After his last single "Alright", together with Calmani & Grey and huge worldwide support by many DJ's and radio stations, SKICE releases his first solo single on Golden Chocolate Records. "Take Back" is a strong Brazilian Bass banger and combines emotional vocals with great baselines and a lot of energy. With no doubt "Take Back" will, once again, hit the hearts of every house music lover and establish SKICE as one of the future house producers one has to have an eye on! Together with "Take Back" there comes a great music video that perfectly supports the message! Don't miss this tune!
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Mit Bahamas liefert DJ Melody den diesjährigen wohl heißesten Anwärter auf den Sommerhit 2020. Mit tropischen Sommerbeats, eingängigen Melodien und vor allem sommerlichen Texten trägt Bahamas wohl jeden in die Ferne. Auf nach draussen, Musikanlage voll aufdrehen und zumindest laut von den Bahamas träumen – gerade in diesem Sommer!
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Nach Platz 2 in den Bigroom/EDM Charts mit Bounce off folgt nun die neue EDM Hymne von MacDio. Wunderbare Synthies und ein klasse Vocal machen diesen Song zu einem ultimativen Track für jedes Festival. Party angesagt!
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Mit Ihrer ersten gemeinsamen Single „Down to Earth“, erschienen auf Ultimative Music, konnten die Beiden bereits diverse Erfolge feiern. So erreichten Sie unter anderem #9 in den Dance Charts, Genre Electro House und landeten weiter auf unzähligen Spotify Playlist, Radio Playlists und DJ Playlists auf der ganzen Welt.
Als follow up folgt nun Ihre neue Single "Ferryn & Moses feat. Alba Kras - Turn Me On".
Mit Alba Kras konnten die Beiden die perfekte Stimme für Ihr Projekt gewinnen, Tony T. besser bekannt als ( RIO ) hat ebenfalls an den Lyrics mitgearbeitet.
Die Single, Turn Me On ist eine Auskopplung aus dem am 24.07.2020 erscheinenden Album, From AM to PM.
Mit dem Album wollen Ferryn & Moses ein breites Publikum der elektronischen Musik ansprechen. Von Chill Out über Deep House bis hin zu Funk sollte für jeden etwas dabei sein.
Ferryn & Moses lassen sich als DJ´s und Produzenten nicht in eine Schublade stecken.
"Kombiniert man unseren doch sehr unterschiedlichen Musikgeschmack kommt am Ende Ferryn & Moses raus, " so der O-Ton.
Zur Zeit arbeiten die Beiden gemeinsam mit Hit Produzent Ramon Zenker u.a. ( Bellini, Fragma, Interactiv ) an einer dritten Single. Man darf also gespannt sein.
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"Losing Control" von Mitchy Katawazi, Kieran & Fine.
Es gibt sehr viele Orte, wo sich Produzenten und Sänger kennenlernen können. Am häufigsten sind es Orte wie Clubs oder Festivals aber auch über DJ/Produktions-Kurse oder übers Internet finden sich immer wieder spannende Acts zusammen. Wie sich Mitchy Katawazi und Kieran kennengelernt haben, ist allerdings etwas ausgefallener, denn die beiden trafen sich zum ersten Mal beim Friseur. Seitdem arbeiten sie zusammen und haben nun mit “Losing Control“ den nächsten starken Song auf den Markt gebracht.
Mitchy Katawazi & Kieran
Der Sänger des Projekts ist Mitchy Katawazi, ein gebürtiger Hannoveraner mit afghanischen Wurzeln. Zusammen mit seinem Bruder trat er 2015 bei der Castingshow “The Voice Of Germany“ auf. Neben dem Gesang, kann er auch Piano, Drums und Gitarre spielen.
Kieran Sewell ist ein Produzent und DJ, der ursprünglich Pop-Musik produzierte. Er startete das Produzieren mit 14 Jahren auf Garageband und wechselte später nach Logic. Auch er stammt aus der Region Hannover. Dort sah er auch sein erstes David Guetta-Konzert, welches ihn davon überzeugte, mehr in der elektronischen Richtung zu arbeiten. Mittlerweile kombiniert er hauptsächlich klassischen House-Sound mit modernem Future-Pop. Auftritte hatte Kieran unter anderen schon auf dem World Club Dome und im Bootshaus.
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Losing Control
Bei ihre neuen Single “Losing Control“ schlagen Mitchy Katawazi und Kieran jedoch neue Wege ein. Anstatt fröhlichen Dance-Pop ist die neue Single eine absolut clubtaugliche Slap House-Nummer, die sich vom Sound her nicht hinter Vize und Co. verstecken muss. Zusätzlich werden die beiden auch noch von der Sängerin Fine unterstützt, die einen Großteil der Vocals für die Single beisteuert. Textlich geht es bei “Losing Control“ um die Beziehung zwischen einem Jungen und einem Mädchen, die zwar verliebt sind, aber einige Probleme in ihrer Beziehung mitbringen, also um ein Thema, welches wohl einige der Hörer auch kennen könnten. Das Ganze wird passend mit einer Slap House-Bassline unterstützt, die ebenfalls einen düsteren aber irgendwem auch vertrauten Klang mit sich bringt.
Fazit: Wer auf Slap House steht, der sollte auch unbedingt Mitchy Katawazi und Kieran auf dem Schirm haben, die sich zwar erstmalig in dem Genre probieren, aber es bei “Losing Control“ sowohl musikalisch als auch textlich absolut auf den Punkt bringen. Wir können euch jedenfalls nahelegen, unbedingt bei der Single der beiden Jungs rein zu hören.
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Wer Bass House, kombiniert mit Tech House liebt, der wird sicherlich schon einmal von Matroda gehört haben, denn der Kroate ist einer der Großen in dem Musikbereich. Nun hat er, passend zum Sommer, nach der “Jack The House EP“ mit 5 Tracks, Release Nummer 6 für dieses Jahr auf den Markt gebracht. Wer den üblichen Sound von ihm mag, der wird auch an “If You Wanna“ Spaß haben.
Matroda
Für diejenigen, die Matroda noch nicht kennen sollten, gibt es in dem folgenden Abschnitt ein paar Infos über den Act. Matroda ist der kroatische Exportschlager in der House-Szene. Mit Bass House-Produktionen, die teilweise auch mit Tech House kombiniert werden, ist er nicht nur physisch auf nahezu allen großen Festivals anwesend. Seinen Durchbruch schaffte er 2015 mit dem Remix zu SNBRNS Cover zu Tupacs “California“, den er gemeinsam mit dem bis dahin schon sehr bekannten Chris Lake veröffentlichte. Der Remix schlug damals um einiges mehr als das Original ein und fehlte, auch durch seine bekannten Vocals, in fast keinem DJ-Set. Seitdem mischte der DJ und Produzent die Bass House-Szene auf, bei der sein Remix auch dafür sorgte, dass sich das Genre etablieren konnte. Vor etwa zwei Jahren schaffte Matroda es mit “Caliente (Na Na Na)“ erneut einen Festival-Hit zu landen. Auch die Singles von seiner vor kurzen erschienen “Jack The House EP“, besonders “Deep Inside 2020“ sind bisher ordentlich abgegangen.
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If You Wanna
Nun hat Matroda Release Nummer 6 “If You Wanna“ auf den Markt gebracht. Im Gegensatz zu den Vorgängern ist dieses nicht auf seinem eigenen Label “Terminal Underground“ erschienen, sondern er debütiert nach all den Jahren endlich auf “Insomniac“. Dennoch erwartet den Hörer eine typische Matroda-Single, mit all ihren Stärken. Neben einer Bass House-Signature-Kick, fällt die Nummer durch für Matroda übliche Synths und eine kräftige Bassline auf. Zusätzlich werden die Drops noch durch vereinzelte, verzerrte Vocals unterstützt. Auch typisch für Matroda, unterscheiden sich seine Drops, durch jeweils unterschiedliche Melodien der Horn-ähnlichen Instrumente.
Fazit: Wer auf den Matroda-Sound steht, der wird auch von seiner neuen Single “If You Wanna“ nicht enttäuscht sein. Die Single bietet alles, was man von einem Club-Banger des Kroaten erwartet. Für uns ein absolutes Muss für jede Sommer-Party!
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"They Say" von Paris Blohm & Wasback feat. Krigaré.
Für Paris Blohm bricht gerade ein neues Zeitalter an. Erst vor Kurzem hat der Produzent und DJ seinen 30. Geburtstag gefeiert. Aber auch seine Fans müssen sich auf einige Veränderungen einstellen. Nach fast eineinhalbjähriger Pause meldet sich der US-Amerikaner nun zurück, allerdings nicht wie gewohnt mit einer Progressive-House-Nummer, sondern mit einem Track, der eher dem Deep House zugeordnet werden kann. Warum der neue Sound von Paris Blohm zukunftsweisend ist, erklären wir euch im kommenden Artikel.
Paris Blohm
Bekannt ist der Musikproduzent aus LA für seine Veröffentlichungen auf Hardwells Label “Revealed Recordings“, von denen gerade die Progressive House-Nummern sehr erfolgreich waren. Am erfolgreichsten war dabei wohl “Alive“, “Save Us“ und die Collab “Colors“, die zusammen mit Tritonal eines der ersten Releases auf “Protocol Recordings“ war. Zusätzlich machte der US-Amerikaner auch gelegentlich Future-Bass-Singles oder Electro-House-Banger wie “Silently“. Nachdem Paris im Februar letzten Jahres die Single “Warriors“, gemeinsam mit Nevlin veröffentlicht hatte, wurde es allerdings erst mal ruhig um ihn. Nach eineinhalbjähriger Schaffenspause ist er jetzt nun zurück. Wer auf den nächsten Progressive-House-Track wartet, den müssen wir allerdings leider enttäuschen, denn die Pause nutzt Blohm als musikalische Selbstfindungsphase. Auf seinem Instagramaccount schrieb er:
Jahrelang stand ich an der Spitze der "Progressive House"-Charts, tourte um die Welt und lebte ein Leben, von dem ich geträumt habe. Aber dann merkte ich, dass es nicht alles war. Es war nicht Ich
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They Say
Nun kehrt Paris Blohm mit einer emotionalen Deep House-Nummer zurück, die sich musikalisch irgendwo zwischen Camelphat und MORTEN einordnen lässt. Neben dem klassischen Deep House-Stil enthält der Track auch Elemente des Trance. “They Say“ ist ein musikalischer Rückschritt in die Zeiten, bevor Paris Blohm mit Progressive House berühmt wurde. Produktionstechnisch kann die Single, allerdings keinesfalls als Rückschritt, sondern eher als zukunftsweisender Sound betitelt werden. Auffallen tut “They Say“ durch sein temporeiches Schlagzeugmuster und die düsteren Synths, die der Single die gewisse Atmosphäre verleihen. Bei “They Say“ merkt man auf jeden Fall, dass in der Single sehr viel Herzblut steckt, denn sie ist produktionstechnisch sehr aufwandvoll gestaltet.
Fazit: Nach eineinhalbjähriger Schaffenspause kehrt Paris Blohm zurück in den EDM-Zirkus. Mit “They Say“, zusammen mit Wasback leitet der 30-Jährige eine neue Epoche ein, denn anstatt Progressive House-Sound gibt es nun emotionales Deep House. Wir blicken gespannt auf die musikalische Veränderung des Produzenten. Mit “They Say“ legt er jedenfalls ordentlich vor.
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DJ Sammy ist einer der bekanntesten DJs und Produzenten weltweit. Mit über 20 Millionen verkauften Tonträgern und unzähligen Auszeichnungen ist der mallorquinische Global Player einer der weltweit erfolgreichsten Electronic Music Artist. Seinen weltweiten Durchbruch hatte DJ Sammy in 2001 mit "Heaven". Der Track durchbrach 2 Millionen verkaufte Platten in Europa und Australien und landete in den USA auf Platz 2 der US Billboards HOT 100, bevor er 2002 in Großbritannien ging auf Platz 1 schoss. Mit "The Boys of Summer" landete DJ Sammy gleich den nächsten Hit in England - Platz 2 der britischen Charts. Seine Auftritte auf den größten Festivals und in den angesagtesten Clubs rund um den Globus, halfen Sammy dabei seinen unverwechselbaren Sound zu finden. Residencies im weltweit gefeierten BMC Planet Dance Magaluf (#6 im Top 100 Clubs Ranking des DJ Mags UK), im Es Paradis Ibiza und im Privileg auf Ibiza folgten. Seine Radioshow MyClubroom wurde vom spanischen DJ Magazin zur beliebtesten Clubradio Show gewählt. Neben den Chart-Platzierungen, TV-Auftritten und Award-Auszeichnungen weltweit zog DJ Sammy auch in das renommierte DJ Mag Top 100 DJ-Ranking ein (2005 #92, 2006 #61).
Für seine neueste Produktion „This Is Who We Are“ holte sich der mallorquinische Star-DJ die Australierin Chloe Marin ins Studio. 2017 lernte sie DJ Sammy kennen, als sie mit ihm durch Australien tourte. Er war sofort begeistert von ihrer Aura und Bühnenpräsenz und lud sie 2018 und 2019 zu seiner Europa-Tournee ein. Mittlerweile hat Chloe mit DJ Sammy über 100 Shows zusammen in Europa gespielt und ist auch bei seiner Residency im BMC Planet Dance immer mit dabei. Die Track-Kollaboration mit Sammy bildet den Auftakt zu ihrer Solo-Karriere.
„This Is Who We Are“ ist ein Song über Zusammengehörigkeit und über Stärke - wichtige Werte, die alle Menschen auf der Erde miteinander teilen sollten. Die Nummer erscheint auf dem neu gegründeten MyClubroom Label von DJ Sammy und kommt mit fetten Remixen von Stereo Coque und Outsource.
Da kommt was ganz Neues auf uns zu: Alexander Maltsev vereint mit seinem Projekt RUNWAY FOR 2 (RF2) das Beste aus tanzbarer, elektronischer Musik und handgemachtem, erdigen Blues-Rock. Er selbst bezeichnet das Genre als Electronic Dance Blues Music.
Alexander hat seine Homebase in Lettland und ist Songwriter, Produzent, Sänger und DJ in Personalunion. Seit den 1990ern ist er als DJ in diversen Night Clubs unterwegs und hat außerdem mehr als 60 Songs geschrieben und produziert, die in 16 Ländern veröffentlicht wurden. Nach 7-jähriger Pause kehrt er 2020 mit seinem neuen Projekt RUNWAY FOR 2 (RF2) zurück und veröffentlicht die Debütsingle “It's A Runway For Two” über KHB Music am 24.07.20.
Der Track vereint ein eingängiges Gitarrenriff, das auch von Depeche Mode stammen könnte. Die Vocals besitzen etwas von der geheimnisvollen Mystik eines Marilyn Manson. Die Blues-Harp ergänzt sich kraftvoll mit tighten Beats und modernen Synthies.
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Die DANCE-CHARTS TOP 100 vom 24. Juli 2020 sind online. Alle Neueinsteiger in den Charts findest du hier in der Übersicht bzw. weiter unten in diesem Artikel. Wir freuen uns, wenn du auch diese Woche wieder deine Top-Charts tippst. Viel hat sich in dieser Woche in den Dance-Charts getan. Zahlreiche Neueinsteiger haben es in die Top 100 geschafft.
Neueinsteiger in den Top 100 Charts vom 24. Juli 2020
Höchster Neueinsteiger diese Woche - 24.07.2020 - in den DANCE-CHARTS TOP 100 ist auf Platz 29 "Kygo X Tina Turner - What's Love Got To Do With It". Gefolgt von "Danky Cigale & Vincent Price Feat. Inka - Super Dancer" auf Rang 43. Dritthöchster Neueinsteiger in den Charts ist auf Platz 48 ist "Svniivan - 120 Grad". Auf Platz 52 der DANCE-CHARTS und gleichzeitig ein Neueinsteiger ist "Marc Korn & Ancalima - In Your Eyes". "Talla - Shutdown EP" steigt neu auf 60 ein und ist damit der fünfthöchste New-Entry in den DANCE-CHARTS TOP 100 für diese Woche. Alle weiteren Neueinsteiger findest du unten in der Liste bzw. in dem entsprechenden Chart auf unserer Webseite respektive in unserer Spotify-Playlist.
Top 100 - Dance Charts
In den TOP 100 DANCE-CHARTS vom 24. Juli 2020 ist der Song "Robin Schulz & Wes - Alane" auf dem ersten Platz gelandet. Auf dem zweiten Rang ist "Scotty & Wilcox - Another Chance" gekommen in dieser Woche. "DJ Nicolas, NaXwell, DJ Combo - Blue (Da Ba Dee)" konnte sich auf dem dritten Platz festsetzen. Die Nummer vier belegt "John Bounce - Finally" in dieser Woche. Platz fünf konnte sich "VIZE & Tom Gregory - Never Let Me Down" sichern. Die weiteren Platzierungen der Charts findest du am Ende dieses Artikels.
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Falls Du noch kein Mitglied bei uns sein solltest: Einfach kostenlos registrierenund jede Woche unsere Charts tippen. Alle DJs können sich gerne für den DJ-Pool bzw. für die DJ-Promotion bewerben. Alle aktuellen Themen der DJ-Promotion findest du hier.
Neben den DANCE-CHARTS Top 100 bieten wir euch Genre-Charts (zum Beispiel Electro-House- oder Pop-Charts) mit 20 Positionen an. Ganz neu sind unsere Techno-Charts TOP 10. Im Menü "DANCE-CHARTS" findet ihr eine Reihe an neuen Auswahlmöglichkeiten. Die Genre-Charts findest du ab sofort auch als Spotify-Playlists. Folge deinem Lieblingsgenre. Wir haben jetzt übrigens auch TOP 10 TECH-HOUSE Charts gelistet.
029. Kygo X Tina Turner - What's Love Got To Do With It 043. Danky Cigale & Vincent Price Feat. Inka - Super Dancer 048. Svniivan - 120 Grad 052. Vize X Imanbek X Dieter Bohlen Feat. Leony - Brother Louie 060. Marc Korn & Ancalima - In Your Eyes 067. Tom & Mossee - Sa Caleta 068. Armand Van Helden Feat. Lorne - Give Me Your Loving 069. Cappella & Jason Parker - U & Me 2020 076. Giorgio Gee - Car Party 077. Skipp O-Seven - Waiting For You 088. Klaas & The Weather Girls - It's Raining Men 093. Ramba Zamba & Rene Reuter Feat. Christopher Boehme - Can't Let You Go
TOP 10 der DANCE-CHARTS vom 24.07.2020
01. Robin Schulz & Wes - Alane 02. Scotty & Wilcox - Another Chance 03. DJ Nicolas, NaXwell, DJ Combo - Blue (Da Ba Dee) 04. John Bounce - Finally 05. VIZE & Tom Gregory - Never Let Me Down 06. Visioneight & Efimia - Sunshine 07. BlackBonez, Abel Romez & Jason Parker - Baby 08. LA Vision & Gigi D'Agostino - Hollywood 09. Caleidescope feat. GXLDJUNGE - Enjoy The Silence 10. Clubstone - Moonlight Shadow
Schon mal überlegt, wie sich 2012er Progressive House-Sound in Kombination mit modernen Dance-Trends anhört? Wenn ja dann, liefern Synaps euch mit ihrer neuen Single “Runaway“ die Antwort. Wenn ich euch diese Frage nicht gestellt haben solltet, empfehlen wir euch allerdings trotzdem, unbedingt diese Single anzuhören.
Synaps
Hinter dem DJ und Produzenten-Duo Synaps stecken Matthias und Jarrid, zwei Belgier aus Antwerpen. Ihre erste Single veröffentlichten sie zwar schon 2018, wirklich bekannt wurden sie aber erst letztes Jahr mit den Veröffentlichungen der Singles “Look Up“, “Never Letting Go“ und “Story“ auf dem 2-Dutch-Sublabel “Kulture Music“. Ende des Jahres debütierten sie dann auf Smash The House, mit einer Collab zusammen mit Jay Bombay. Ihr Sound klingt wie eine Mischung aus (Oldschool-) Progressive House, Future Trance, Complextro, Big Room und modernen EDM-Trends. Kennengelernt haben sich die beiden, ganz unromantisch, auf einer Tanzfläche. Dort stellen sie fest, dass sie beide dieselbe Leidenschaft besaßen und trafen sich (erfolgreich) zum gemeinsamen Produzieren. Mittlerweile, nach einem erfolgreichen ersten Jahr als Act, haben Synaps bereits Support von Dimitri Vegas & Like Mike, Ummet Ozcan und den Bassjackers erhalten können. Nach einem Remix zu “Blinding Lights" von The Weeknd, kehren sie nun auf “Generation Smash“ zurück.
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Runaway
Ihr neues Release “Runaway“ ist deutlich weniger kommerziell als der Vorgänger auf “Smash The House“, “Gold“, sondern orientiert sich eher an den Releases auf “Kulture Music“. Zwar beginnt der Track auch zuerst mit einer soliden Strophe, allerdings setzen bereits im Refrain die Synths vom Drop ein. Dieser ist eine festivalreife Mischung aus Progressive House und Future House und erinnert von den Synths her teilweise an alte Progressive-Tracks von Avicii oder auch an einen etwas Bigroom-lastigeren Sound ihres Landmanns Basto. Neben einen, sowohl emotionalen, als auch gleichzeitig tanzbaren Festival-Sound, fallen auch die Vocals positiv auf, welche vor allem im Refrain, während des Breaks als wunderbarer Heater dienen. Im Großen und Ganzen, haben Synaps einen Track geschaffen, der jeder DJ unbedingt spielen sollte.
Fazit: Synaps sind ein spannendes und talentiertes DJ- und Produzenten-Duo, deren Sound moderne und klassische EDM-Sounds miteinander kombiniert. “Runaway“ hat nicht nur uns, sondern auch Dimitri Vegas & Like Mike begeistert, sodass sie den Festival-Banger auf ihrem Label “Generation Smash“ veröffentlicht haben. “Runaway“ ist ein Track, den wir diesen Sommer noch öfters hören könnten.
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Das fast noch nagelneue DJ- und Produzenten-Duo Merger hat am 17. Juni seine zweite eigene Single an den Start gebracht. Diese trägt den Titel „Unbreakable“ und wurde mit originalen Vocals der talentierten Sängerin Alessia Labate versehen. Die Nummer kombiniert gekonnt Einflüsse aus dem Future House mit festivalreifen Progressive-Vibes. Im Folgenden erfahrt ihr mehr über diesen außergewöhnlichen Stil und natürlich auch über die Interpreten selbst.
Merger
Merger ist ein House-Duo aus New Orleans, das sich aus den DJs und Produzenten Paul Tabary und David Moolekamp zusammensetzt. Beide sind auch als Solo-Acts tätig. So veröffentlicht Paul unter dem Namen P-TAB vor allem Trap und Future Bass, außerdem arbeitete er bereits gemeinsam mit Max Landry. David hingegen ist als Qore ein Produzent brachialer Dubstep-Tracks. Umso erstaunlicher ist es, dass diese beiden sich unmittelbar nach ihrem Kennenlernen zusammen ins Studio begaben und dort einen einzigartigen House-Stil entwickelten. „Merger“ bedeutet im Englischen übrigens „Verschmelzung“ und bezieht sich auf die Fusion der Stile der beiden Künstler.
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Unbreakable
„Unbreakable“ ist eine herausragende Single, die mit der richtigen Stimmung und vielen Kontrasten spielt. Der Beginn der Nummer ist sehr ruhig, sanfte Klavierakkorde und Vocal-Chops erzeugen ein passendes Bett für Alessias Gesang. Deren Stimme besitzt großen Wiedererkennungswert – wohl einer der Gründe dafür, dass man sie auch schon auf STMPD- und NCS-Releases bewundern durfte. Im Chorus werden nicht nur die Piano-Akkorde deutlich kraftvoller, groovige Shaker und Claps sorgen hier erstmals für eine rhythmische Komponente. Im anschließenden Buildup sorgen Crowd-Claps und dynamische Snare-Rolls für Festival-Feeling, während die Spannung immer weiter gesteigert wird. Höhepunkt von „Unbreakable“ ist dann natürlich der energiegeladene Drop. Dieser überzeugt sogleich mit emotionalen Melodien und purer Festival-Energie – typische Anzeichen eines Progressive-House-Bangers. Das Sounddesign erinnert aber auch stark an aktuelle Future-House-Produktionen. Hautmerkmal der beeindruckenden Parts sind die breiten, pulsierenden Bässe und Synth-Chords sowie ein cooler Rhythmus. Der erste Drop des Songs ist leider etwas kurz ausgefallen, dafür überzeugt er gegen Ende mit einem packenden Finale.
Fazit: Mit „Unbreakable“ ist Merger eine erstklassige Kombination aus Future und Progressive House gelungen. Der Gesang von Alessia Labate fügt sich perfekt in das Gesamtbild des Songs ein und erweckt diesen zum Leben. Hoffentlich bleibt „Unbreakable“ nicht der einzige Track seiner Art!
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Szene aus dem Musikvideo von "Never Let Me Down" von VIZE & Tom Gregory.
Der Sommer 2020 ist nun seit einigen Tagen offiziell gestartet und auch die Sommerferien haben bereits in einigen Bundesländern begonnen. Das Wetter scheint zunächst einmal ebenfalls mitzuspielen. Aber eine Sache fehlt uns für die kommenden warmen Sommertage noch und das ist die passende Musik zum entspannten Grillen mit Freunden oder das eine Lied, um einen gemütlichen Abend mit der Familie ausklingen zu lassen. In diesem Artikel wollen wir euch zehn starke Dance-Tracks für den Sommer präsentieren. Falls ihr anschließend noch Lust auf zehn weitere Sommer-Songs habt, müsst ihr unbedingt in den ersten Teil dieser kleinen Artikelreihe hineinschauen. Schreibt uns doch gerne in die Kommentare, welchen Song wir vergessen haben und welcher Titel euer persönlicher Dance-Sommerhit 2020 ist. (Hier geht es zum Teil 1).
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VIZE & Tom Gregory – Never Let Me Down
Das deutsche Produzenten-Duo VIZE war in den letzten Jahren immer für einen Sommerhit gut. Mit ihrem kommerziellem Brazilian Bass konnte sie unter anderem über die Lieder “Glad You Came“ und “Stars“ einen Sommerhit landen. Auch in diesem Jahr liefern die beiden deutschen Musiker mit “Never Let Me Down“ einen potenziellen Sommerhit ab. Für die Nummer haben sie mit Tom Gregory einen talentierten Sänger an die Seite geholt. Aus der Zusammenarbeit ist eine eingängige Dance-Nummer entstanden, die zwar an vergangene Erfolge erinnert, aber sich dennoch eindeutig von den Vorgängern der vergangenen beiden Jahre klar unterscheidet. Neben den beiden Jungs von VIZE hat natürlich auch Tom Gregory klasse Arbeit geleistet und hebt die Qualität des Titels durch seinen angenehmen Gesang um einiges an. Allgemein klingt “Never Let Me Down“ noch sommerlicher als die beiden Vorgänger. In den Charts steht der Song schon in den Top 20 Deutschland. “Never Let Me Down“ ist nicht nur ein guter Dance-Song, sondern mit großer Wahrscheinlichkeit auch ein Mainstream-Sommerhit 2020.
An zweiter Position ist der Sommer-Song vom deutschen Produzenten Felix Jaehn. Der Hamburger kennt sich mit Sommerhits bestens aus. Im Jahr 2015 lieferte er mit “Ain’t Nobody (Loves Me Better)“ den offiziellen Sommerhit des Jahres. In den Folgejahren kam Jaehn meist mit weiteren Songs um die Ecke, die in den Sommermonaten die Radio-Charts besetzten. Seitdem hat sich der Sound des DJs enorm verändert. Mittlerweile ist auch der einstige Deep-House-Liebhaber auf den Trend des Brazilian Bass aufmerksam geworden. Zusammen mit dem eben genannten Duo VIZE hatte er Anfang des Jahres den Chart-Hit “Close Your Eyes“ in neuem Sound-Design. Für den Sommer 2020 hat Felix Jaehn einen Remix parat, der sich seit einigen Wochen bereits in den Single-Charts aufhält. Der “Cheerleader“-Artist hat sich den Pop-Song “Some Say“ von der skandinavischen Sängerin Nea vorgenommen und einen Remix im Brazilian-Bass-Style produziert. Die bekannte “Blue“-Melodie, auf die der gesamte Song basiert, funktioniert in Kombination mit dem basslastigen Instrumental richtig gut. Es ist zwar fraglich, wie lange der Song noch in den Radios laufen wird, doch “Some Say“ ist der Sommersong aus dem Hause Jaehn für das Jahr 2020.
Steve Aoki & Alle Farben & Icona Pop – I Love My Friends (And My Friends Love Me)
Die nächste Nummer auf unserer Liste stammt von niemand Geringerem als Star-DJ und Produzent Steve Aoki. Seinen Titel “I Love My Friends“, den er gemeinsam mit dem legendären Duo Icona Pop aufgenommen hat, war bereits auf seinem Album “Neon Future IV“ vertreten. Daraufhin hat sich der deutsche Star-DJ Alle Farben noch einmal an die Single gewagt und eine neue Version des Tracks produziert. Alle Farben hat in diesem Jahr mit “I Love My Friends“ und “KIDS“ gemeinsam mit VIZE gleich zwei potenzielle Chart-Hits releast. Aus der ursprünglichen Kollaboration von Icona Pop und Steve Aoki hat der Deutsche eine eigene Version gemacht, die tendenziell noch fröhlich als das Original klingt. Dennoch muss festgehalten werden, dass der deutsche Star-Produzent nicht allzu viel am Track verändert hat, sondern vielmehr den letzten Feinschliff gegeben hat. Ob sich der Titel aber wirklich zum Riesenhit entwickeln wird, ist zu bezweifeln, doch er bleibt ein idealer Dance-Song für den Sommer 2020.
In unserem letzten Teil des besten Dance-Songs für den Sommer 2020 war der niederländische Erfolgsproduzent Afrojack bereits mit seiner aktuellen Single “Cloud 9“ vertreten. Es gibt jedoch noch eine weitere Sommer-Single von Afrojack, dessen Release schon ein paar Monate zurück liegt. Die Rede ist von “All Night“ mit der US-amerikanischen Sängerin Ally Brooke (ehemaliges Mitglied der Gruppe Fifth Harmony). Der Song erschien bereits im Februar auf dem eigenen Label des erfahrenen Produzenten, jedoch ist er auch Monate später noch relevant. “All Night“ passt musikalisch einfach perfekt in den Sommer. Die Vocals sind fröhlich und eingängig. Das Sound-Design klingt mit den temporeichen House-Sounds sehr sommerlich und die Melodie bleibt einem sofort im Ohr. Damit sind quasi alle Bedingungen für einen gelungenen Sommertrack erfüllt. In den USA Radio Dance Charts kletterte Afrojack damit an die Spitze. Nach Deutschland kam der Song bisher nicht. Es ist unwahrscheinlich, dass “All Night“ hierzulande noch zu einem Überraschungshit wird, doch für Dance-Fans ist diese Nummer der perfekte Soundtrack für die heißen Sommertage.
Natürlich muss auch ein Song vom wohl fleißigsten Produzenten der EDM-Szene in unsere Liste der perfekten Dance-Songs für den Sommer vertreten sein. R3HAB hat in diesem Jahr bereits mehrere sommerliche Dance-Tracks veröffentlicht. Wir haben uns schlussendlich dafür entschieden “Miss U More Than U Know“ in diesem Artikel aufzunehmen. Im letzten Jahr konnte R3HAB zum ersten Mal auch im Mainstream richtig durchstarten. Sein Cover zum Klassiker von A Touch Of Class wurde mittlerweile alleine auf Spotify 250 Millionen Mal gestreamt, ob R3HAB mit “Miss U More Than U Know“ daran anknüpfen kann, bleibt eher zu bezweifeln. Im Gegensatz dazu ist jedoch auf keinen Fall zu bezweifeln, dass er sich mit Sofia Carson die richtige Sängerin an die Seite geholt hat. Die junge US-Amerikanerin konnte bereits in der Vergangenheit Erfahrungen mit bekannten DJs sammeln. Sie ist unter anderem in “Different World“ von Alan Walker zu hören. Sowohl in der Single als auch in ihrer neuen Kollaboration mit R3HAB hat sie mehr als solide Arbeit geleistet. Aber auch EDM-Hörer kommen in “Miss U More Than You Know“ auf ihre Kosten. Denn in Anschluss an die eingängige Hook folgt ein sommerlicher Dance-Drop. “Miss U More Than U Know“ hat sich den Platz in unserer Liste auf alle Fälle verdient.
Nun haben wir einen Geheimtipp aus Skandinavien für euch. Das schwedische Dance-Duo NOTD steht für modernen Dance-Sound, der die Grenzen von Pop- und Dance-Musik aufbricht. Mit diesem Konzept hatten sie des Öfteren beeindruckenden Erfolg. Als Beispiel kann der Spotify-Hit “So Close“ mit dem deutschen DJ Felix Jaehn herangezogen werden. Für den Sommer 2020 haben die Jungs vor wenigen Wochen ihre persönliche Single an den Start gebracht. In Zusammenarbeit mit ihrer Landsfrau Astrid S, die ebenfalls einige europaweite Pop-Hits veröffentlicht hat, haben NOTD die Single “I Don’t Know Why“ produziert. Der Song bewegt sich wieder zwischen der Pop- und Dance-Musik und erfüllt all das, was einen Pop-Song zu einem potentiellen Sommer-Hit macht. Die Vocal-Performance von Astrid S ist herausragend gut. Vor allem die titelgebende Hookline prägt sich in den Kopf des Hörers ein. Auch in der Produktion haben die Jungs von NOTD nahezu alles richtig gemacht. Für diejenigen, für die der Song zu poppig ist, gibt es noch vielversprechende Remixe von Ellis und Purple Pupils. “I Don’t Know Why“ ist ein mustergültiges Beispiel für das unglaubliche Songwriting-Talent der Schweden.
Der nächste Song auf unserer Liste stammt vom norwegischen Produzenten Tungevaag, der für Lieder wie “All For Love“, “Play“ oder auch “Samsara“ bekannt ist und häufig mit seinem Kumpel und Kollegen Raaban kollaboriert. Unter ihrem gemeinsamen Alias Tungevaag & Raaban haben sie jahrelang einen Hit nach dem anderen produziert. Mittlerweile sind beide jedoch vermehrt unter ihrem Solo-Alias aktiv. Für “Make You Happy“ hat sich Tungevaag mit Richard Smitt zusammengetan. Für ihn ist es der erste richtig erfolgreiche Song der Karriere. Stilistisch ist die Nummer klar an “Letters“ von Lucas & Steve angelehnt. Der Song erschien vor knapp einem Jahr ebenfalls auf Spinnin‘ hört sich recht ähnlich zum neuen Release von Tungevaag an. Dennoch ist “Make You Happy“ eine erstklassige Good-Vibes-Single für den Sommer, die durch eine eingängige Melodie, starke Vocals und ein ebenso starkes Sounddesign überzeugen kann. Auch diesen Titel können wir euch für einen entspannten Sommertag nur wärmstens ans Herz legen.
Aus dem Hause Spinnin‘ Records haben wir eine Deep-House-Single aufgenommen. Der Song heißt “Desire“ und ist vom niederländischen Produzenten Deepend. Der Musiker verfolgt eindeutig den üblichen Deep-House-Weg, indem er Gitarren-Akkorde in den Mittelpunkt stellt. Wenn man sich den Gesang des Songs für ein paar Sekunden anhört, werden aufmerksame Musik-Fans vermutlich aufhorchen, denn “Desire“ ist eine Neuauflage des 2014er-Radio-Hits “Owl“ von She Keeps Bees, deren Name es sogar in den Titel geschafft hat. Der Produzent greift die eingängige Melodie gekonnt auf und unterlegt sie mit einem entspannten Deep-House-Instrumental. Das Konzept kommt einem in gewisser Weise von den ersten Hits von Robin Schulz bekannt vor. Man nimmt sich ein markantes Vocal, das jedem Hörer im Kopf bleibt, und fügt einige sommerliche Deep-House-Sounds hinzu, sodass den Hörer ein frisches Sommergefühl erfährt. Exakt dieses Konzept setzt Deepend mit “Desire“ um. Man kann daher definitiv von einer geeigneten Dance-Nummer für den Sommer sprechen. Wer Fan des Robin-Schulz-Sounds ist, sollte sich diese Neuauflage nicht entgehen lassen.
James Blunt gehört seit etlichen Jahren zu den bekanntesten und erfolgreichsten Sängern dieser Welt. Tracks wie “You’re Beautiful“, “Goodbye My Lover“, “Bonfire Heart“ oder “OK“ gemeinsam mit Robin Schulz haben den Briten unsterblich gemacht. Im Oktober letzten Jahres veröffentlichte er sein sechstes Album “Once Upon a Mind“. Teil des Albums war unter anderem auch sein Song “5 Miles“. Diesen hat der junge, talentierte DJ und Produzent LUM!X im Mai neu aufgelegt. LUM!X konnte sich in den letzten Jahren fest in der EDM-Szene etablieren und konnte mit den Songs “Monster“ und jetzt auch “The Passenger“ große Hits landen. Auch sein Remix zu “5 Miles“ von James Blunt hat großes Hitpotenzial. Die langsame, eher nachdenklich wirkende Pop-Nummer hat er in ein radiotaugliches Dance-Gewand gepackt, das sich auf alle Fälle sehen lassen kann. Dabei hat er das Original aber nicht sonderlich verfremdet, sondern deutlich sommerlicher gestaltet und tanzbar gemacht. Die Vocals von James Blunt werden im Remix von ruhigen, sommerlichen Klängen unterlegt und im Drop wird mit tanzbaren Synth gearbeitet. Auch dieser Track gehört definitiv in jede gut gepflegte Dance-Playlist für den Sommer 2020.
SZA & Justin Timberlake - The Other Side (Oliver Heldens Remix)
Als letzten Song in unserer Auswahl haben wir einen Remix vom niederländischen Future-House-Artist Oliver Heldens gewählt. Der Groove-Liebhaber hat sich die Pop-Single “The Other Side“ von SZA und Justin Timberlake vorgenommen. Der Song erschien im Frühjahr 2020 und war im Soundtrack des Animationsfilms „Trolls“ vertreten. 63 Millionen Streams auf Spotify sprechen für eine solide Streaming-Performance, die aber lange nicht an sonstige Erfolgssongs von Justin Timberlake herankommt. Oliver Heldens hat dem Pop-Song einen neuen Anstrich verliehen. Das Instrumental wurde grooviger gestaltet. Das Tempo der Vocals wurde deutlich erhöht und vor allem der Drop sorgt dafür, dass der Remix deutlich fröhlicher daherkommt. In der Version von Oliver Heldens ist “The Other Side“ schlichtweg eine sommerliche Dance-Single, die vor Lebensfreude nur so strotzt. Bisher hat der Remix 2,3 Millionen Streams auf Spotify, was für einen Remix eine ordentliche Performance ist. Unserer Meinung nach hat diese Version jedoch deutlich mehr Aufmerksamkeit verdient. Oliver Heldens weiß einfach, wie man dafür sorgt, dass der Hörer gute Laune bekommt. Ein toller Remix für den Sommer!
"Feels Like Summer" von Teddy Beats feat. Jolee Nikoal.
Der amerikanische Produzent Teddy Beats veröffentlichte am 17. Juli unter dem Dimitri Vegas & Like Mike Sublabel Smash Deep mit „Feels Like Sommer“ seinen Beitrag zur Sommersaison. Unterstützt wird er von der Sängerin Jolee Nikoal. Wie die Beiden harmonieren und ob der Track an Teddy Beats Hitsingle „Hold Me“ herankommt, erfahrt ihr im folgenden Artikel.
Teddy Beats
Der in Washington DC geborene Amerikaner hat sich mit seinem einzigartigen House-Style einen Namen in der Szene gemacht. Eine Mischung aus chilligen House Vibes und Tropical House machen seine Produktionen zu wahren Meisterwerken. Angelehnt an die Tropical House Vorreiter Kygo, Sam Feldt oder auch Lost Frequencies hat Teddy Beats die Richtung noch einmal weiterentwickelt. Er lehnt sich an die etwas poppigere Seite von EDM an. Mit seinen Songs „Hold Me“ und „Lost Boy“ hat er bereits über 5 Millionen Streams auf Spotify. Auf Armin Van Buuren´s Label Armada Music veröffentlichte der Amerikaner bereits zahlreiche Produktionen. Seit neuestem steht Teddy Beats auch bei Smash House, dem neuen Sublabel von Dimitri Vegas & Like Mike, unter Vertrag. Auf großen Festivals in Amerika ist er nicht mehr wegzudenken. Als DJ legte er unter anderem auf dem Firefly Festival und dem Moonrise Festival auf. Bei seinen Sets vereint er seinen speziellen Style mit Tracks von House-Größen wie Don Diablo, Mesto oder auch Loud Luxury.
Jolee Nikoal
Jolee Nikoal ist eine amerikanische Singer-Songwriterin aus Houston. Bekanntheit erlangte sie durch Vocal-Parts bei Armada Music. Jolee Nikoal ist vor allem in der EDM-Szene unterwegs. Sie arbeitete bereits in verschiedenen Produktionen von Teddy Beats als Sängerin. Die Texanerin verlieh den Songs „Waiting for Tonight“, „Suppose To Be“ oder auch „Ain´t Stoppin“ ihre Stimme.
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Feels Like Summer
„Feels Like Summer“ bringt dem Zuhörer schon bei den ersten Tönen das Bild von Strand, Meer und Sonne in den Kopf. Der Name ist hier absolut Programm. Teddy Beats verbindet rhythmische Melodien mit fröhlichen Tanzelementen und einer angenehmen Bassline. Die Vocals von Jolee Nikoal passen perfekt zum Style des Tracks. Ihre Zeile „I´ll take that sunrise, Tequila inside“, bleibt schon beim ersten Mal hängen. Die Vibes könnten für einen entspannten Sommerabend am See oder bei einer Pool-Party kaum besser sein. Durch die tanzbare Bassline ist der Track auch festivaltauglich und bedient so viele Liebhaber.
Fazit: Mit „Feels Like Summer“ gelingt Teddy Beats ein absoluter Ohrwurm-Track, der von der Produktion an seinen größten Hit „Hold Me“ herankommt. Man merkt wie gut Jolee und Teddy zusammen harmonieren. Durch die tanzbare Bassline hat der Track großes Potenzial nicht nur im Sommer zu einem Hit zu werden.
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Nach einem erfolgreichen Start in das neue Jahr, meldet sich der talentierte Songwriter & Produzent Carda mit seiner neuen Single "Need You Now" zurück. Dieses Mal mit dabei ist die australische Newcomer-Sängerin Keeks, welche dem Track ihre Stimme leiht. Was der sommerliche Dance-Pop Track so zu bieten hat, beschreiben wir euch in den folgenden Zeilen.
Dance-Pop Produzent Carda
Der 24-jährige Produzent und Songwriter Carda konnte in den letzten Jahren schon das ein oder andere Mal auf sich aufmerksam machen. Mit seinem einzigartigen und mitreißenden Stil aus unvergesslichen Melodien und atmosphärischen Sounds, kann der junge Künstler aus Australien auch genreübergreifend überzeugen. Seine Tracks erstrecken sich von Deep & Tropical House über Future Bass bis hin zu Dance-Pop Produktionen. Eins bleibt jedoch immer gleich: Seine Songs bewegen sich auf dem höchsten Produktionsniveau und gehen gleichzeitig auf emotionaler Ebene ins Herz. So ist es auch kein Wunder, warum der aufstrebende Produzent immer mehr Aufmerksamkeit bekommt. Das lässt sich auch auf seinem Spotify Profil sofort wiedererkennen. Mit seiner Single "Wasted" konnte er einen fulminanten Start in das Jahr 2020 feiern. Der Track bewegt sich mit einer andauernden Hörerschaft steil auf die halbe Millionen Plays zu. Dies könnte ihm auch mit seinem neusten Track gelingen.
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Seine neue Single "Need You Now"
Denn mit seiner brandneuen Single "Need You Now" liefert er abermals eine herausragend starke Pop-Produktion ab, die im Kopf bleibt. Mit an Bord ist die noch relativ unbekannte aber dafür umso talentiertere Sängerin Keeks. Die junge Sängerin aus Melbourne, Australien liefert ein einfühlsames und mitreißendes Vocal, welches heraussticht und uns emotional auf ganzer Linie mitnimmt. Das im Zentrum des Tracks stehende Vocal wird umrahmt von einem atmosphärischen Pop-Instrumental der Extraklasse. Gespickt ist es mit rhythmischen Drums, einer hervorstechenden E-Gitarre und vielen FX-Sounds. Der Track kann nicht nur auf musikalischer Ebene auf ganzer Linie überzeugen, sondern ist auch mit den emotionalen Lyrics und dem starken Vocal ein echter Pop-Song der Mitten ins Herz sticht.
Fazit: Der australische Produzent Carda und die talentierte Sängerin Keeks liefern mit ihrer Zusammenarbeit "Need You Now" einen elektronischen Pop-Track auf höchstem Niveau. Mitreißende Vocals treffen auf ein unglaublich atmosphärisches Instrumental, welches uns von den ersten Sekunden an in den Bann zieht. Für uns ist der Track jetzt schon einer der Newcomer-Empfehlungen des Jahres und wird mit ziemlicher Sicherheit dieses Jahr so richtig durchstarten.
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Papaya club @ Zrche beach | Bild: Metaxa754 aus 2011.
Während die Welt seit Monaten den Atem wegen des noch immer kursierenden Corona-Virus anhält, feiern einige in Kroatien bereits, als wäre es ein ganz normaler Sommer. Dass CoViD-19 keine „normale Grippe“ ist, sollte jedem, der über das Gewisse Maß Intellekt verfügt, klar sein. Wem es daran mangelt, der sollte diesen Artikel lieber nicht weiterlesen. Eine Kolumne über Gier, Geld und das Spiel mit der Gesundheit.
Zrce Beach Clubs
Für diejenigen, die den Namen zum ersten Mal hören, hier eine kleine Erläuterung. Auch wenn häufig vom „Zrce“ die Rede ist, sind damit eigentlich mehrere Clubs gemeint. Am bekanntesten sind das „Kalypso“ (Platz 56 des DJ-Mag-Club-Rankings), der „Noa Beach Club“ (Platz 22), das „Aquarius“ (Platz 19) und das „Papaya“ (Platz 6). Sie alle schlängeln sich dem Zrce Beach in Kroatien entlang. Damit herrscht die weltweit wohl höchste Dichte an ausgezeichneten Top-Clubs.
Deutschland vs. Kroatien
Kroatien handhabt Corona deutlich lockerer als Deutschland. Die Fallzahlen sind derzeit noch niedrig, obwohl sie nach Angeben des Auswärtigen Amtes steigen. Der Grund: Kroatien testet verhältnismäßig wenig. Wer nur (fiktive Zahl) 100 Personen testet, der kann im Worst-Case auch nur 100 Infizierte feststellen. Die Einreise-Bedingungen sind für EU-Bürger völlig unproblematisch. Das Auswärtige Amt weist außerdem darauf hin, dass Corona-Negativbeweise (Ärztlicher Beleg, dass man nicht infiziert ist) bei der Einreise nicht mehr erforderlich seien.
Diese Umstände verdeutlichen bereits, dass die Gefahr unentdeckter Infizierter unglaublich hoch ist und damit auch die Wahrscheinlichkeit, dass der Party-Gast neben mir unzählige Leute ansteckt, ohne es selbst zu bemerken.
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Die Zrce Beach Clubs (im Folgenden: Zrce) öffneten daraufhin munter weiterhin die Tore. Dass die Veranstaltungsbranche somit am stärksten unter den Restriktionen leidet, ist bekannt, liegt aber auch in der Natur der Sache. Via Instagram versuchen die Betreiber seit Wochen zwanghaft den Anschein zu erwecken, es sei sicher und die Tatsache, dass die Clubs für Besucher geöffnet sind, sei eine - Zitat: „Erleichterung“. Mit scheinbar ernster Miene verkündete man außerdem, dass die Clubs aktuell „nur“ für 1.000 Besucher (!) geöffnet seien – und zwar ohne weitere Einschränkungen. Ihr könnt normal feiern, trinken und in der Masse tanzen, als wäre nichts gewesen. Dass ein solches Szenario momentan der Traum eines jeden ist, steht außer Frage. Allerdings mangelt es den Betreibern wohl am nötigen Verständnis für den Ernst der Lage. Die Social-Media-Kanäle propagieren weiterhin, alles sei in bester Ordnung. So ließ man am 16. Juni verlauten:
The season of 2020 has been by far the most unpredictable in our club history. Despite the changeable conditions, our final decision is to open up the club from July 1st until August 25th 2020 to party through the hard times together!
Das Zrce hat auf der einen Seite natürlich den Spielraum, den Kroatiens Regierung zur Verfügung stellt. Auf einem anderen Blatt steht jedoch, ob es auch das Richtige ist. Die Clubs haben ihre Entscheidung getroffen: Sie riskieren im waghalsigen Hauruck-Verfahren die Gesundheit der Besucher, um ein paar Euro zu verdienen.
Eigenverantwortlichkeit der Besucher? Nein.
Natürlich mag man dem zurecht entgegenhalten, es sei schließlich die freie Entscheidung der Besucher, dort Urlaub zu machen und feiern zu gehen. Dieses Denken ist aber sehr kurzsichtig. Bei Corona handelt es sich um eine Pandemie (= weltweit), die an vielen Orten der Erde Epidemien (lokale Hotspots) hervorruft. In Kroatien spielt man mit dem Feuer. Dass sich das Gesundheitssystem fernab der deutschen Standards befindet, ist nicht der Rede wert. Es reicht ein Besucher, der unbewusst infiziert ist und kräftig in mehreren Clubs mitfeiert. Die Ausbreitung wäre dann nicht mehr zu stoppen. Die Folge könnte die Überlastung der lokalen Krankenhäuser und der Kollaps des Gesundheitssystems sein.
Als Beispiel kann man Südkorea heranziehen. Durch diszipliniertes Verhalten der Bürger konnte das Virus fast vollständig vertrieben werden. Doch dann verbrachte ein Mann seine Nacht auf der Partymeile. Das Ergebnis: Mehr als eintausend Infizierte. Alle Vergnügungsstätten mussten daraufhin wieder schließen.
Das Zrce lockt die Gäste förmlich in ein Lebkuchenhaus, wobei noch unklar ist, ob und wann die Hexe nach Hause kommt.
Datenerfassung schützt nicht vor Infektion
In der „House Fans“-Gruppe auf Facebook, Deutschlands größter EDM-Community, treten jetzt einige – wenn auch zum Glück in der Minderheit – auf den Plan und versuchen die Machenschaften mit „ausgeklügelten Konzepten“ zu rechtfertigen. Die Mehrheit der User stellt sich dem entgegen und entkräftet die Anmerkungen jedoch erfolgreich. Aufhänger der Beiträge ist häufig, die „Idee Corona auszurotten, [sei] gescheitert“. Die Lösung sei das sogenannte „Contract Tracing System“. Dabei meldet man sich online im Vorhinein auf einer Website an und erhält einen individuellen QR-Code. Am Club-Eingang wird dieser dann gescannt, sodass die Gefahr nicht oder falsch ausgefüllter Kontaktdaten-Zettel reduziert werden soll.
Dabei wird jedoch völlig außer Acht gelassen, dass es sich dabei nur um ein System zur Rückverfolgung handelt. In keinster Weise verringert es das Risiko, sich mit Corona auf solchen Partys zu infizieren. Selbstverständlich sind derartige Maßnahmen begrüßenswert. Es darf allerdings nicht der Anschein erweckt werden, man trage einen Anteil zur generellen Sicherheit der Besucher bei, denn das ist schlicht falsch. Diese Ansicht stellt auch den Konsens in der „House Fans“-Gruppe dar. Einen faden Beigeschmack hat dabei die Tatsache, dass viele der Verteidiger des Zrce-Konzepts auf Facebook angeben, als Mitarbeiter bei eben diesem angestellt zu sein.
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Die Verantwortung deutscher DJs
Natürlich kann keine Party ohne einen DJ stattfinden. In den letzten Jahren hat sich zwischen dem Zrce und der deutschen DJ-Szene eine starke Verbindung entwickelt. Trotz teils dubioser Vertragsbedingungen, um einen Playtime-Slot zu erhalten, wurde das Programm in der Vergangenheit häufig durch deutsche Regional-DJs abgerundet. Einige treten jetzt wieder dort auf. In den Instagram-Storys wird absichtlich nicht die Crowd gefilmt, sondern nur der DJ – man will sich ja nicht die Hände schmutzig machen. Jeder DJ wäre aktuell über einen bezahlten Gig froh. Die finanzielle Lage ist für viele prekär.
Nichtsdestoweniger ist die gesundheitliche Lage umso prekärer. Wer das riskante Konzept des Zrces unterstützt, ist im Falle einer Masseninfektion zwar nicht für die Folgen verantwortlich. Er hat jedoch an der Ursache mitgewirkt. Wer das mit sich vereinbaren kann, der möge seine Reise nach Kroatien antreten.
Fazit
Das Zrce schöpft seine Möglichkeiten im laschen Netz kroatischer Restriktionen (un)geschickt aus. Dabei wird die Gesundheit unzähliger Menschen aus wirtschaftlichen Interessen aufs Spiel gesetzt. Während weltweit alle Clubs und Festivals unter den Auswirkungen der Corona-Krise leiden, hat sich das Zrce dazu entschlossen, seine „günstige“ geographische Lage zu kapitalisieren. Wir raten jedem, egal ob Gast oder DJ, von der Reise zu und Partizipation an diesen Events ab. Dass die Betreiber vielleicht doch nicht ganz so überzeugt von ihrer eigenen Entscheidung sind, zeigt die Tatsache, dass seit Wiedereröffnung bewusst keine Party-Fotos im klassischen Sinne mit mehreren Menschen veröffentlicht werden. Es sind stets Gruppen von drei bis vier Personen zu sehen - genau wie in den Instagram-Storys der DJs. Das ist ja ein Zufall!
Wir freuen uns, diesen Artikel eventuell schon bald auf dem Social-Media-Feed des Zrces mit der Headline „Fake News“ bestaunen zu können, wie es in der Vergangenheit anderen EDM-Blogs ergangen ist.
Nachdem Mark Bale international mit zwei Collaborations zusammen mit Laidback Luke auf sich aufmerksam machen konnte, kehrt er nun mit einem Release auf Playbox wieder auf ein deutsches Label zurück. Für seine Single “Block Party“ hat er Unterstützung von “Wa Wa“-Interpreten Sam Collins bekommen. Warum Mark Bale auch ohne das niederländische Schwergewicht Laidback Luke Erfolg haben kann, zeigen wir euch anhand seines neuen Releases.
Mark Bale & Sam Collins
Der Bremer DJ und Produzent Mark Bale, gehört eigentlich schon zu einen der Routinier in der Szene. Seit fast 20 Jahren legt er nun schon aktiv als DJ auf, seit mehr als 10 Jahren veröffentlicht er außerdem schon Musik. Hier in Deutschland, gerade im Norden, ist Mark Bale schon lange kein unbekannter mehr, allerdings sollte es bisher international nie so richtig klappen. 2018 jedoch debütierte der Electro House und Future House-Produzent auf Laidback Lukes Label “Mixmash“. Dem Labelboss schien Bales Stil jedoch so gut zu gefallen, dass sie 2019 eine gemeinsame Single veröffentlichten. “Party Starter“ wurde ein internationaler Clubbanger und bekam durch die extreme Reichweite von Laidback Luke mehrere Millionen Streams. Vor kurzen kam mit “Bass Test“ eine zweite Collaboration, die sich erneut von den anderen Releases (auch von denen von Laidback Luke) absetzen konnte.
Sam Collins hatte mit “Wa Wa“ ebenfalls schon einen internationalen Club Banger, welcher allerdings schon ein paar Jahre her ist. Für den deutschen Produzent, der mittlerweile in Amsterdam lebt, war die Single 2015 nicht nur die, mit der er den Durchbruch geschafft hat, sondern auch sein Debüt.
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Block Party
Wer den bouncigen Future House-Stil von Mark Bale mag, indem er auch die Party-Hits mit Laidback Luke gemacht hat, den wird auch die neue Single “Block Party“ gefallen. Der Club-Banger, der auf Playbox, dem Label von Manuel Reuter, erschienen ist, braucht sich auf jeden Fall nicht hinter seinen Vorgängern zu verstecken. Wie bereits einige Produktionen vorher von Mark Bale, ist auch “Block Party“ wieder eine tolle Future Bounce-Single geworden, die ebenfalls enormes Potenzial besitzt, groß zu werden. Durch die Unterstützung von Sam Collins, für den “Block Party“ das bereits siebte Release in diesem Jahr ist, ist die Nummer nochmals vielseitiger geworden.
Fazit: Zusammen mit Sam Collins greift Mark Bale erneut den Dancefloor an. Nach zwei internationalen Club-Bangern mit Laidback Luke, hat der Bremer nun auf dem Bonner Label “Playbox“ veröffentlicht. Für uns ist “Block Party“ ein tolles Release, bei dem die beiden Acts gute Arbeit geleistet haben.
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"I Need You to Know" von Armin van Buuren & Nicky Romero feat. ifimay.
Ein Track von Armin van Buuren und Nicky Romero, das ist eine der Collabs worauf die EDM-Szene lange gewartet hat. Warum sich das Warten definitiv gelohnt hat und “I Need You To Know“ eine der Top-Collabs des Jahres werden kann, werden wir euch im kommenden Artikel näher erklären.
Armin van Buuren & Nicky Romero
Für die Trance- und EDM-Legende Armin van Buuren ist “I Need You To Know“ nicht die erste große Collab in 2020. Bereits vor ein paar Wochen veröffentlichte der 43-jährige seine Collab mit Blasterjaxx, vorher bereits welche mit Brennan Heart, Tom Staar und zu Beginn des Jahres mit RnB-Star Ne-Yo. Auch sonst läuft es dieses Jahr für den “Blah Blah Blah“-Interpreten ganz gut, bereits im März veröffentlichte er ein Remix-Album mit fast 90 Tracks. Zudem hostet er weiterhin regelmäßig seine Radioshow “A State Of Trance“, die mit 44 Millionen Zuhörern eine der beliebtesten der Welt ist.
Während Armin Van Buuren 2013 mit "This Is What It Feels Like" erstmals für einen Grammy nominiert wurde, landete Nicky Romero nach einige Gold-Platte in den Niederlanden mit "I Could Be The One", zusammen mit Avicii seinen ersten Welthit. Nach Collaborations mit Mike Williams, Dimitri Vegas & Like Mike, W&W, Timmy Trumpet und Steve Aoki, hat Nicky Romero 2020 den nächsten Meilenstein erreicht, indem er das 200 Release auf seinem Label Protocol Recordings feiern durfte. Außerdem hatte der Progressive House-Star dieses Jahr schon einige erfolgreiche Singles, darunter “Stay“, “Falling“ mit Timmy Trumpet und einem Progressive House-Remix zu Robin Schulz-Hit “In Your Eyes.
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I Need You to Know
Trotz dass die beiden Niederländer bereits seit Jahren befreundet sind, kam bis jetzt noch nie eine gemeinsame Collab zustande. Gerade für Nicky Romero ist diese Collab sehr besonders, denn schon seit Jahren gilt Armin van Buuren, eines der musikalischen Vorbilder für ihn.
Armin hat einen großen Einfluss auf mich und meinen Musikstil gehabt
Bei “I Need You To Know“ trifft Nicky Romeors Progressive House-Stil, nun auf Elemente des Dance-Pop und Trance, den beiden Genres, in den Van Buuren am meisten tätig ist. Beginnen tut die Single mit einem melodischen Pianosound, der später in einen kräftigen Progressive House-Drop über geht. Zur Feier des Releases, haben die beiden das erste virtuelle B2B-Set online gestreamt, welches nach wie vor auf beiden Youtube-Kanälen verfügbar ist
Fazit: Nach Jahren haben Armin Van Buuren und Nicky Romero endlich ihre erste gemeinsame Single auf den Markt gebracht, bei der Fans von beiden Acts Spaß haben werden. Wir sind uns jedenfalls sicher, dass sich das Warten gelohnt hat.
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MARC KORN & ANCALIMA hit back with a catchy dance track par excellence! "In Your Eyes“ delivers nothing but happiness and feel good vibes and perfectly merges slap house sounds with a brilliant hookline. What an earworm!
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2017 haben Krewella und Yellow Claw schon einmal einen gemeinsamen Track veröffentlicht ("New World"). Nun, 2020, kommt eine erneute Kollaboration auf den Markt. "Rewind" lautet der Name des Songs und bietet feinsten Trap mit starken Vocals. Mit im Gepäck ist ein Musikvideo, das sich sehen lassen kann. Wir haben uns dieses Release einmal etwas genauer angeschaut.
Krewella & Yellow Claw
Die Schwestern Jahan und Yasmine eroberten 2012 die Herzen der Menschen mit ihrem selbstveröffentlichten Debütalbum "Play Hard", das inzwischen allein auf Spotify über 130 Millionen Mal gestreamt wurde. Seitdem hat sich das Duo durch Veröffentlichungen wie "Live for the Night", "Enjoy the Ride" und vieles mehr einen Namen gemacht und sich mit ihrem harten, aber dennoch melodischen und stimmgewaltigen Sound in die Top-Liga an internationalen Dance-Acts vorgearbeitet. Sie spielen regelmäßig auf den Mainstages der großen Festivals.
Nicht weniger bekannt sind Jim Taihuttu und Nils Rondhuis alias Yellow Claw. Seit 2013 haben sie das Bass-Musik-Game nachhaltig mit ihrem Sound verändert. Das Debütalbum "Blood For Mercy" von Yellow Claw aus dem Jahr 2015 wurde auf Platz 1 der Heat Seekers Chart von Billboard, Top Dance/Electronic Albums Chart und erhielt einen Edison Award - das niederländische Äquivalent zu GRAMMY. 2017 folgte ihr Meisterwerk: Das Album "Los Amsterdam". Zu seiner Zeit mit das beste was es soundtechnisch am Markt gab.
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Rewind
Der Track auf starke Vocals in Kombination mit Melodic-Trap. Dabei gelingt es "Rewind" stets cool zu bleiben und nicht zu cheesy zu werden. "Wir haben "Rewind" über das bittersüße Gefühl geschrieben, sich in Erinnerungen zu verlieren. Wie Momente und Emotionen mit einem Wimpernschlag zu verschwinden scheinen, und plötzlich ist es einen Monat, ein Jahr, manchmal ein Jahrzehnt später, und man hat das Gefühl, dass alles, was man erlebt hat, eine fiktive Geschichte ist. Das "Sie" aus der Vergangenheit ist ein vertrauter Fremder. Sie sind traurig, dass alles weg ist, aber glücklich, dass es Sie dorthin geführt hat, wo Sie jetzt sind. Man sagt, Nostalgie sei wie eine Droge, wahrscheinlich weil es so leicht ist, in der Vergangenheit stecken zu bleiben, aber in diesem Lied geht es darum, sich wissentlich in sie hineinfallen zu lassen und sie mit rücksichtsloser Hingabe zu genießen", so Krewella über ihre neuste Veröffentlichung.
Fazit: "Rewind" von Krewella & Yellow Claw ist eine hervorragende Melodic-Trap Produktion, die zum einem im Radio laufen,- zum anderen auf Festivals für ordentlich Party sorgen könnte. Komposition, Vocals und Sound sind auf höchstem Niveau. Für Genre-Fans ein Highlight!
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