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"Let's Get Ill" von DJ Snake & Mercer im Unplacid Remix.
Manchmal zahlt sich Geduld aus. Diese Weisheit gilt auch in der Musik, so wie Unplacid jetzt erfahren durften. Auf ihrer Instagramseite ist seit ein paar Wochen nur noch ein riesiges Bild zu sehen, was aus 9 Beiträgen zusammengesetzt ist: Das Cover zu ihrem Remix von “Let’s Get Ill“
UnplacidDas deutsche Duo Unplacid, welches aus den beiden DJs und Produzenten Pascal Alisic und Marius Behr besteht, gründete sich 2017, nachdem man mehrere b2b-Sets spielte. Typisch für die beiden ist der extrem düstere G-House Sound, der gerade in Lateinamerika als einer der beliebtesten EDM-Stile im Moment gilt. Erste Bekanntheit konnten Unplacid 2017 mit ihrer Single “Preacher“ erlangen. 2018 Namen sie bei einem DJ Contest vom “Ultra Europe“ teil, wobei sie einer von 6 Gewinnern waren. Gleichzeitig war es auch ihr Bühnendebüt als Unplacid. Letztes Jahr veröffentlichten sie ihre bisher erfolgreichste Single “Burn Up“ auf dem Label Suitor. Die Vocals für den Track steuerte der Rapper Carlprit bei, der Anfang der 2010-Jahre unter anderem mit R.I.O., Cascada und Klaas zusammengearbeitet hat.
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Let's Get Ill
Das Original zu „Let’s Get Ill“ sollten die meisten EDM-Hörer kennen, schließlich hat die Single alleine auf Spotify fast 20 Millionen Streams und wird damit an einem Tag öfters gehört als ein Track von Unplacid innerhalb eines Monats. DJ Snake gefiel deren Musik aber trotzdem so gut, dass er den beiden die Erlaubnis gab „Let’s Get Ill“ zu remixen. Etwa anderthalb Jahre nach dem Release des Originals, ist nun der Remix draußen und verspricht ebenfalls ein Banger für die Festivals zu werden. Auch wenn das Original natürlich wesentlich erfolgreicher war, brauchen sich auch Unplacid nicht zu verstecken. Mit mehr als 11 000 Streams auf Soundcloud nach etwa 3 Wochen, ist ihre Version zu „Let’s Get Ill“ definitiv geglückt. Im Gegensatz zu den anderen Releases des Duos, ist der Remix kein klassischer G-House Track, sondern perfekt gepaart mit Elementen aus dem Bass House und Electro House-Bereich. Der Drop besteht aus einer extrem tiefen Bassline und einem gecutteten Lead-Synth und erinnert ein wenig an den Musikstil von Sikdope.
Fazit: In den Sozialen Netzwerken bedanken sich Unplacid bei DJ Snake, dass er ihnen die Möglichkeit gegeben hat “Let’s Get Ill“ zu remixen. Wir finden der Franzose hat sich goldrichtig entschieden, denn dank der Erlaubnis konnten Unplacid eine klasse Version zu der Nummer produzieren, die extrem gut auf Festivals funktionieren wird.
Quelle: https://www.dance-charts.de/20…-s-get-ill-unplacid-remix