinander und beenden “Cherry“ nach etwas mehr als drei Minuten Spielzeit auf dem Höhepunkt.
Fazit: Mit “Cherry“ legt uns Martin van Lectro einen weiteren Track der Superlative vor, der bestens in seine Diskographie passt. Mit zeitgenössischen House-Sounds und einer Komposition mit Ohrwurm-Gefahr bleibt er seinem musikalischen Stil treu, ohne dabei still zu stehen. Diesen Song solltet ihr euch schleunigst in eure aktuellen Playlists packen. Wir wünschen Martin van Lectro mit seiner aktuellen Single viel Erfolg und bleiben ihm musikalisch gesehen weiterhin auf den Fersen!
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Quelle: https://www.dance-charts.de/20…/martin-van-lectro-cherry