Wer auf den Sound von “stmpd rcrds“-Artists wie Loopers, Julian Jordan oder Seth Hills steht, der sollte jetzt genau aufpassen, denn mit Blines stellen wir euch einen Newcomer vor, der vom Sound her genau in dieselbe musikalische Richtung geht. Mit gerade einmal 3.000 monatlichen Streams auf Spotify ist er (noch) ein absoluter Geheimtipp. Besonders ins Auge stechen tut seine Single “Wild“, die wir euch hier im Artikel etwas genauer zeigen werden.
Blines
Der DJ und Produzent Blines kommt eigentlich aus Belgien, ist aber nebenbei in Clubs in England wie dem “Ministry of Sound“ und “EGG London“ tätig. Als seine musikalischen Vorbilder sieht er vor allem Diplo, Loopers und Brooks sowie Martin Garrix, den er 2013 im Urlaub sogar kennenlernen durfte. Und auch er selber ist in den Musikstilen seiner Idole tätig und produziert hauptsächlich Future House, Bass House und Electro House. Veröffentlicht hat der Belgier bereits auf einigen bekannten Labels, darunter auf “Tempus Records“ und “Ensis Records“. Am meisten Erfolg konnte bisher seine Single “Distraction“ verbuchen, die zwar letztes Jahr erschienen ist, aber trotzdem der direkte Vorgänger von “Wild“ ist.
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Wild
Wer Fan von dem Sound ist, der viel auf “stmpd rcrds“ veröffentlicht wird, dem könnte auch “Wild“ von Blines entsprechend gut gefallen. Die Bass House-Nummer zeichnet sich vor allem durch einen starken Drop und einen rockigen Breakpart aus. Musikalisch ist der Drop vom Sound her eine Mischung aus vielen Bass House-Artists wie Loopers, Dyro, Julian Jordan oder auch Jauz. Der Break ist sehr rockig gestaltet und erinnert ein wenig an die Sounds im Cyberpunk-Stil. Obwohl jeder Song des Belgiers anders klingt, hört man trotzdem einige Charakteristika heraus, die man auch in den Vorgängersingles erkennen kann.
Fazit: Wer auf den modernen Bass House-Sound von Artists wie Loopers, Julian Jordan oder Seth Hills steht, dem könnte auch die Single “Wild“ vom Belgier Blines gefallen. Die Nummer hat einen starken Drop und einen Break, bei dem die Single nicht ansatzweise ihre Action verliert. In unseren Augen ein ganz klarer Heater für den Dancefloor.
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"Run Away" von Bassjackers x Jaxx & Vega x Futuristic Polar Bears.
Oftmals stehen Coversongs in Form des Big Room-EDMs in der Kritik, da sie nicht originell genug seien. Das es auch anders geht, zeigen nun die Bassjackers, zusammen mit Jaxx & Vega und den Futuristic Polar Bears auf “Smash The House“. Zusammen haben sie sich den Klassiker “Tell Me Why“ vorgenommen und daraus einen Big Room-Banger geschaffen, den wir euch hier im Artikel genauer vorstellen werden.
Bassjackers x Jaxx & Vega x Futuristic Polar Bears
Für “Run Away“ hat sich die Elite des Big Rooms zusammengetan. Am bekanntesten davon sind die Bassjackers, die nahezu jede Mainstage kennen. Seit ihren Durchbruch mit der Single “Derp“ sind sie aus der Szene nicht mehr wegzudenken. Nach W&W und Dimitri Vegas & Like Mike gehören sie bis heute zu den Stars des Big Rooms. Einer ihrer erfolgreichsten Tracks ist das Cover “The Riddle“ zum gleichnamigen Original von Gigi D’Agostino. Wie erfolgreiche Big Room-Cover gehen, wissen die beiden Niederländer also sehr gut.
Die deutsche Beteiligung an der Single steuern Jaxx & Vega aus Herten im Ruhrgebiet bei, die in den letzten Jahren zu einem der bekanntesten Festival-Exporte geworden sind. Ihre Releases auf “Smash The House“, “Spinnin‘ Records“, “Rave Culture“ und “Revealed Recordings“ hat das DJ und Produzenten-Duo unter anderen mit den Bassjackers, den Futuristsic Polar Bears, mit SaberZ und mit D‘Angello & Francis auf den Markt gebracht.
Auch hinter den Futuristic Polar Bears versteckt sich ein DJ Duo, welches sich mit Big Room bestens auskennt. Nebenbei sind sie aber auch als Produzenten in anderen Genres wie Future House, Electro House oder Progressive House tätig.
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Run Away
Die Melodie zu der Collab “Run Away“ könnte dem einen oder anderen bekannt vorkommen, denn die Single ist ein Cover der Single “Tell Me Why“ von Supermode. Dabei wurde die Melodie im Vergleich zum Original, leicht tiefer gepitcht und die Vocals sind mehr in den Hintergrund gerückt. Beim Drop erwarten einen typische Big Room-Synths, bei denen man allerdings die jeweiligen Handschriften aller drei Acts heraushören kann. Für diejenigen, die Big Room mögen, ist “Run Away“ jedenfalls eine Collab die man sich nicht entgehen lassen sollte.
Fazit: “Run Away“ ist eine festivalreife Big Room-Collab, bei der die Bassjackers, Jaxx & Vega und die Futuristic Polar Bears ihre besten Skills miteinander verbinden konnten. Als Thema diente der Klassiker “Tell Me Why“ von Supermode als Vorlage.
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Daniel Stock alias Stockanotti hat sich einiges vorgenommen: Seit Juni 2020 arbeitet er an seinem Debütalbum “Stockanotti One”. Geplant ist, über den Zeitraum von 13 Monaten je einen neuen Song pro Monat zu veröffentlichen - aus diesen 13 Songs soll dann im Juli 2021 das Debütalbum entstehen. Los ging es im Juni mit “Hola Hola”, einer groovigen Deep-House-Nummer im 80er-Jahre-Flair, gefolgt von “Summer in the City”, einem entspannten Downtempo-Track mit Einflüssen aus dem Tropical House, der es sogar zu einem Release bei dem Hamburger Vorzeigelabel Kontor Records schaffte. Nun wurde in Zusammenarbeit mit Wyatt Ocean der dritte zukünftige Albumtrack, “I Can Feel”, veröffentlicht - eine gänzlich österreichische Koproduktion sozusagen!
Melancholischer Dancepop
“I Can Feel” entstand in Zusammenarbeit mit dem österreichischen Musikproduzenten Wyatt Ocean, der sich schon in allerlei verschiedenen Genres ausprobieren konnte und zuletzt auch einige österreichische Popmusiker produzierte. Zuletzt erschien Mitte August ein Album für MASA, aber auch schon Singles für Künstler wie Still Mike, Lyrikk und Dany. Mit seinen Songs schafft er es regelmäßig ins österreichische Radio. Wie alle Songs für das Debütalbum soll auch “I Can Feel” Stockanottis besondere Beziehung zu Mensch, Natur und Musik in ein Medium fassen. Diese Gefühle versucht er sowohl in seiner Musik als auch in seinen Liveshows zu vermitteln.
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I Can Feel
Der relativ langsame Deep-House-Song fängt die Melancholie des ausklingenden Sommers ein. Pluck-Bass-Sounds, Gitarrensynthesizer und Vocal-Chops gepaart mit den melancholischen Vocals bilden die perfekte Kombination für ein spätsommerliches Soundset. Auch rein handwerklich vermögen Stockanoti und Wyatt Ocean zu glänzen: Tatsächlich erweisen sich das Sounddesign und der Mixdown des Songs als bemerkenswert professionell für zwei aufstrebende Künstler wie Stockanotti und Wyatt Ocean. Ein so hohes Produktionsniveauverdient auf jeden Fall unseren höchsten Respekt und ist keinesfalls selbstverständlich, gerade, wenn man bedenkt, dass Stockanotti erst 2019 damit begonnen hat, Musik zu produzieren! Wir jedenfalls freuen uns im höchsten Maße auf das Debütalbum “Stockanotti One” und damit auf zehn weitere gefühlvolle Nummern aus dem Hause Stockanotti!
Fazit: Wenn die folgenden zehn Tracks des kommenden Albums “Stockanotti One” auf demselben hohen Niveau wie “I Can Feel” bleiben, kann Stockanotti wirklich stolz auf sich sein. Mit “I Can Feel” liefert er eine melancholische, spätsommerliche Dancepop-Nummer ab, die begeistert. Getreu seinem Motto “Gastgeber und Gasgeber” lädt “I Can Feel” geradezu zum Tanzen ein und macht Lust auf mehr! Oder nach Wyatt Oceans Wahlspruch: “Gib niemals auf, denn der Weg ist das Ziel!”
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SKICE legt im Jahr 2020 richtig los. Nach der Single „Alright", zusammen mit Calmani & Grey, und „Take Back“ kommt nun mit „Leave Me Again“ schon seine dritte Single in diesem Jahr auf Golden Chocolate.
Mit seinem unverkennbaren signature sound verpackt er das Thema erneut club- und radiotauglich zugleich. Die Vocals bleiben schon nach dem ersten Hören in den Ohren fügen sich fantastisch in das Sound-Setup ein. Keine Frage - „Leave Me Again“ ist einer der Anwärter für einen Ohrwurm der Herbstsaison 2020!
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"Transhuman" von U96 & Wolfgang Flür - neu in der DJ-Promo.
In kaum einem anderen Bereich spielen deutsche Künstler eine weltweit dermaßen zentrale Vorreiterrolle wie im Bereich elektronischer Musik, von Techno, Elektropop, Trance und Rave. Seit vielen Jahren an vorderster Linie zu finden: die Formationen Kraftwerk und U96, zwei absolute Pioniere ihrer Genres. Während Kraftwerk vor allem in den 1970ern mit den Kultalben Autobahn (1974), Radio-Aktivität (1975), Trans Europa Express (1977) und Die Mensch-Maschine (1978) internationale Musikgeschichte schreiben konnten, diktierten U96 mit Hits wie ‚Das Boot‘, ‚Love Sees No Colour‘, ‚Night In Motion‘ oder ‚Heaven‘ die globale Pop-, Rave- und Techno-Szene der 1990er. Auf Transhuman, das am 4. September 2020 über ‚UNLTD Recordings‘ veröffentlicht wird, kommt es nun zur spektakulären Zusammenarbeit zwischen U96 (Ingo Hauss & Hayo Lewerentz) und Wolfgang Flür, Kraftwerk-Schlagzeuger von 1972 bis 1987 und somit an den wichtigsten Alben der Düsseldorfer Gruppe direkt beteiligt.
Angekündigt und in zwei gemeinsamen Nummern realisiert wurde diese bemerkenswerte Kooperation erstmals auf dem 2018er U96-Werk Reboot. Mit Transhuman weiten U96 und Wolfgang Flür ihren kreativen Austausch nun auf ein komplettes Album aus und erschaffen neue faszinierende Klangwelten. Bereits vorab werden als erste Singles der Titelsong ‚Transhuman‘ und eine aktualisierte Version von ‚Zukunftsmusik (Radiophonique)‘ ausgekoppelt, inklusive gewohnt experimentell gehaltener Videoclips. Wie groß das Interesse an diesem Projekt nicht nur in Europa, sondern auch auf der anderen Seite des Atlantiks ist, zeigt die Tatsache, dass sich die New Yorker Plattenfirma ‚Radikal Records‘ sofort die Rechte am Album für den Bereich USA und Kanada gesichert hat.
„Transhuman ist eine stilistische Melange unserer unterschiedlichen Historien“, beschreiben Wolfgang Flür und die U96-Macher Hauss und Lewerentz ein in vielerlei Hinsicht aufsehenerregendes Werk, auf dem man neben typischen U96-Tracks wie ‚Clone‘ oder ‚Specimen‘ auch von Flürs Vergangenheit inspirierte Stücke wie ‚Transhuman‘, ‚Planet In Fever‘ oder ‚Sexersizer‘ findet. Auffallend dabei ist besonders die inhaltliche Reduktion aufs Wesentliche, sprich: sparsame assoziative Textfragmente mit tiefen, aber auch spielerischen und geheimnisvollen Aussagen, die man eher fühlt als kognitiv wahrnimmt. Inhaltlich geht es um die Transformation des Menschen durch Technologie und die massive Formung unseres Planeten durch Menschenhand. Hauss: „Stücke wie ‚Zukunftsmusik‘ oder ‚Transhuman‘ erzählen keine Geschichten im eigentlichen Sinne, sondern artikulieren Gefühle und Assoziationen mit wenigen Worten, ähnlich wie seinerzeit Radio-Aktivität, Autobahn oder Die Mensch-Maschine. Zudem gibt es auf Transhuman einige Melodien, die auf der Grundlage von Computer-Algorithmen entstanden sind, also fraktale Musik, mit der wir in der Historie sogar noch weiter zurückgehen, bis zu Klaus Schulze, Stockhausen, den Elektronik-Laboren der Fünfziger und Sechziger und der Kompositionstechnik der so genannten ‚Musique Concrete‘.“
Persönlich kennengelernt haben sich U96 und Flür Anfang der 2000er Jahre, der gegenseitige Respekt war jedoch schon lange vorher da. Hayo Lewerentz: „Wenn man sich als deutscher Künstler in den Achtzigern mit elektronischer Musik, Synthesizern und den kreativen Studiomöglichkeiten beschäftigt hat, kam man an Kraftwerk natürlich nicht vorbei. Uns hat Tag und Nacht beschäftigt, wie diese Band ihre Wahnsinnsklänge erzeugt.“ Später erhielt Lewerentz als Betreiber des Electro-Labels ‚Major Records‘ von Flür ein paar neue Songs zur Veröffentlichung angeboten und remixte unter anderem seinen Track ‚Beat Perfecto‘. Im Anschluss an die kreative Zusammenarbeit zwischen Hauss, Lewerentz und Flür auf Reboot wurden in den zurückliegenden zwei Jahren mehr als 40 Ideenfragmente via Online ausgetauscht, aus denen 14 Songs für Transhuman entstanden sind. Lewerentz: „Zusätzlich gibt es zwei weitere Stücke, die Ende des Jahres auf Wolfgangs kommendem Album Magazine zu finden sein werden.“ Und auch gemeinsame U96/Wolfgang Flür- Konzerte sind bereits in Planung. Lewerentz: „Wir denken, dass wir nächstes Jahr die eine oder andere Show zusammen machen werden. Das Interesse der Veranstalter ist jedenfalls riesengroß.“ Kein Zweifel: Dieses große Interesse haben nicht nur die Veranstalter!
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"Perfekte Welle" von Max + Johann - neu in der DJ-Promo.
Max + Johann liefern eine starke Neuauflage von Juli’s Riesenhit „Perfekte Welle“!
Über 15 Jahre nach der Veröffentlichung des Rock-Klassikers von Juli erscheint eine moderne, hit-verdächtige Dance-Version von „Perfekte Welle“.
Max + Johann setzen auf Tempo, catchy Beats und mitreißende Vocals. Die höchstgelungene Produktion hat großes Potenzial! Mit über 60 Millionen Streams, darunter Remixe für Dua Lipa, Wincent Weiss, Gestört aber Geil, Bosse und Johannes Oerding haben sich Max + Johann schnell einen Namen in der Dance-Szene gemacht und sind bereit für den nächsten großen Schritt.
„Perfekte Welle“ von Max + Johann erscheint am 25.09.2020 bei Nitron Music – dem Dance Label von Sony Music Germany!
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"Gimme! Gimme! Gimme! (A Man After Midnight)" von Scotty & Wilcox.
Scotty (z.B. mit: "The Black Pearl") und Wilcox (z.B. mit: "In The Air Tonight") - 2 Spezialisten für geniale neue Versionen großer Hits haben sich nach ihrem Club - Smash "ANOTHER CHANCE" erneut zusammen gefunden und haben einen der absoluten ABBA Knaller nicht nur zu neuem Leben erweckt, sondern zum Hit 2020 re-worked !!!!!!!!!!
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"In This Life" von Andrew Spencer - neu in der DJ-Promotion.
Seine Kooperationssingle "Voices" mit Aquagen ist aktuell in allen Dance-Charts immer noch stark vertreten, aber Andrew Spencer ist bereit, einen weiteren Smasher abzufeuern!
"In This Life" hat alles, was ein Hit Track braucht, eingängige Vocals, Slap Bass, Pumpin’ Beats und einen von den 90ern inspirierten Melodie-Hook!
Mit Sicherheit ein weiterer Titel für alle Charts und Playlists!
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Die DANCE-CHARTS TOP 100 vom 25. September 2020 sind online. Alle Neueinsteiger in den Charts findest du hier in der Übersicht bzw. weiter unten in diesem Artikel. Wir freuen uns, wenn du auch diese Woche wieder deine Top-Charts tippst. Viel hat sich in dieser Woche in den Dance-Charts getan. Zahlreiche Neueinsteiger haben es in die Top 100 geschafft.
Neueinsteiger in den Top 100 Charts vom 25. September 2020
Höchster Neueinsteiger diese Woche - 25.09.2020 - in den DANCE-CHARTS TOP 100 ist auf Platz 29 "Naxwell, DJ Combo & Blackbonez Feat. Lynn Stephans - Superstar". Gefolgt von "Chris Cronauer - Mega" auf Rang 36. Dritthöchster Neueinsteiger in den Charts ist auf Platz 50 ist "Peter Brandenburg & Laurenz - Das Schönste Lied Der Welt". Auf Platz 52 der DANCE-CHARTS und gleichzeitig ein Neueinsteiger ist "Anstandslos & Durchgeknallt & Octavian - Wenn Du Alleine Tanzt". "Beatrice Egli - Le Li La (Stereoact Remix)" steigt neu auf 56 ein und ist damit der fünfthöchste New-Entry in den DANCE-CHARTS TOP 100 für diese Woche. Alle weiteren Neueinsteiger findest du unten in der Liste bzw. in dem entsprechenden Chart auf unserer Webseite respektive in unserer Spotify-Playlist.
Top 100 - Dance Charts
In den TOP 100 DANCE-CHARTS vom 25. September 2020 ist der Song "Bob Marley feat. Robin Schulz - Sun Is Shining" auf dem ersten Platz gelandet. Auf dem zweiten Rang ist "Cappella & Jason Parke - U & Me 2020" gekommen in dieser Woche. "Stereoact - Millionen Schätze" konnte sich auf dem dritten Platz festsetzen. Die Nummer vier belegt "Jasmin Vetter - Friday Night (Ivan Spell Remix)" in dieser Woche. Platz fünf konnte sich "Kygo x Tina Turner - What's Love Got To Do With It" sichern. Die weiteren Platzierungen der Charts findest du am Ende dieses Artikels.
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Falls Du noch kein Mitglied bei uns sein solltest: Einfach kostenlos registrierenund jede Woche unsere Charts tippen. Alle DJs können sich gerne für den DJ-Pool bzw. für die DJ-Promotion bewerben. Alle aktuellen Themen der DJ-Promotion findest du hier.
Neben den DANCE-CHARTS Top 100 bieten wir euch Genre-Charts (zum Beispiel Electro-House- oder Pop-Charts) mit 20 Positionen an. Ganz neu sind unsere Techno-Charts TOP 10. Im Menü "DANCE-CHARTS" findet ihr eine Reihe an neuen Auswahlmöglichkeiten. Die Genre-Charts findest du ab sofort auch als Spotify-Playlists. Folge deinem Lieblingsgenre. Und folge natürlich auch gerne unserer Main-Spotify-Playlist.
029. Naxwell, DJ Combo & Blackbonez Feat. Lynn Stephans - Superstar 036. Chris Cronauer - Mega 050. Peter Brandenburg & Laurenz - Das Schönste Lied Der Welt 052. Anstandslos & Durchgeknallt & Octavian - Wenn Du Alleine Tanzt 056. Beatrice Egli - Le Li La (Stereoact Remix) 058. Stockanotti & Wyatt Ocean - I Can Feel 065. Macdio - Out Of The Dark 066. Sam Matthews - I Don't Wanna Grow Up 070. DJ Happy Vibes Feat. Rob Sherman - Nachgedacht 082. René De La Moné X Iq-Talo - Lost For Words 088. Nico Santos & Topic - Like I Love You 090. Fresh Mode Feat. Fueg - In The Mode 093. Runway For 2 - It's A Runway For Two 097. Visioneight & Efimia - Sunshine (Remixes) 098. Skice - Take Back 099. Scheffler Electronics - Better Day
TOP 10 der DANCE-CHARTS vom 25.09.2020
01. Bob Marley feat. Robin Schulz - Sun Is Shining 02. Cappella & Jason Parke - U & Me 2020 03. Stereoact - Millionen Schätze 04. Jasmin Vetter - Friday Night (Ivan Spell Remix) 05. Kygo x Tina Turner - What's Love Got To Do With It 06. Negrocan - Cada Vez (BK Duke & Bootmasters Remix) 07. BlackBonez, Abel Romez & Jason Parker - Baby 08. Tom Novy feat. Bella - Vamos A La Playa 09. Talstrasse 3-5 & Jason D3an - Henkersbaum 10. Blaikz - You Are
Seit einigen Tagen befindet sich "Forever My Kid" von DJ B-Dome bei uns in der DJ-Promotion. Der Track klettert seitdem bei uns in den Charts immer weiter nach oben. Good Vibes und eine super angenehme Atmosphäre sind die Markenzeichen des Dance-Tracks. Wir möchten euch im Rahmen dieses Artikels den Song einmal mehr ans Herz legen. Zuvor werfen wir aber noch einen Blick auf den Artist. Wer ist DJ B-Dome eigentlich?
DJ B-Dome
Daniel Schestak alias DJ B-Dome besitzt seit seiner Geburt eine musikalische Ader. In seiner Kindheit entdeckte er die Leidenschaft für gute Musik und kaufte sich von seinem gesamten Taschengeld stets CDs. Mit 16 Jahren begann er mit dem Auflegen und kaufte sich das erste Equipment. Aus dem anfänglichen Hobby wurde ein Beruf. Nebenbei begann DJ B-Dome mit dem Produzieren von Musik. Erste Tracks wurden zunächst auf YouTube hochgeladen. 2017 folgte das erste offizielle Release "Heaven". Weitere Tracks wie "Spirit", "Raptor", "Shake My Body" wurden an den Start gebracht. Allen voran "Spirit" konnte einige Erfolge verbuchen. Aber auch die anderen Singles erreichten diverse Dance-Charts. Nun ist "Forever My Kid" via toka beatz erschienen. Die vielleicht beste Produktion von DJ B-Dome bis dato.
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Forever My Kid
Der Track beginnt direkt mit den Vocals, die von einem rhythmischen Piano begleitet werden. Schon hier wird die Stimmung des Songs gesetzt: gute Laune und positive Vibes. Allen voran wenn der Gesang von der sehr markanten Hookline abgelöst wird. Sie brennt sich sofort ins Hirn und verschwindet auch nicht mehr so schnell. Ein echter Ohrwurm. Melodie und der Sound haben einen hohen Widererkennungswert. Wenn dann der Beat im Drop einsetzt, wird "Forever My Kid" zudem ungemein tanzbar. DJs sollten diesen Track daher unbedingt einmal genauer unter die Lupe nehmen. Die Idee für den Song ist DJ B-Dome übrigens gekommen, als sein ungeborener Sohn auf dem Weg war. Ein Geschenk zu seiner Geburt. Wie schön ist das bitte? Ein Vater, der seinem Sohn einen Song mit auf dem Lebensweg gibt. "Forever My Kid" wird auch deswegen einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Fazit: "Forever My Kid" von DJ B-Dome transportiert überaus gekonnt positive Stimmung und schafft eine super angenehme Atmosphäre beim Hören. Starke Vocals und eine coole Hookline bilden das Fundament dieses Releases. Wir sind ab sofort gespannt welche Songs DJ B-Dome in Zukunft noch veröffentlichen wird. Hier schlummert ein Talent!
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"Wenn du alleine tanzt" vonAnstandslos & Durchgeknallt & Octavian.
Kürzlich erschien die neue Single des erfolgreichen Dj-Duos „Anstandslos und Durchgeknallt & Octavian - Wenn du alleine tanzt“ auf Nitron Music, einem Sub-Label von Sony Entertainment. Was Maria und Olli uns diesen Herbst kredenzen und bei wem es sich um den Sänger Octavian handelt, erfahrt ihr genau hier.
Anstandslos und Durchgeknallt & Octavian
Mittlerweile hat das Dj-Duo aus Sachsen einen enormen Bekanntheitsgrad erreicht und verzeichnet auf Spotify eine monatliche Hörerschaft von weit über einer Million. Da die beiden Dj´s sich stets am Puls der Zeit bewegen, authentisch nah an ihren Fans sind und schon für den ein oder anderen Clubhit gesorgt haben, sind sie kaum noch wegzudenken und auf Events und Festivals ein gern gebuchter Act. Trotz der Pandemie müssen die Fans nicht auf die sympathischen Dj´s verzichten, denn Maria und Olli gibt’s jeden Donnerstagabend live mit ihren neuesten Sets auf den sozialen Netzwerken zu sehen. Mit Octavian haben sie sich für ihre neue Platte den Augsburger Singer/ Songwriter ins Boot geholt, der schon für den ESC 2020 das Lied für Zypern beisteuerte. Octavian war lange Zeit der Gitarrist von Wincent Weiss und ist somit absolut Bühnen- und Tourerprobt. Nun geht er allerdings seine eigenen Wege und feilt fleißig an seiner Solokarriere.
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Wenn du alleine tanzt
„Wenn du alleine tanzt“ startet mit einem ruhigen Piano und den on Top sehr lässigen Vocals von Octavian. Der Gesang wirkt gewollt starr, was es definitiv zu etwas Besonderem macht. Schnell geht’s bei dieser Single ans Eingemachte und flächige Bässe setzen ein, bevor der Track Fahrt aufnimmt und der Slap Bass im Mainpart ordentlich nach vorne rudert. Der Part kommt sehr gut ohne viel Schnickschnack aus. Hier und da ein paar gepitchte Vocals und eine zügige Hihat, mehr braucht es auch nicht. Der Song ist wie gewohnt sehr sauber produziert, was nicht überrascht, denn auch diesen Titel hat der Erfolgsproduzent Vitali Zestovskih (VIZE) co-produziert. Mit einer knackigen Länge von knapp zwei Minuten endet der Track locker ohne großes Outro.
Fazit: „Wenn du alleine tanzt“ ist ein schöner lässiger Slap House-Track, der nicht nur gut produziert ist, sondern auch 1A Gesang zu bieten hat. Insofern können wir euch diese Nummer nur wärmstens empfehlen.
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Mit „The Rock“ ist am 09. September das Debütalbum des deutschen DJs und Musikproduzenten VONEL erschienen. Auf diesem findet sich eine kunterbunte Mischung aus Deep-, Future- und Electro-House-Songs, bei der garantiert für jeden House-Fan etwas dabei ist. VONELs prägnanter Stil zieht sich dabei wie ein roter Faden durch das gesamte Album, das fröhlich sommerliche Vibes und sphärisch melancholische Songs miteinander kombiniert. Doch bevor wir genauer auf den Long Player eingehen und euch unsere Lieblingssongs präsentieren, möchten wir euch zunächst den Künstler selbst etwas genauer vorstellen.
VONEL
Der deutsche DJ/Producer VONEL begann seine musikalische Karriere im Jahr 2008 als ambitionierter DJ. Sein Talent machte sich schnell bezahlt und schon bald sollte VONEL nicht nur die Clubs und Festivals in Deutschland unsicher machen, sondern auch international seine Sets spielen. So legte er bereits auf Ibiza, in Schweden oder auch der Schweiz auf. Gigs in renommierten Clubs wie dem Club Eden oder Pukka Up und auf Festivals wie der Streetparade zählen zu VONELs über zehnjähriger Erfahrung hinter den Turntables. Damit ist klar, dass der Musikliebhaber weiß, wie man Menschen zum Tanzen und Feiern bewegt, aber auch emotional berührt. Wie bei den meisten DJs resultierte dies letztendlich in dem Wunsch, eigene Musik zu produzieren, sodass VONEL im Jahr 2018 seine Debütsingle „Moving On“ präsentierte. Diese Single ist wegweisend für den Sound, den VONEL nun auch auf seinem brandneuen Album weiterentwickelt hat.
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The Rock
Mit dem melancholisch angehauchten Deep-House-Song „Leave This Place“ legt „The Rock“ einen bravourösen Start hin. Die Nummer ist zuvor bereits als Single-Auskopplung erschienen und mit ihren starken Vocals und eingängigen Melodien ein klarer Favorit unsererseits. Einen ähnlichen, aber sphärischeren Sound verfolgt „Away Home“, kommt dabei allerdings mit deutlich weniger Gesang aus. Auch Song Nr.3 ist Deep House vom Feinsten, überzeugt aber auch dank seines überraschenden Trap-Parts. Fans des Genres werden hier definitiv auf ihre Kosten kommen. Mit „Can You Help“ wird es dann zum ersten Mal poppiger und fröhlicher, die sommerliche Piano-House-Nummer ist ein echter Gute-Laune-Macher. Ähnlich sommerlich geht es in „Let Go“ und auch „Back“ zu. Gegen Ende des Albums präsentiert VONEL auch seine clubbigere Seite und liefert mit „Exactly“ und „Scream“ zwei waschechte DJ-Waffen ab. Die Überraschung des Albums war für uns definitiv der Future-House-Track „Little Love“, der mit seinem herausragenden Sounddesign, epischen Melodien und einzigartigen Vocals im Gedächtnis bleibt.
Fazit: VONELs Debütalbum „The Rock“ bietet 14 tolle Singles, arrangiert als eine kunterbunte Mischung aus Deep-, Future- und Electro-House. Dabei hat der Künstler nicht nur seinen typischen Stil verfolgt, sondern diesen auch weiterentwickelt und um interessante Elemente aus Trap, Tech-House & Co. erweitert. Das abwechslungsreiche Endergebnis können wir euch daher nur ans Herz legen.
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"Milavain (African Skies)" von JeeCee x TRESOR & Sam Feldt.
Kein Produzent steht so sinnbildlich für das Deep-House-Genre wie Sam Feldt. Der Niederländer vertritt das Genre seit Jahren und hatte damit sogar schon einige kommerzielle Erfolge. Nun soll der nächste Erfolg mit dem Style gelingen. Am 18. September 2020 wurde die neue Single “Milavain (African Skies)“ mit JeeCee und TRESOR auf dem eigenen Label Heartfeldt Records veröffentlicht. Wir erzählen euch die Geschichte hinter dem Song und geben unsere Hit-Prognose ab.
Vor knapp einem halben Jahr veröffentlichte Sam Feldt als eine seiner ersten Singles auf dem neuen Label den Song “Milavain“ mit dem unbekannten Artist JeeCee. Es handelte sich um einen reinen Instrumental-Track, der auf Spotify eine halbe Million Stream verzeichnete und in den sozialen Netzwerken von den Fans gefeiert wurde. Das hat auch Sam Feldt und sein Team wahrgenommen und beschlossen, eine Vocal-Version des Tracks aufzunehmen.
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Als Sänger wurde TRESOR ausgewählt, der im Gegensatz zu JeeCee schon ein paar größere Songs auf Spotify hatte. Der afrikanische Pop-Musiker soll das Flair des Originals aufgreifen. An dem Instrumental wurde dabei nichts Auffälliges verändert. Allein der Gesang unterscheidet dieses Release von der Single von vor einem halben Jahr. Die markante Stimme des Sängers harmoniert in den Strophen mit dem afrikanisch klingenden Instrumental richtig gut. Auch der Refrain kann überzeugen. Der Gesang geht nicht so sehr ins Ohr, passt dafür aber umso mehr zu der Atmosphäre des Songs.
Fazit: Dass Sam Feldt mit “Milavain (African Skies)“ nun eine Vocal-Version des beliebten Instrumental-Tracks veröffentlicht, ist ein logischer Schritt. Der Niederländer hat in Zusammenarbeit mit dem Sänger TRESOR das geschafft, was er sich erhofft hatte. Er hat dem Song Gesang beigesteuert, der den afrikanischen Vibes des Originals nicht im Wege steht, sondern sie sogar unterstützt. Dafür hätte man sich keinen besseren Künstler aussuchen können. Das Release ist der perfekte Song für den Spätsommer 2020. Wir bezweifeln jedoch, dass der Song in den Mainstream kommt. Da fehlt uns die Eingängigkeit in den Vocals.
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"Do It!" von Dimitri Vegas & Like Mike x Kim Loaiza & Azteck.
Das belgische Duo Dimitri Vegas & Like Mike steht normalerweise für den Bigroom-Sound. Hin und wieder probieren sich die Brüder jedoch auch in anderen Genres. So wie bei ihrer neuen Single “Do It! mit der mexikanischen Sängerin Kim Loaiza und dem englischen Produzenten Azteck. Der Track erschien am 18. September 2020 auf dem eigenen Label Smash The House. In den ersten Tagen nach dem Release machte der Song auf sich aufmerksam. Wir verraten euch, was “Do It!“ ausmacht.
Do It! – ein perfekter Song für TikTok
Hinter dem neuen Song steckt ein klares Konzept von Dimitri Vegas & Like Mike. Für die Reichweite wurde die Sängerin und Influencerin Kim Loaiza verpflichtet, die vor allen Dingen im lateinamerikanischen Raum eine große Fanbase hinter sich stehen hat. Als Produzent agiert der House-Liebhbaer Azteck. Der Musiker sollte einen möglichst eingängigen und tanzbaren Track produzieren. Dieser wurde dann mit einer ebenso eingängigen Vocal versehen, die von Loaiza übernommen wurde. Damit stand der perfekte Song für die Internetplattform TikTok, über die in letzter Zeit eine Menge Songs erfolgreich wurden.
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Denn für den neuen Song “Do It!“ entwarfen die Interpreten den “DoItDoIt“-Dance, der ihn auf TikTok groß herausbringen sollte. Sowohl Dimitri Vegas & Like Mike als auch Kim Loaiza warben auf ihren sozialen Kanälen für den neuen Tanz. Der Tanz erinnert zweifellos an den “Harlem Shake“ aus dem Jahr 2012. Dabei beginnt eine Person im Raum zu tanzen, während die anderen Personen stillstehen. Mit dem Einsetzen des Drops fangen auch alle anderen Personen an zu tanzen. Genau das, ist das Konzept des “DoItDoIt“-Tanzes.
Fazit: Die neue Single “Do It!“ ist der erste Versuch von Dimitri Vegas & Like Mike mit einem Song einen Hit auf TikTok zu landen und damit noch mehr Reichweite zu generieren. Musikalisch gehen die Brüder dafür in eine völlig andere Richtung, die sich viel besser für entsprechende TikTok-Tänze eignet. Mit Influencerin Kim Loaiza ist auch die Reichweite in Lateinamerika gesichert. In den ersten Tagen scheint dort ein kleiner Hype um den Song entstanden zu sein, aber wir denken, dass sich der Hype nicht nach Europa übertragen wird. Das Konzept von “Do It!“ ist schlichtweg nicht kreativ.
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Joel Corry ist der UK-Durchstarter des Jahres. Mit seiner aktuellen Single "Head & Heart" zusammen mit Sänger MNEK ist ihm ein richtiger Hit gelungen, welcher in kürzester Zeit in England die Charts erobern konnte. Auch in Deutschland startet der Track gerade so richtig durch und landet überall auf Repeat. Wir hatten die Möglichkeit ein Interview mit dem sympathischen DJ aus London zu führen. Mit uns sprach er unter anderem über seinen kürzlichen Besuch in Deutschland, sein Workout mit Influencerin Pamela Reif und natürlich über den Erfolg seiner aktuellen Single.
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Eine Nummer 1 Single ist ein wahrgewordener Traum für mich und fühlt sich immer noch nicht real an.
Dein aktueller Track "Head & Heart" ist die letzten Wochen so richtig durch die Decke geschossen. Nummer 1 in UK, aktuell Platz 8 in den deutschen Single Charts. Was denkst du über den überragenden Erfolg deines Tracks? Hast du mit so einer positiven Reaktion gerechnet?
Ich wusste schon immer, dass der Track etwas Besonderes hatte. Ich habe an dem Projekt für fast 9 Monate gearbeitet. Aber ich konnte mir niemals erahnen, welchen Erfolg der Song haben könnte. Eine Nummer 1 Single ist ein wahrgewordener Traum für mich und fühlt sich immer noch nicht real an. Was mich aber am meisten freut, ist dass der Song so viele Leute glücklich macht und trotz dieser für uns alle schwierigen Zeit eine so positive Stimmung verbreitet.
Erzähl uns etwas über die Story hinter dem Song. Wie kam die Arbeit mit Sänger MNEK zustande?
Ich habe mit der Arbeit an "Head & Heart" im November 2019 gestartet. Der Track fühlte sich wirklich besonders für mich an. Doch es fehlte noch ein passendes Vocal sowie der Pre-Chorus. Durch Zufall landete die Demo, an der ich arbeitete bei MNEK. Darauf texte er mir auf Instagram, dass er den Track richtig gut fand. Ich habe mich natürlich mega gefreut, da ich ein großer Fan von MNEK bin und wollte unbedingt mit ihm zusammenarbeiten. So kam es dazu, dass er das Vocal aufnahm und einen unglaublich geilen Pre-Chorus zu dem Track schrieb. In der Zeit des Lockdowns haben wir den Song dann gemeinsam fertig gestellt. Ich bin so froh, dass ich mit so einer talentierten Person wie MNEK zusammenarbeiten konnte.
Es ist die größte Pause, die ich vom DJing bisher hatte
Die Corona-Pandemie stellt für uns alle aktuell eine so einschneidende Zeit dar. Wie hat sich dein Leben währenddessen verändert und gab es abseits der ganzen negativen Folgen auch positive Entwicklungen, die du in der Zeit mitnehmen konntest?
Der größte Einfluss auf mein Leben war sicherlich die Absage meiner ganzen Gigs dieses Jahr. Es ist die größte Pause, die ich vom DJing bisher hatte und ich vermisse es wirklich sehr. Aber auf der anderen Seite ist es natürlich positiv so viel Zeit zu haben, um im Studio an neuer Musik zu arbeiten. Auch wieder mehr Zeit mit der Familie und Freunden zu verbringen, waren positive Aspekte. Für jetzt heißt es für mich erstmal weiter hart im Studio zu arbeiten. Und natürlich freue ich mich hoffentlich schon 2021 wieder zu touren.
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Auf Social Media konnten deine Fans sehen, dass du vor kurzem in Deutschland unter anderem für Radio Interviews zu Besuch warst. Warst du vorher schon einmal in Deutschland und was waren deine Lieblingsaugenblicke von den Tagen in Köln und Berlin?
Ich hatte die beste Zeit hier in Deutschland. Ich war schon einmal für das Time Warp Festival in Deutschland. Ich liebe das Land und die Leute. Köln und Berlin sind beide so schöne Städte. Mein Highlight war sicherlich die Zusammenarbeit mit Pamela Reif für eines ihrer YouTube Workouts. Ich freue mich jetzt schon auf meinen nächsten Besuch!
In unserer letzten Frage geht es um deine Zukunft. Was kommt als nächstes? Ist schon etwas in Arbeit, worüber du sprechen kannst?
Ich arbeite aktuell an sehr viel neuer Musik und an ein paar Remixen während dieser Zeit. Die Studios in UK sind endlich wieder offen. Es fühlt sich super an wieder zurück zu sein und zusammen mit außergewöhnlichen Artists und Songwritern an neuen Songs zu sitzen. Es ist immer noch ein unglaubliches Gefühl dabei zu zuschauen wie "Head & Heart" weltweit wächst. Ich freue mich schon mega auf die Zukunft.
Die Nachrichten, die ich jeden Tag auf Social Media erhalte, helfen mir immer weiter zu machen
Richte doch bitte ein paar abschließende Worte an deine Fans und unsere Follower. Vielleicht hast du ja einen Ratschlag, um die aktuelle Situation mit "Corona" besser zu meistern.
Ich möchte mich ganz herzlich bei allen da draußen bedanken, die mich und meine Musik ständig unterstützen. Die Nachrichten, die ich jeden Tag auf Social Media erhalte, helfen mir immer weiter zu machen und motivieren mich immer wieder aufs Neue. Ich hoffe meine Musik kann euch auch in dieser schwierigen Zeit ein paar positive Vibes mitgeben. Außerdem freue ich mich darauf schon bald wieder mit euch gemeinsam feiern zu können.
Fazit: Das war unser Interview mit Joel Corry. Hört unbedingt in seine aktuelle Single "Head & Heart" zusammen mit MNEK rein. Außerdem haben wir für euch das Workout Video mit Pamela Reif unten verlinkt. Viel Spaß beim Nachmachen.
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"More Life" von Torren Foot feat. Tinie Tempha & L Devine.
Der australische House-Produzent Torren Foot liefert uns zusammen mit UK-Rapper Tinie Tempha und Newcomer-Sängerin L Devine eine gewaltige Vocalversion seines Tech House Bangers "More Life". Wie der Track im Vergleich zum Original performt und ob die beiden Sänger aus England auf dem Song überzeugen können, beantworten wir euch in diesem Track Review.
Torren Foot, Tinie Tempha & L Devine
Kommen wir aber zuerst zu den einzelnen Künstlern. Maininterpret ist der australische House-Produzent Torren Foot. Der in Melbourne groß gewordene Torren Foot ist einer der gefragtesten Touring-DJs in Australien. Auch in zahlreichen Radiostations in Australien werden seine Tracks regelmäßig gespielt. So zählt seine Originalversion von "More Life" zu den meistgespielten Tracks beim australischen Sender Triple J. Aber auch über Australien hinaus macht sich der House Produzent einen Namen. Auf Spotify erreichen seine Tracks hunderttausende Plays. Seine größten Hits "Be Randy", "Love Me" und "More Life" können dabei sogar mehrere Millionen Plays verzeichnen.
Für seine Neuauflage des 2019 erschienenen Tech House Bangers "More Life" hat er sich zwei besonders talentierte Sänger mit an Bord geholt. Dazu zählt zum einen einer der wohl bekanntesten UK-Rapper überhaupt – Tinie Tempha, welcher schon mit Stars wie Zara Larsson, Calvin Harris oder der Swedish House Mafia zusammenarbeiten durfte. Insgesamt kann der UK-Künstler auf sieben Nummer 1 Tracks und drei Top-10 Alben zurückblicken.
Komplementiert wird der Track mit dem mitreißenden Vocal der Newcomer-Sängerin L Devine. Sie zählt zu den aufsteigenden Sternen am UK-Pop Himmel und wurde schon von großen Artists wie Dua Lipa, Charli XCX und Lewis Capaldi geadelt. Ohne Frage steht der jungen und aufstrebenden Sängerin aus London eine spannende Zukunft bevor.
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More Life in starker Vocalversion
Die UK-Interpreten verleihen dem Tech House Banger "More Life" eine wohl gewählte Packung aus Rap- und Gesangspart. Die beiden UK-Künstler Tinie Tempha und L Devine harmonieren gut miteinander und bringen den Track noch einmal auf ein anderes Level. Schon das Original konnte mit einem clubtauglichen Tech House Beat überzeugen. Das Instrumental bleibt zum größten Teil dem Original treu, bietet aber dennoch viel Platz für Vocal- und Rappart. Das Musikvideo zum Track ist genauso energievoll wie der Track selbst und dreht sich um einen älteren Herrn, welcher nach der Einnahme von berauschenden Mitteln förmlich durchdreht.
Fazit: Mit dem UK-Rapper Tinie Tempha und der aufstrebenden UK-Sängerin L Devine hat sich der australische House-Produzent genau die richtigen Interpreten für die Vocalversion seines Tech House Bangers "More Life" ausgesucht. Wer auf drückenden Beat steht, aber gleichzeitig nicht auf ein Vocal verzichten kann, wird mit dem Track genau das richtige bekommen. Die starke Stimme von L Devine und der energievolle Rappart von Tinie machen aus "More Life" eine kommerzielle, aber powervolle und mitreißende Tech House Nummer zum Abfeiern.
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Die heutige Musikszene ist ein überfüllter Markt. Jedem ist es möglich, bewaffnet mit einem Laptop Musik zu produzieren und sogar selbst zu veröffentlichen. Für die allermeisten Produzenten ist die größte Herausforderung daher, aus dieser riesigen Masse an neuen Talenten herauszustechen. Denn es ist gar nicht mal so einfach, einzigartige Songs zu produzieren, die den Zuhörer überraschen, beeindrucken und mit einem tiefen Wunsch nach mehr zurücklassen. Genau das ist Spenz mit seiner neuen Single „Fight Or Flight“ allerdings gelungen, die am 17. September erschienen ist. Der Song nimmt den Zuhörer mit auf eine musikalische Reise der besonderen Art und offenbart die unglaubliche Entwicklung, die Spenz in den letzten 3 Jahren durchgemacht hat. Bevor wir uns allerdings genauer mit „Fight Or Flight“ beschäftigen, werfen wir einen Blick auf die bisherige Diskografie von Spenz.
Spenz
Spenz‘ erste große Liebe scheint Progressive House zu sein. Das erste offizielle Release des Künstlers ist „Crimes“, eine emotionsgeladene Progressive-House-Hymne, die 2017 auf Revealed Recordings erschienen ist. Erst 2 Jahre später veröffentlichte Spinnin Talentpool eine weitere Progressive-Single seinerseits in Kollaboration mit der Sängerin Aloma Steele. Im 2. Drop überraschte „Break The Ice“ allerdings mit einem brachialen Bigroom-Drop. Noch im selben Jahr schaffte es Spenz, den Remix Contest für Mark Sixmas „The Clock“ zu gewinnen und erhielt dafür nicht nur ein offizielles Release auf Armada, sondern durfte auch noch mit dem Originalinterpreten höchstpersönlich auf die Bühne steigen und seinen Remix performen. Anfang 2020 begann Spenz dann, seine Songs selbst zu veröffentlichen und beeindruckt dabei nicht nur mit enormer musikalischer Kreativität, indem er jegliche Genre-Grenzen sprengt(e), sondern auch mit wunderschönen Cover-Arts. In „Loop of Faith“ kann man sogar die eigene Stimme des Ausnahmekünstlers bewundern!
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Fight Or Flight
WOW! Spenz ist ein wahres Naturtalent, wenn es darum geht, mit der Erwartungshaltung seiner Zuhörer zu spielen – und diese dann völlig zu überwältigen. Einen Rahmen um „Fight Or Flight“ bilden sanfte, himmlisch klingende Streicher, die allerdings schnell und elegant durch ein nervenaufreibendes Buildup ersetzt werden. Die Atmosphäre des Songs ist plötzlich angespannt, ein unglaublich ausdrucksstarker Sprechgesang setzt ein, epische Chöre, immer wieder eine druckvolle Kickdrum. Schließlich eskaliert „Fight Or Flight“ in einem brachialen Electro-House-Drop, der Elemente aus den verschiedensten Genres miteinander kombiniert und selbst die Streicher erneut einbindet. Im zweiten Break-Part zeigt die Nummer dann erst recht, was in ihr steckt, was sowohl am herausragenden Instrumental als auch an den mitreißenden Vocals liegt, die den Zuhörer völlig in ihren Bann ziehen. Und natürlich findet der Song sein großes Finale in einem zweiten Drop, der noch einmal alles Vorherige übertrifft.
Fazit: Spenz hat uns mit seiner neuesten Single völlig aus den Socken gehauen. „Fight Or Flight“ entführt den Zuhörer auf eine epische musikalische Reise durch verschiedenste Stile und Genres. Dennoch ist der Song nicht bloß als Experiment anzusehen, er besitzt Konstanz und funktioniert ebenso als waschechter Club- und Festival-Banger. Bitte Spenz, mehr davon!
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Frozen von INCARMA ist schon einige Wochen in verschiedenen Charts vertreten. Nun haben die Produzenten von Ravest Hard daraus noch einmal einen Remix gebaut. Die daraus entstandene Trance Version haucht dem Titel eine gehörige Portion Energie ein. Wenn auch die Clubs in dieser Zeit noch eingefroren sind, so lädt dieser Track zum Feiern ein.
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"Anyway" von Nisa im INCARMA Remix - neu in der DJ-Promotion.
Nisa war zusammen mit anderen bekannten Dance Acts schon öfter in den Dance Charts vertreten. Jetzt haben sich die Produzenten von INCARMA den Titel „Anyway“ vorgenommen und eine Portion Clubfeeling eingehaucht.
Der Song „Anyway“ von der 19-Jährigen Sängerin beschäftigt sich mit dem Thema Mitgefühl und Verständnis für Probleme anderer Menschen. Auch wenn man das eine oder andere Problem eventuell noch nicht selbst erfahren hat, geht es hier um gegenseitige Unterstützung und Verständnis.
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