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"Freedom" von Kygo feat. Zak Abel.
In den zurückliegenden Wochen haben wir euch über Kygos neue Singles, die aus seinem kommenden Album “Golden“ stammen, informiert und diese rezensiert. Am 17. April folgte bereits der dritte neue Track, auf dem Sänger Zak Abel sich für die Vocals verantwortlich zeichnet. Bislang hat “Freedom“ über 4 Mio. Spotify-Plays und 1,6 Mio. für das Musikvideo auf YouTube erreicht. Inwiefern unterscheidet sich der Song von den vorherigen Auskopplungen?
Kygo feat. Zak AbelZak Abel arbeitet nicht zum ersten Mal mit einem EDM-Künstler zusammen: In der Vergangenheit lieh der marrokanisch-englische Singer-Songwriter oft seine Stimme für Tracks von beliebten DJs wie z.B. Don Diablo, Jonas Blue und Avicii und war zudem an der Liedentstehung beteiligt. In den Song Credits für “ Freedom“ ist er neben Kygo, Sandr0 Cavazza und Lawrie Martin aufgeführt. Aber auch mit seinen eigenen Nummern kann er in der Vergangenheit die Menschenmassen begeistern, hat der produktive Musiker doch bereits zahlreiche Singles und zwei beachtete Alben veröffentlicht. Darunter zählt “Unstable“ von seiner zweiten LP “Only When We’re Naked“ mit 40 Mio. Spotify-Streams zu seinen erfolgreichsten Solo-Releases.
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Typischer Kygo-Track mit Happy Vibes
Die Geschichte von “Freedom“ handelt über die lange Suche von Freiheit im Leben, welches durch die Liebe zu einem Menschen erlangt wird. Die positive Message wird mit der eingängigen Komposition perfekt kombiniert: Zu Beginn erklingen die Vocal Chops im Intro, welche später erneut Verwendung finden sollen. Strophe und Bridge bauen mit musikalischer Reduktion aufeinander auf, ehe der schlichte, aber prägnante Chorus erklingt und das Sound Design weiter ausgebaut wird. Dass der Refrain gleich beim ersten Hören zündet, ist auch der leidenschaftlichen und unverkennbaren Stimme von Zak Abel zu verdanken. Der mittelschnelle Song entfaltet sich spätestens nach dem Pre-Drop, wenn die für den Norweger typischen Vocal Chops und griffige Piano-Lines das Arrangement bestimmen. Nach einem zweiten Durchlauf mit leichten Abweichungen klingt “Freedom“ nach einem Drop durch eine kurze Refrain-Wiederholung stimmig aus.
Fazit: Mit “Freedom“ hat Kygo einen weiteren gelungenen Album-Track am Start, mit dem er seinen beliebten Stil weiterhin pflegt. Dieses Mal ist es aber durch den powervollen Refrain - woran Zak Abel nicht ganz unschuldig ist - und der Steigerung im Drop gelungen, dass sein Sound druckvoll und kräftiger wirkt. Die Kritik über dahinplätschernde Arrangements und farblose Melodien hat sich der norwegische DJ und Musikproduzent vielleicht doch zu Herzen genommen. Zudem vermittelt “Freedom“ gute Laune und Sommerfeeling pur. Schaut auch mal in das gelungene Musikvideo rein!
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Quelle: https://www.dance-charts.de/20…ygo-feat-zak-abel-freedom