"Summer Nights" von Rayman Rave feat. Jeroi D. Mash.
Coole Drinks und heiße Nächte, „Summer Nights” ist der perfekte Soundtrack dafür! Der ukrainische Produzent/Künstler Rayman Rave macht diesmal mit dem russischen Stimmwunder Jeroi D. Mash gemeinsame Sache und veröffentlicht den groovigen Deep House-Kracher am 12.08. über KHB Music.
„Summer Nights” bringt nicht nur die Produzenten-Skills und den uniquen Style von Rayman Rave zur Geltung, sondern kreiert eine perfekte Symbiose mit der unverkennbaren Stimme von Sängerin Jeroi D. Mash. Let's dance!
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With uncountable releases and remixes officially released since 2001, Jens O. is still one of the biggest Dance powerhouses on the planet. As co-creator of The Real Booty Babes, Picco, Paffendorf, Rave Allstars, Froidz and several other legendary projects, the German producer has built an impressive discography with several international hits. His latest release back in April was a catchy track called ‘Sorry’ where Jens O. mixed his signature style with PsyTrance elements.
For this release, Jens O. is back with another catchy track ‘Arise’ that is sure to be another instant hit. Jens O. knows how to keep his listeners on their toes and engaged with every release as he is not afraid to try new sounds. With ‘Arise’ Jens O. wants his listeners to arise for the summer and have a great time together!
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"Henkersbaum" von Talstrasse 3-5 & Jason D3an - neu in der DJ-Promo!
In der TALSTRASSE 3-5 rappelt es mal wieder im Karton. Zusammen mit ihrem Buddy JASON D3AN haben die 3 Jungs den sogenannten „HENKERSBAUM“ ,eine Neuauflage des Klassikers „The Hanging Tree“ produziert und ins Deutsche übersetzt.
Frech, frei , mit viel Bass und Spass geht’s in die nächster Runde und einmal gehört, wird man diesen Ohrwurm nicht mehr so leicht los
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Die DANCE-CHARTS TOP 100 vom 14. August 2020 sind online. Alle Neueinsteiger in den Charts findest du hier in der Übersicht bzw. weiter unten in diesem Artikel. Wir freuen uns, wenn du auch diese Woche wieder deine Top-Charts tippst. Viel hat sich in dieser Woche in den Dance-Charts getan. Zahlreiche Neueinsteiger haben es in die Top 100 geschafft.
Neueinsteiger in den Top 100 Charts vom 14. August 2020
Höchster Neueinsteiger diese Woche - 14.08.2020 - in den DANCE-CHARTS TOP 100 ist auf Platz 26 "Abel Romez X Blackbonez X Danny & Maurice - Highs & Lows". Gefolgt von "Crystal Rock, Kaluma & Blaikz - Diamonds" auf Rang 34. Dritthöchster Neueinsteiger in den Charts ist auf Platz 79 ist "Ava Max - Kings & Queens". Auf Platz 85 der DANCE-CHARTS und gleichzeitig ein Neueinsteiger ist "Elderbrook & Rudimental - Something About You". "Adam Schock & Kowalzyk - Say What (Adam Hofer Remix)" steigt neu auf 86 ein und ist damit der fünfthöchste New-Entry in den DANCE-CHARTS TOP 100 für diese Woche. Alle weiteren Neueinsteiger findest du unten in der Liste bzw. in dem entsprechenden Chart auf unserer Webseite respektive in unserer Spotify-Playlist.
Top 100 - Dance Charts
In den TOP 100 DANCE-CHARTS vom 14. August 2020 ist der Song "Robin Schulz & Wes - Alane" auf dem ersten Platz gelandet. Auf dem zweiten Rang ist "Scotty & Wilcox - Another Chance" gekommen in dieser Woche. "LA Vision & Gigi D'Agostino - Hollywood" konnte sich auf dem dritten Platz festsetzen. Die Nummer vier belegt "BlackBonez, Abel Romez & Jason Parker - Baby" in dieser Woche. Platz fünf konnte sich "Visioneight & Efimia - Sunshine" sichern. Die weiteren Platzierungen der Charts findest du am Ende dieses Artikels.
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Neben den DANCE-CHARTS Top 100 bieten wir euch Genre-Charts (zum Beispiel Electro-House- oder Pop-Charts) mit 20 Positionen an. Ganz neu sind unsere Techno-Charts TOP 10. Im Menü "DANCE-CHARTS" findet ihr eine Reihe an neuen Auswahlmöglichkeiten. Die Genre-Charts findest du ab sofort auch als Spotify-Playlists. Folge deinem Lieblingsgenre. Wir haben jetzt übrigens auch TOP 10 TECH-HOUSE Charts gelistet.
026. Abel Romez X Blackbonez X Danny & Maurice - Highs & Lows 034. Crystal Rock, Kaluma & Blaikz - Diamonds 079. Ava Max - Kings & Queens 085. Elderbrook & Rudimental - Something About You 086. Adam Schock & Kowalzyk - Say What (Adam Hofer Remix) 088. Tujamo & Vize Feat. Majan - Lonely 090. Me.Ringo - Playing With Fire (N.L.G.) 091. Tysher - I Want You 092. Dua Lipa - Break My Heart 097. Sean Finn Feat. Syps - Dancing With The Stars 098. BK Duke Vs. Paul & Simon - Paris Latino (Reloaded) 099. The North Works - Take Our Time 100. Alex Denada - Project Q
TOP 10 der DANCE-CHARTS vom 14.08.2020
01. Robin Schulz & Wes - Alane 02. Scotty & Wilcox - Another Chance 03. LA Vision & Gigi D'Agostino - Hollywood 04. BlackBonez, Abel Romez & Jason Parker - Baby 05. Visioneight & Efimia - Sunshine 06. Cappella & Jason Parke - U & Me 2020 07. Andita - Tarantella Napoletana (BK Duke & Bootmasters Remix) 08. Bob Marley feat. Robin Schulz - Sun Is Shining 10. Mauro Picotto - Komodo (Save a Soul) (Klaas Remix)
Wir sind aktuell im Urlaub. Daher gibt es momentan auch keine neuen Artikel auf der Webseite. Voraussichtlich melden wir uns am 14. August wieder zurück. Erst dann geht es hier wie gewohnt weiter.
Die Charts könnt ihr trotzdem in der Zeit tippen. Es kann allerdings sein, dass sich die Veröffentlichung der Charts und die Aktualisierung unserer Spotify-Playlist sich etwas verzögern werden an den jeweiligen Freitagen.
Schau doch in der Zwischenzeit mal auf unserer Facebook-Seite vorbei. Wir haben einige interessante Videos für die nächsten zwei Wochen vorbereitet.
In unserer Artikel-Reihe „Geheime Stars: Das sind die Köpfe hinter den Chart-Hits“ beschäftigen wir uns mit den Songwritern und Produzenten im Mainstream-Bereich. Die Entwicklung in der Musikwelt geht klar in die Richtung, dass Artists nach ihrem ersten großen Hit erfahrene Songwriter und Produzenten an die Seite gestellt bekommen, damit der Versuch, eine erfolgreiche Follow-Up-Single zu liefern, auch wirklich glückt. Diese Musiker halten sich meist im Hintergrund auf und erhalten nur wenig Aufmerksamkeit von den Medien. Wir wollen etwas Licht in das Dunkle bringen und präsentieren euch in unserer besagten Reihe die Köpfe hinter den Radio-Hits. Wenn man mit der Materie des Songwritings und Produzierens nicht so vertraut ist, ist es teilweise echt beeindruckend, welch großen Einfluss bestimmte Menschen mit ihren Ideen auf den Musikmarkt haben. In unserem ersten Teil haben wir uns mit Max Martin, Andrew Watt und weiteren Größen beschäftigt. In Teil 2 widmen wir uns unter anderem RedOne, Greg Kurstin und The Monsters & Strangerz.
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Ali Tamposi (Camila Cabello, Justin Bieber, Selena Gomez…)
Wir beginnen unseren zweiten Teil mit der amerikanischen Songwriterin Ali Tamposi, bürgerlich Alexandra Tamposi. Mit gerade einmal 30 Jahren gehört sie zu den jüngsten Songwriterinnen im Musik-Business, die schon in jungen Jahren eine beeindruckende Diskographie vorzuweisen hat. Besonders in den Vereinigten Staaten genießt die 30-Jährige einen äußerst guten Ruf. Sie trat in der US-amerikanischen TV-Show „The X-Factor“ auf, wo sie als Vocal-Coach für das Team von Simon Cowell fungierte. Am Ende der Show wirkte sie außerdem am Album des Gewinner-Duos Alex & Sierra mit. In den letzten Jahren trat sie aufgrund ihrer außergewöhnlichen Erfolge immer mehr in den Vordergrund. So wurde sie von Spotify zwei Mal für den „Secret Genius Award“ nominiert und erhielt von BMI im vergangenen Jahr den Preis für den „Pop Songwriter of the Year“.
Laut eigenen Aussagen begann die Musikerin aus ihrer Musik-Begeisterung heraus im zarten Alter von vier Jahren mit dem Schreiben von Liedern. Das Hobby begleitete sie ihre ganze Jugend hindurch. Als sie mit 18 Jahren den Song “Save The Hero“ schrieb und das Team der Sängerin Beyoncé den Gesang für den Pop-Star annahm, war das für die junge Tamposi trotz des durchschnittlichen Erfolges der Nummer ein Riesenerfolg. Der Durchbruch gelang der Amerikanerin im Jahr 2011. Sie war Hauptverantwortliche für den Gesang von “Stronger (What Doesn’t Kill You)“, der anfangs gar nicht für Kelly Clarkson vorgesehen war. Der Landsfrau gefiel der Gesang jedoch so gut, dass sie ihn aufnahm. Das Ergebnis war der größte Hit in Clarksons Karriere. Ab dem Zeitpunkt bekam die damals 21-Jährige immer größere Artists gestellt.
Nach einigen mäßig erfolgreichen Songs für Christina Aguilera, Demi Lovato und One Direction übertrumpfte Tamposi ihren Erfolg mit dem Songwriting an der Single “Let Me Love You“ von DJ Snake und Justin Bieber. Aus ihren Vocals wurde der erste Welthit. Ähnlich ging es der Hit-Single “It Ain’t Me“ von Kygo und Selena Gomez, an dessen Songwriting die Amerikanerin ebenfalls beteiligt war. 2017 folgten weitere Hits wie “Havana“ für Camila Cabello und Young Thug, “Lonely Together“ für Avicii und Rita Ora oder “Wolves“ für Selena Gomez und Marshmello. Der Karriere-Höhepunkt als Songwriterin ereignete sich erst letztes Jahr. Mit weiteren Songwritern schrieb sie den weltweiten Sommerhit “Señorita“ von Camila Cabello und Shawn Mendes. Der Song knackte auf YouTube und Spotify die Marke Milliarden-Streams. In den letzten Monaten beschäftigte sich die 30-Jährige viel mit dem Schreiben der Alben für Dua Lipa und 5 Seconds of Summer. Von ihr werden wir in den nächsten Jahren mit Sicherheit noch einige Songs im Radio hören.
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Ian Kirkpatrick (Dua Lipa, Jason Derulo, Selena Gomez…)
Der erste männliche Vertreter in unserer Auswahl ist Ian Eric Kirkpatrick, häufig nur Ian Kirkpatrick. Der mittlerweile 37-Jährige ist seit 2006 als Ghostproducer und Songwriter aktiv und hat in seiner 14-jährigen Laufbahn mehr Hits als der ein oder andere Musik-Star selbst geschraubt. Er wurde 1982 in den USA geboren und hat seinen Sitz in Los Angeles. Musikalisch beschränkt er sich eigentlich nicht nur auf Pop, sondern war vor allem zu Beginn seiner Karriere auch im Indie Rock und weiteren Rockgenres aktiv. In den letzten Jahren konnte er etliche Auszeichnungen und Nominierungen für renommierte Musik-Awards sammeln. So war er beispielsweise für den Grammy nominiert und auch für den Secret Genius Award von Spotify, der extra für die Künstler im Hintergrund gedacht ist, war er in der Kategorie Pop nominiert.
Doch lass uns mit seiner Geschichte von vorne beginnen. Der US-amerikanische Hit-Produzent und Songwriter ist seit 2006 aktiv. Seine ersten Schritte machte er jedoch bei eher unbekannteren Artists. Erst ab 2010 wurde der damals noch extrem junge, talentierte Musiker so richtig aktiv und releaste als Songwriter und Produzent mehrere Singles im Jahr. Der erste Durchbruch gelang ihm Ende 2011 mit dem Release von Breathe Carolinas Album “Hell Is What You Make It“, das er produziert hatte. Vor allem durch den Hit “Blackout“ aus dem Studioalbum gewann er an Popularität. Anschließend ging es für die Karriere des Produzenten steil bergauf. Er war in den folgenden Jahren an etlichen weiteren Produktionen von Breathe Carolina beteiligt, produzierte und schrieb Songs für Simple Plan und auch Nick Jonas, der heute mit seinen beiden Brüdern unter ihrem gemeinsamen Alias Jonas Brothers extrem erfolgreich ist, gehörte zu seinen Kunden.
Der absolute Durchbruch folgte dann 2015 in Anschluss an die Veröffentlichung von “Want to Want Me“ von Jason Derulo. Auch an zwei weiteren Tracks seines Albums war er beteiligt. Zuvor durfte er in diesem Jahr bereits als Songwriter und Produzent bei Liedern von Olly Murs und Andy Grammer mitwirken. Daraufhin ging es mit Releases für Justin Bieber (“The Feeling“), Chris Brown (“Fine by Me“) und Nick Jonas (“Levels“) genauso erfolgreich weiter. Alle drei Tracks entwickelten sich zu mehr oder weniger großen Hits und wurden bis heute etliche Millionen Male gehört. In den folgenden Jahren holten sich besagte Künstler etliche weitere Mal ins Studio und auch weitere Stars wie Britney Spears, Pitbull, Fifth Harmony oder Dua Lipa setzten auf Ian Kirkpatrick. Mit letzterer durfte er 2017 sogar seinen größten Erfolg feiern. Der 2017er Dua-Lipa-Welthit “New Rules“ geht nämlich genauso wie der diesjährige Welthit der Pop-Sängerin “Don’t Start Now“ auf seine Kappe.
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RedOne (Lady Gaga, Jennifer Lopez, Pitbull…)
Einer der bekanntesten Produzenten in unserer Liste ist sicherlich RedOne, dessen Markenzeichen es ist, dass die Sänger seinen Artist-Namen am Anfang des Songs rufen. Vielleicht kennt man ihn auch durch eigene Songs, die er in den letzten Jahren vermehrt veröffentlicht hat. Hinter RedOne steckt der marokkanisch-schwedische Musikproduzent Nadir Khayat. Der Musiker wuchs als neuntes Kind in ärmlichen Verhältnissen in Marokko auf. Mit 19 Jahren wanderte er nach Schweden aus, weil ihm die Musik von ABBA, Europe und Roxette so sehr gefiel und er ein neues Leben beginnen wollte. Über eine angestrebte Karriere als Rock-Musiker kam er zum Produzieren. Sein Freund Redouan, von dem man übrigens Khayats Künstlernamen ableiten kann, machte ihn mit dem schwedischen Songwriting-Genie Max Martin bekannt. Von da aus ging es für den Marokkaner stetig bergauf.
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Anfang der 2000er produzierte RedOne die ersten schwedischen und europäischen Pop-Acts. Schon damals versuchte der Produzent House-Elemente in Pop-Songs einzubauen. In den ersten sechs Jahren seiner Karriere produzierte der Marokkaner noch Songs für kleinere Pop-Artists, doch das Jahr 2008 änderte für den Musikliebhaber alles. Über den Kontakt zu Max Martin kam er an einen Deal mit dem Team von Lady Gaga, aus dem die Beteiligung an dem Album “The Fame“ hervorging. “Poker Face“ und “Just Dance“ waren nur zwei Ergebnisse der erfolgreichen Zusammenarbeit. Ein Jahr später ging es mit Produktionen für die Backstreet Boys weiter. Im gleichen Jahr produzierte er erneut für Lady Gaga. Dieses Mal waren “Bad Romance“ und “Alejandro“ die großen Hits der Zusammenarbeit. Bis heute gelten diese Songs als die bedeutensten Erfolge von RedOne.
In das neue Jahrzehnt startete RedOne mit Produktionen für Usher und Enrique Iglesias. Daraus entstanden die Chart-Hits “I Like It“ und “More“. Vor allem bei Zweiterem waren die Einflüsse der House-Musik eindeutig zu hören. Schaut man sich nur die Chart-Positionen an, war das Jahr 2011 für RedOne das erfolgreichste Jahr. Allein in dem Jahr produzierte er “On The Floor“ für Jennifer Lopez, “Fight For You“ für Jason Derulo, “Rain Over Me“ für Pitbull und “There She Goes“ für Taio Cruz. Alle Songs prägten die Musik der 2010er. Ein Jahr später setzte der Produzent den Erfolg mit den Hit-Singles “Life My Life“ von Far East Movement, “Dance Again“ von Jennifer Lopez“ und “Starships“ von Nicki Minaj fort. In den Folgejahren wurden die Produktionen für namhafte Pop-Acts weniger. In den letzten Jahren hörte man RedOne noch als Produzent für den Latin-Pop-Star Alvaro Soler. Aktuell hat der Halbschwede mit “Kings & Queens“ von Ava Max noch einen Sommerhit-Anwärter am Start.
Julia Michaels (Justin Bieber, Anne-Marie, Selena Gomez…)
Die nächste Kandidatin in unserer Auswahl ist Julia Michaels. Die junge US-Amerikanerin, die mit bürgerlichem Namen eigentlich Julia Carin Cavazos heißt, ist eine der wenigen Künstler aus dem Hintergrund, denen es gelungen ist auch unter dem eigenen Namen so richtig durchzustarten. Die US-Amerikanerin beschränkt sich dabei jedoch nicht nur auf ein Genre, sondern ist musikalisch recht vielseitig aufgestellt. Dennoch sind die meisten der Lieder, an denen sie beteiligt ist, klar an den Mainstream gerichtet und sollen ganz oben in den Charts mitspielen. Bei Nominierungen für Musik-Auszeichnungen ist sie immer vorne mit dabei. Sie wurde in der Vergangenheit bereits für die Grammy Awards, die MTV Video Music Awards, die Billboard Music Awards und die American Music Awards nominiert.
Ihre musikalische Reise beginnt in Santa Clarita, Kalifornien, wo sie zwar nicht geboren wurde, aber bereits in ihrer frühen Kindheit hinzog. Musikalisch ist sie seit ihrer Kindheit. Mit zwölf begann sie mit dem Singen und im Alter von vierzehn kam das Songwriting hinzu. Gemeinsam mit Joleen Belle schrieb sie in ihrer Jugend Titelsongs für TV-Serien und Filme. Ein Beispiel hierfür ist der Titelsong zur amerikanischen Comedy-Serie „Austin & Ally“, die mittlerweile jedoch abgeschafft wurde. Einige Jahre später begann sie dann mit dem Schreiben für bekannte Musiker aus der Pop-Branche. Mit 19 lernte sie nämlich Lindy Robbins kennen mit der sie unter anderem Lieder für Demi Lovato und Fifth Harmony schrieb.
Seitdem hat sich die mittlerweile 26-Jährige extrem weiterentwickelt und einige weitere Artists stehen auf der Liste von Stars, mit denen sie zusammengearbeitet hat. Zu diesen gehört unter anderem Selena Gomez für die sie Hits wie “Good For You“, “Hands To Myself“ oder “Lose You To Love Me“ geschrieben hat. Ein extrem wichtiges Jahr in der Karriere Julia Michaels dürfte 2015 sein. Zum einen konnte sie in diesem Jahr ihren bislang größten Erfolg als Songwriter schreiben, da sie mit der Beteiligung an “Sorry“ von Justin Bieber einen Welthit in ihre Vita aufnehmen konnte, und zum anderen konnte sie ihr Debüt als Feature-Artist bei einem Weltstar feiern. Denn sie wurde in die Credits von Jason Derulos Song “Trade Hearts“ aufgenommen. Anschließend ging es sowohl mit ihrer Solo-Karriere als auch mit ihrer Karriere als Songwriter extrem erfolgreich weiter. In den letzten Jahren hat sie als Songwriter so viele Hits veröffentlicht, dass man in ihrer Diskographie ziemlich schnell den Überblick verliert. In diesem Jahr war sie unter anderem an Tracks Selena Gomez Album “Rare“ und an “Pretty Please“ von Dua Lipa beteiligt. Als Solo-Artist ist sie 2017 direkt mit ihrem Debüt-Release “Issues“ durchgestartet, der sich zum Welthit entwickelt hat. Seitdem konnte sie an diesen Welterfolg zwar nicht mehr anknüpfen, releast aber dennoch regelmäßig extrem starke, moderne Pop-Tracks.
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The Monsters & Strangerz (Maroon 5, Jason Derulo, Selena Gomez…)
Sowohl für Songwriting als auch für das Produzieren bekannt ist das Musiker-Team The Monsters & Strangerz aus dem US-amerikanischen Miami. Das Team besteht seit dem Jahr 2010 und war seither für die Hits zahlreicher Pop-Musiker verantwortlich. Vor der Gründung des gemeinsamen Projektes waren die Jungs Alexander Izquierdo, Stefan Johnson, Jordan Johnson und Oliver Peterhof bereits als The Monsters unterwegs. Marcus Lomax und Clarence Coffee Jr. bildeten The Strangerz. Zu Beginn der 2010er-Jahre schlossen sie sich und ihren Namen zusammen. Im Laufe der Zeit wurden sie für den Grammy nominiert und mit Songwriting-Awards von Juno, BMI und ASCAP ausgezeichnet.
Ihre ersten Produktionen als Gruppe richteten sich an Rapper. Sie schrieben die Songs “Diddy Boppin‘“ für den Rapper Diddy und “Big Nut Bust‘“ für Big Sean im Jahr 2010. Im gleichen Jahr landeten sie den ersten Erfolg, wobei sie jedoch vorerst nur als Songwriter agierten. Die Rede ist dabei vom Sommerhit “Turn Around (5,4,3,2,1)“ von Flo Rida. Die Hookline des Songs brachte Flo Rida den Erfolg. 2011 folgten ausschließlich Songwritings für kleinere amerikanischer Musiker. Ein Jahr später ging es mit deutlich größeren Aufträgen weiter. Sie schrieben das Album von Diggy Simmons und waren an Musik von Pop-Stars wie Flo Rida, Carly Rae Jepsen und Rihanna beteiligt. Auch wenn die Songs vergleichsweise mäßig performten, steigerten die Songwritings die Popularität von The Monsters & The Strangerz.
2013 schrieben sie das Album für den US-Musiker Big Sean und nahmen erste Produktionsaufträge für große Musiker wie Selena Gomez und Fifth Harmony entgegen. Zur Weltmeisterschaft 2014 produzierten sie den Sommersong “Fun“ für Pitbull und Chris Brown. Außerdem kooperierten sie mit dem niederländischen DJ-Star Afrojack bei seinem Album “Forget The World“. “El Mismo Sol“ und “Body On Me“ waren im folgenden Jahr die ersten großen Erfolge der Gruppe, bei der sie auch die Produktion übernommen hatten. In der zweiten Hälfte der 2010er erfolgten mit “If It Ain’t Love“ für Jason Derulo, “The Middle“ für Zedd und “Work From Home“ für Fifth Harmony die ersten großen Chart-Hits. Im letzten Jahr gelang dem Team des Weiteren der Welthit “Memories“ von Maroon 5. Zuletzt waren die US-Produzenten am Album von Dua Lipa beteiligt.
Emily Warren (Dua Lipa, The Chainsmokers, David Guetta…)
Nachdem wir uns gerade ausführlich mit dem Produzentenkollektiv The Monsters & Strangerz beschäftigt haben, wollen wir uns jetzt wieder näher mit einer Einzelperson auseinandersetzen. Die Rede ist von Songwriterin Emily Warren, die der Kopf hinter etlichen Welthits ist, aber zeitgleich auch als Solo-Artist eine beachtliche Karriere hingelegt hat. Die 27-jährige Sängerin, die aus New York stammt, ist für ohrwurmlastige Lyrics bekannt und hat ihr Handwerk wie nur wenige andere Menschen auf der Welt drauf. Zu den bekanntesten Künstlern mit denen sie in der Vergangenheit bereits zusammengearbeitet hat zählen The Chainsmokers, Sean Paul, Dua Lipa, Shawn Mendes und Khalid. Doch lasst uns ihre Geschichte von vorne erzählen…
Emily Warren erblickt Ende August 1992 in New York als Emily Warren Schwartz das Licht der Welt. In ihrer Jugend schließt sie erfolgreich die High School ab und ist nebenbei als Musikerin aktiv. Sie liebt es Musik mit ihrer Band Emily Warren & the Betters zu erstellen und findet so früh ihre Leidenschaft für Musik. Nach der High School schließt sie erfolgreich ein Studium ab und bekommt 2013 einen Kontrakt als Songwriterin bei Dr. Lukes Label Prescription Songs. Daraufhin verließ sie ihre Band und pendelte in den folgenden Jahren zwischen Los Angeles und London, um Musik zu machen. Kurz nach ihrer Unterschrift bei Dr. Luke war sie auch schon an “Masterpiece“ von Jessie J beteiligt und landete damit ihren ersten größeren Erfolg als Songwriterin. Anschließend ging es mit Beteiligungen an Releases von Shawn Mendes, Fifth Harmony und The Chainsmokers in 2015 genauso erfolgreich weiter. Die ganz großen Erfolge sollten aber erst noch folgen…
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Im folgenden Jahr erschien nämlich ihr erster Riesenwelthit. Denn “Don’t Let Me Down“ von The Chainsmokers entwickelte sich zum internationalen Hit. Mittlerweile hat das Stück allein auf Spotify 1,3 Milliarden Streams. Ein Jahr später schaffte sie sogar diesen Erfolg nochmal zu toppen. Denn “New Rules“ von Dua Lipa, ein weiterer Welthit an dem Warren beteiligt war, entwickelte sich ebenfalls zum Welthit. Heute hat die Single fast 1,4 Milliarden Streams auf Spotify vorzuweisen. In der Zwischenzeit erschienen jedoch auch noch weitere Hits, an denen die Songwriterin aus New York beteiligt war. Beispiele hierfür sind “No Lie“ von Sean Paul und Dua Lipa oder einige Tracks aus dem Debüt-Album von The Chainsmokers. In Anschluss an “New Rules“ ging es wie zuvor weiter: Ein Hit folgte auf den anderen. Der größte Erfolg ihrer Solo-Karriere ist definitiv “Capsize“ gemeinsam mit FRENSHIP. Erwähnenswert ist noch, dass sich Warren auch immer wieder aus ihrer Komfort-Zone wagt und so auch schon an dem einen oder anderen EDM-Hit beteiligt war.
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Ryan Tedder (OneRepublic, James Blunt, Leona Lewis…)
Der bekannteste Name in unserer Liste ist definitiv Ryan Tedder. Den US-amerikanischen Musiker kennen die meisten Musik-Fans lediglich als Frontmann der Gruppe OneRepublic. Doch der Sänger schreibt nicht nur die Songs seiner eigenen Gruppe, sondern darüberhinaus noch Songs für unzählige weitere Pop-Stars und das bereits seit mehr als einem Jahrzehnt. Mit dem Songwriting hat er begonnen, als es OneRepublic noch gar nicht gab. Aufgrund der Vielzahl an musikalischen Werken seit der 2000-Wende bezeichnete das Magazin „Rolling Stones“ den Musiker im Jahr 2014 als „Undercover King of Pop“ und das können wir bestätigen.
In Tedders Kindheit offenbarte sich bereits die Zuneigung zur Musik. Mit drei Jahren fing er mit dem Klavierspielen an. Auf der Highschool lernte er Gitarre und gründete erste Bands mit Freunden. Mit 21 Jahren nahm er an einem Songwriting-Contest von MTV teil. Lance Bass, Sänger von ‘N Sync, wählte ihn ins Finale der Show, welche er am Ende auch noch gewann. Daraufhin wurde Produzent Timbaland auf den jungen Songwriter aufmerksam und arbeitete drei Jahre lang mit ihm zusammen. Für Tedder war es der endgültige Schritt in das große Musikbusiness. Im Jahr 2005 ging “Divine“ vom russischen Pop-Duo t.A.T.u. als erstes Release mit Autorenbeteiligung von Ryan Tedder an den Start. Ein Jahr später beteiligte sich der Amerikaner am Soundtrack des Tanzfilms “Step Up“.
Der erste große Erfolg als Songwriter war “Bleeding Love“ (2007) für die Sängerin Leona Lewis. Im gleichen Jahr arbeitete er mit seiner Band OneRepublic am ersten Album “Dreaming Out Loud“. Die Single “Apologize“ verhalf ihnen zum großen Durchbruch. In der Songwriting-Karriere ging es 2008 mit dem Chart-Hit “Halo“ für Beyoncé voran. Auch das zweite Album seiner Band wurde ein voller Erfolg. Mit “All The Right Moves“, “Secrets“ und “Marchin On“ entwickelten sich gleich drei Album-Song zu Riesenhits des Jahres 2009. In das neue Jahrzehnt startete der Sänger mit der Single “Stay The Night“ für James Blunt. Es folgten Chart-Hits wie “Got 2 Luv U“ für Sean Paul, “Bonfire Heart“ für James Blunt und “Burn“ für Ellie Goulding in den nächsten Jahren. Für OneRepublic ging es erfolgreich weiter. “Counting Stars“, “If I Lose Myself“ und “Love Runs Out“ hießen die nächsten Erfolgstitel. 2015 zeigte Tedder, dass er auch Vocals für Party-Songs schreiben kann. Der Song “I Want You To Know“ von Zedd basiert auf dem Text des OneRepublic-Frontmanns. In den letzten Jahren waren die größten Songwriting-Hits von Ryan Tedder “Happier“ für Ed Sheeran und “Most Girls“ für Hailee Steinfeld. Das nennt man mal eine erfolgreiche Songwriting-Karriere!
Greg Kurstin (Adele, Sia, P!nk…)
Abgeschlossen wird unser zweiter Teil der geheimen Stars hinter den Chart-Hits mit dem US-Amerikaner Greg Kurstin. Der Produzent und Songwriter geht seinem Job seit über 25 Jahren aktiv nach. In dieser langen Zeit war er für die Lyrics einiger Tracks von großen Stars verantwortlich und war bei vielen dieser Singles nicht nur am Songwriting, sondern auch am Produzieren beteiligt. In dieser langen und erfolgreichen Zeit als Produzent und Songwriter konnte Gregory Allen Kurstin, so der bürgerliche Name des mittlerweile 51-jährigen Musikers aus Los Angeles, auch die ein oder andere Auszeichnung sammeln. Bislang konnte er in seiner Karriere sieben Grammy Awards gewinnen, darunter auch die zweifache Auszeichnung als Produzent des Jahres (2017 und 2018). Diese Preise haben aber auch ihre Rechtfertigung! Er ist insgesamt nämlich an Veröffentlichungen im Wert von 85 Millionen verkauften Alben beteiligt gewesen.
Seine Geschichte beginnt jedoch nicht ganz so erfolgreich. Er wird 1969 in Los Angeles geboren und entdeckt schon im frühen Kindesalter seine Liebe zur Musik, die sich später weiter ausprägen wird. Mit fünf Jahren beginnt er mit dem Piano-Spielen und mit zarten elf Jahren tritt er seiner ersten Band bei. In der Highschool fängt er an sich auf Jazz zu konzentrieren und spielt nach seinem Abschluss mit bekannten Pianisten und Jazz-Interpreten auf einer Bühne. 2013 sagte er in einem Interview, dass ihn Jazz enorm geprägt habe und ihn auch zu seinem Pop-Erfolg verholfen habe. Seine musikalische Karriere setzt sich anschließend in der Musikgruppe Geggy Tah fort, mit der er zwischen 1994 und 2001 drei Alben veröffentlichte. Auch seine Solo-Karriere kommt zu dieser Zeit langsam in Schwung. 2001 releaste er sein Album “Action Figure Party“, für das er mit bekannten Künstlern wie den Red Hot Chilli Peppers, Sean Lennon und mit Jose Pasillas von Incubas zusammengearbeitet hat.
Seine Karriere als eigentlich unscheinbarer Songwriter und Produzent beginnt bereits in seiner frühen Kindheit. Mit zwölf schreibt er als Co-Autor seinen ersten Track “Crunchy Water“ für seinen Klassenkameraden Dweezil Zappa, der später ebenfalls als Musiker durchstarten sollte. So richtig in Schwung kam sie jedoch erst in den 2000er Jahren. Er schrieb und produzierte etliche Tracks für weltweit erfolgreiche Künstler. Darunter auch P!nk, Sia und Britney Spears. In den 2010ern ging es dann ähnlich erfolgreich weiter und auch weitere internationale Top-Artists arbeiteten eng mit Kurstin zusammen. Ellie Goulding, Katy Perry und Kesha sind nur einige weitere Namen, die wir hier nennen wollen. Seinen mit Abstand größten Erfolg landete er aber 2015 mit “Hello“ von Adele, das er sowohl mitproduziert als auch mitgeschrieben hat. Im letzten Jahr folgten dann Beteiligungen an Liedern von P!nk, John Legend, Elton John, Celine Dion und den Jonas Brothers. In diesem Jahr war er unter anderem an zwei Tracks von Halsey und an “Saved My Life“ von Sia beteiligt.
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"Highs & Lows" von Abel Romez x BlackBonez x Danny & Maurice.
Schon die letzte Zusammenarbeit "Baby" zwischen den beiden Künstlern BlackBonez und Abel Romez führte zu einem echten Future House Banger. Für ihre brandneue Followup-Single haben sie sich das Kasseler DJ-Duo Danny & Maurice mit an Bord geholt. Zusammen liefern sie uns mit "Highs & Lows" einen mitreißenden und energiegeladenen Slap House Vertreter, den wir euch in diesem Artikel genauer vorstellen möchten.
3er-Kombi: Abel Romez, BlackBonez, Danny & Maurice
Wer hinter der 3er-Kombi (und damit ist kein "BMW"-Modell gemeint) zum Track "Highs & Lows" steckt, stellen wir euch jetzt vor. Der erste im Bunde ist der Duisburger Künstler Abel Romez. Schon mit 15 Jahren begann er seine Passion für die Musik als DJ auszuleben. Nach einigen Auftritten wuchs in ihm die Lust selbst eigene Musik zu erschaffen, wodurch er 2014 mit dem Produzieren startete. Im Laufe der Zeit konnte er so schon den ein oder anderen erfolgreichen Track herausbringen, was ihm Support von Größen wie Jay Hardway, Mike Williams und weiteren einbrachte.
Auch der zweite Künstler in der Zusammenarbeit ist kein Unbekannter in der deutschen Szene. Mit seinem Hauptprojekt "Blaikz" kann der talentierte Produzent mehrere Millionen Plays auf Spotify vorweisen. Auch mit seinem clubbigeren Side-Projekt "BlackBonez" ist er nicht gerade unerfolgreich und konnte schon Remixe für namhafte deutsche Künstler wie Le Shuuk, Lizot oder Calmani & Grey anfertigen.
Für ihre neuste Single haben sie sich das aufstrebende Kasseler DJ- & Produzenten-Duo "Danny & Maurice" mit an Bord geholt. Die Kasseler Jungs sind seit 3 Jahren als Duo-Projekt unterwegs und konnten so unter anderem als Support für Acts wie Stupid Goldfish, David Puentez oder die deutschen Charteroberer von VIZE spielen. Mit ihrer Musik vereinen sie eine energiegeladene Kombination aus Future House und Bass House Elementen.
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Neue Single Highs & Lows
Kommen wir zu ihrer brandneuen Single "Highs & Lows". Die Idee zum Track ist nach der vorherigen Zusammenarbeit zu "Baby" von Abel Romez und Blackbonez entstanden. Gemeinsam mit den beiden Jungs "Danny & Maurice" aus Kassel haben sie den Track verfeinert und in eine clubtaugliche Slap House Scheibe verwandelt. Der Song konzentriert sich auf eine düstere Bassline sowie eine verzerrte Vocoder-Stimme, welche im Drop durch einen bassgeladenen Slap House Beat untermauert wird. Hinzu kommen eine eindringende Synthi-Melodie, welche gepaart mit den vorherigen Aspekten den Track zu einer energievollen Future House Produktion machen.
Fazit: Mit "Highs & Lows" gelingt den drei Projekten eine erstklassige Dance Nummer im Slap House Stil. Wer auf das aktuell angesagteste House Genre steht und einen energiegeladenen EDM-Track zum Mittanzen sucht, sollte sich "Highs & Lows" definitiv in seiner persönlichen Playlist abspeichern.
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Den Act Sunset Project haben wir euch schon das ein oder andere Mal hier auf Dance-Charts.de vorgestellt. Mit seiner neusten Single "Together" knüpft der deutsche Hard Dance Künstler an seinen Vorgängertracks an und präsentiert uns eine erstklassige und melodische Hardstyle Hymne zum Mitstampfen. Was euch sonst noch so vom Track erwartet, stellen wir euch in diesem Artikel vor.
Sunset Project
Schon seine Vorgängersingles "Ode to Hardstyle" und "Breakdown" – beide in diesem Jahr erschienen – haben wir euch in unserer DJ-Promo genauer vorgestellt. Nun folgt seine neuste Single "Together". Wer hinter dem Act "Sunset Project" steckt, stellen wir euch aber zunächst einmal vor. Der deutsche DJ & Produzent ist schon seit 15 Jahren in der Hard Dance Szene unterwegs. Mit Tracks wie "Nessaja" oder "Welcome Back" konnte er sowohl in Deutschland als auch international für eine Menge Aufsehen sorgen. Mit seinen früheren Tracks noch stark durch HandsUp Einflüsse geprägt, lassen sich seine neusten Releases vor allem dem Melodic Hardstyle zuordnen.
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Sein brandneuer Track "Together"
Seine neuste Veröffentlichung ist der Song "Together", welcher auf dem Label "Hands Up Freaks" seinen Platz fand. Wie auch bei seinen Vorgängertracks "Ode to Hardstyle" und "Breakdown" findet Sunset Project bei seinem neusten Song die perfekte Mischung aus epischem Breakpart und aggressivem Hardstyle Drop. Eingeleitet wird der Track durch eine roboterähnliche Animationsstimme, welche mit einem epischen Surround Sound umlagert wird, der an einen Action Blockbuster Trailer erinnert. Nach der Einleitung und einem prägnantem Releasepart geht es über in den melodischen Teil des Songs. Typische Hardstyle Synths treffen auf einen im Folgenden nach vorne hypenden BuildUp-Part, welcher im daraufkommenden Drop durch den Vocalshout "Together" zum Höhepunkt des Tracks übergeht. Und dieser ist natürlich der energievolle Drop in typischer Hardstyle-Manier. Uns erwarten eine stampfende und durchdringende Basskick und erneut die melodischen Synths aus dem Breakpart. Das Ganze wird dann noch mal mit ein wenig Abwechslung im zweiten Part das Tracks wiederholt. Somit ist alles vorhanden, was das Hardstyle-Herz begehrt.
Fazit: Mit seiner ganzen Erfahrung gelingt dem Hamburger Hardstyle Act Sunset Project erneut ein melodischer Hardstyle Track der Extraklasse. "Together" ist eine Hymne, die alles hat, was ein Hardstyle Track braucht: eine epische Atmosphäre, mitreißende Melodic-Synths und einen explodierenden Drop-Part zum Mitstampfen. Für uns also eine klare Empfehlung für alle Hardstyle-Fans da draußen.
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Der Tod des schwedischen Musikproduzenten Avicii im April 2018 löste in der EDM-Szene ein Umdenken bei vielen DJs aus. Seitdem nahmen sich eine ganze Menge Musiker Pausen, indem sie zum Beispiel in den sozialen Netzwerken offline gingen oder ihre Karriere als tourender DJ an den Nagel hängten. Neben dem Ausläsen derartigen Folgen blieb uns Tim Bergling, so Aviciis bürgerlicher Name, auch in den Jahren nach seinem Tod musikalisch in Erinnerung. Einige von seinen hunderten IDs, die Avicii in seiner Karriere produziert aber nie veröffentlicht hat, wurden als Single veröffentlicht oder fanden Platz auf dem posthumen Album “TIM“. Es verbleiben trotzdem noch zahlreiche bekannte IDs von Avicii, auf die die Fans schon teilweise seit Jahren warten. Es besteht aber immernoch die Möglichkeit eines zweiten posthumen Albums, wobei sich seine Familie und seine Produzenten diesbezüglich noch nicht geäußert haben. Wir haben uns mit den besten IDs von Avicii beschäftigt und stellen euch diese in einer Auswahl samt Infos und Audios vor.
Hinweis: Diese Auswahl stellt keine vollständige Auflistung aller von Avicii gespielten unveröffentlichten Tracks dar. Es handelt sich bei unserer Auswahl lediglich um eine grobe Übersicht der wichtigsten IDs des schwedischen Superstars. Wir haben uns dabei auf Solo-Tracks und Kollaborationen beschränkt, weil es darüberhinaus noch einige Remixe von Avicii gibt, die zum größten Teil wohl niemals veröffentlicht werden, weil sie üblicherweise nicht auf Alben stattfinden. Wenn es weitere IDs gibt, auf die schon seit längerer Zeit wartet, könnt ihr uns das gerne in die Kommentare schreiben. Die Audios sind Live-Mitschnitte aus den jeweiligen Sets oder Remakes und könnten von YouTube jederzeit entfernt werden, deshalb tut es uns leid, wenn mit der Zeit einige Audios nicht mehr verfügbar sind.
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Avicii feat. Sandro Cavazza - We Burn
Zu den wohl bekanntesten und am meisten erwarteten Avicii-ID gehört ein Song, der unter dem Arbeitstitel “We Burn“ bekannt ist. Aufgrund der Hookline wurde auch lange Zeit über “Faster Than Light“ als möglichen Titel spekuliert. Über den Feature-Artist herrscht mittlerweile Einigkeit. Dabei soll es sich um den schwedischen Sänger Sandro Cavazza handeln, der mit Avicii in der Vergangenheit schon Tracks aufgenommen hat. Premiere feierte ihre gemeinsame Single beim Ultra Music Festival 2016 in Miami. Bei dem Auftritt präsentierte der Schwede eine Vielzahl an neuen Songs, von denen lediglich “Without You“ und “Forever Yours“ erschienen sind. Einen Monat später spielte Avicii “We Burn“ außerdem bei seinem Auftritt in Dubai, wo er mit einem ähnlichen Set wie beim UMF auftrat.
Musikalisch überzeugt der Song durch das unglaublich gut funktionierende Zusammenspiel von Instrumental und Gesang. Die markante Stimme von Cavazza passt perfekt und die prägnante Melodie samt Hookline führt schnell zu einem Ohrwurm. Dazu kommt ein avicii-typischer, fröhlicher Drop, dessen Sound-Design die Herzen der Fans höherschlagen lässt. Man kann sicher sein, dass “We Burn“ bei einem Release zu einem großen Erfolg reifen würde. Einige Fans haben ihre Hoffnung Anfang des Jahres wiedergewonnen, weil der Dance-Pop-Song auf einmal in den Radio-Shows von Tiësto und Marc Benjamin zu hören war. Wenn bald neue Musik von Avicii erscheinen sollte, wird dieser Track mit Sicherheit dabei sein.
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Avicii feat. Sandro Cavazza - Lord
Auch die zweite ID auf unserer Liste ist eine Zusammenarbeit zwischen dem verstorbenen Star-Produzenten Avicii und dem schwedischen Sänger Sandro Cavazza. Sandro Cavazza ist die Stimme vieler Avicii-Singles und ist so unter anderem auch in “Without You“ von Avicii und in dem Avicii-Tribut “Forever Yours“ von Kygo zu hören. Die beruhigende Stimme des Schweden ist für den Erfolg besagter Tracks essentiell gewesen und auch in “Lord“ kommt sein gesamtes Gesangstalent zum Vorschein. Der namensgebende Refrain ist besonders innovativ gesungen. Cavazzas Stimme wird dort von einem modernen Instrumental mit der typischen Avicii-Handschrift begleitet. Es gibt übrigens neben “Lord“ auch noch einen weiteren alternativen Titel für die ID. Der zweite potentielle Name, der im Raum steht, ist “All My Life“. Von 1001tracklist wurde der Track nur in einem Set Aviciis gelistet und zwar in seinem knapp einstündigen Set beim Ultra Music Festival 2016 in Miami. Dort wurde die Nummer ziemlich zu Anfang in Anschluss an die ebenfalls unveröffentlichte Single “We Burn“ gespielt und hat der Crowd direkt zu Anfang gut eingeheizt. Ein Release steht bis dato noch aus, aber es ist nicht unwahrscheinlich, dass es Teil eines zweiten Posthumus-Album Aviciis wird.
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Avicii feat. Sandro Cavazza - Our Love
Die dritte ID, die durch den Auftritt beim Ultra Music Festival 2016 in Miami bekannt geworden ist, kursiert im Internet unter dem Namen “Our Love“ herum. Dort feierte der Track seine Premiere, doch im Gegensatz zu beispielsweise “We Burn“ wurde diese ID auch in den darauffolgenden Monaten immer wieder von Avicii gespielt. Fast in jedem Set von Avicii aus dem Jahr 2016 war “Our Love“ vertreten. Mit dem Beenden seiner aktiven DJ-Karriere wurde es um die ID stiller. Wie bei den ersten beiden IDs war der Sänger Sandro Cavazza. Falls es noch zu einem Release kommen sollte, kann man jedoch nicht davon ausgehen, dass der schwedische Musiker am Ende auch die Vocals übernommen hat. Avicii war nämlich immer dafür bekannt, die Gesänge von verschiedenen Sängern bei seinen Songs auszuprobieren. Vielleicht würde bei einem Release also auf einmal ein anderer Sänger den Gesangspart übernehmen. Die Version mit Sandro Cavazza funktioniert aus unserer Sicht aber so gut, dass man den Song auch mit dem Sänger veröffentlichen sollte. Die Stimme von Cavazza funktioniert in Kombination mit dem modernen Piano-Instrumental einfach überragend gut. Die Hookline von “Our Love“ sorgt wohl bei jedem Hörer für einen dauerhaften Ohrwurm. Dazu kommt dann noch ein melodischer Progressive-House-Drop, der gleichzeitig auch in den Radios laufen könnte. Wir rechnen in nächster Zeit mit keinem Release dieses Dance-Pop-Songs, auch wenn es sich die Fans definitiv wünschen würden. Man kann nur hoffen, dass “Our Love“ jemals auf den Markt kommt.
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Avicii feat. Sandro Cavazza - Unbreakable
Auch die nächste bis dato noch unveröffentlichte Produktion auf unserer Liste ist aus der Zusammenarbeit von Avicii und Sandro Cavazza entstanden. Musikalisch handelt es sich beim Titel um eine starke Progressive-House-Hymne, die neben starken Vocals auch ein abwechslungsreiches Instrumental und eine eingängige Melodie zu bieten hat. Beim Hören des Drops wird der ein oder andere von euch vermutlich stutzig werden, denn die Melodie im Drop wurde auch in “Friend Of Mine“ verwendet. Avicii entschied sich kurz vor dem Release von “Avīci (01)“ dafür eine etwas langsamere und andere Version des Drops in “Friend Of Mine“ zu verwenden. Ein Release ist damit eigentlich schon völlig ausgeschlossen. Hinzu kommt nun noch, dass Tiësto Anfang des Jahres in seiner Radio-Show “Club Life“ einen weiteren Track von Avicii verwendet hat, der auf den Namen “Now That We Found Love“ hört und wieder mit derselben Melodie arbeitet. Dieser ist übrigens wiederum ein Cover vom 90er-Jahre-Hit “Now That We Found Love“ von Heavy, der wiederum auf einen Titel aus den 70er Jahren zurückgegriffen hat. Ein Release damit also eigentlich auch völlig ausgeschlossen, was aufgrund der starken Vocals jedoch schade ist. “Unbreakable“ debütierte übrigens auf der Mainstage des Ultra Music Festivals in Miami vor vier Jahren und wurde anschließend auf zahlreichen weiteren großen Festival- sowie Club-Stages gespielt. Darunter der Ushuaia Beach Club in Ibiza, Spanien, der Encore Beach Club in Las Vegas und einige große Festivals in Asien.
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Avicii feat. Aloe Blacc – I Wanna Be Free
Die ID mit dem höchsten Release-Potential in unserer Auswahl ist “I Wanna Be Free“ und gehört in der Szene nicht zu den bekannten Avicii-IDs. Das hat den einfachen Grund, dass der Song niemals Teil von Aviciis Set war und erst vor einigen Monaten plötzlich im Internet auftauchte. Laut unbekannten Quellen war der Song ein Leak von einer nahestenden Person von einem der Produzenten, die die Songs von Avicii zu Ende produzieren. Außerdem wurde auch dieser Song im Podcast “ClubLife“ von Tiësto zu Anfang des Jahres plötzlich zusammen mit “We Burn“ und “Now That We Found Love“ gespielt. Musikalisch passt “I Wanna Be Free“ nicht so richtig in das Muster der Songs, die nach Aviciis Tod bislang veröffentlicht wurden. Der Track knüpft an die alten Avicii-Zeiten um den Mega-Hit “Wake Me Up“ an. Stilitisch passt “I Wanna Be Free“ eher auf das Album “True“, auf dem der Schwede seinen Country-Dance-Sound aufleben lassen hat. In dem potentiell neuen Song mit dem US-amerikanischen Musiker Aloe Blacc steht der Gesang klar im Vordergrund. Es existiert beispielsweise kein klarer Leadsound und auch kein Drop. Es kommt auf jeden Fall die Frage auf, ob der Song am Ende genauso klingt oder musikalisch noch abgeändert wird. Der Gesang von Aloe Blacc funktioniert zweifellos gut, aber das Sound-Design ist noch nicht ganz radiotauglich. Wir können uns aber definitiv vorstellen, dass “I Wanna Be Free“ auf einer nächsten EP oder einem Album vorhanden sein könnte.
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Avicii feat. Aloe Blacc & Mac Davis - Black And Blue
Der nächste Titel auf unserer Liste ist knapp sieben Jahre alt und würde bei einem Release vermutlich auf den Namen “Black and Blue“ hören. Unter diesem Namen kursiert das Lied nämlich seit Jahren im Internet und auch die Topline des Stücks besteht aus diesen Wörtern. Bei der Nummer soll es sich um eine Zusammenarbeit zwischen Tim Bergling alias Avicii, Sänger Aloe Blacc und Country-Legende Mac Davis. Die eingängige Single glänzt durch einen großen Ohrwurmcharakter, ein starkes Instrumental in der typischen Avicii Handschrift und eine ebenso grandiose Melodie. Der Drop fand übrigens Anwendung in seinem Avicii by Avicii Remix zu “Liar Liar“. Damit ist ein Release auch hier nahezu ausgeschlossen. Die Vocals und die anderen Parts des Songs einfach verkommen zu lassen wäre aber eigentlich eine Verschwendung, weshalb wir uns dennoch über eine Veröffentlichung der ID freuen würden. Gegen eine Veröffentlichung spricht jedoch auch noch, dass die Nummer lediglich im Jahr 2013 von Avicii gespielt wurde und anschließend bis auf den Drop fallen gelassen wurde. Damals wurde der Titel jedoch in mehreren großen Clubs gespielt und war auch Teil Aviciis 2013er Mainstage-Auftritt beim Ultra Music Festival in Miami. Dort wurde er ziemlich mittig im Set gespielt und schien eigentlich auch gut anzukommen.
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Avicii feat. Mike Posner - Stay With You
Ein waschechter Fan-Favorite ist der Song “Stay With You“ mit dem US-amerikanischen Musiker Mike Posner, zu dem Avicii eine gute Beziehung pflegte. Neben dieser ID gibt es noch weitere IDs mit dem Sänger von “I Took A Pill In Ibiza“. Die Fans hofften stark darauf, dass der Progressive-House-Song auf dem posthumen Album enthalten sein würde, doch dem war leider nicht so. Der mutmaßliche Grund für die Abstinenz auf dem Album ist gleichzeitig der Grund für die enorme Sehnsucht der Fans nach der Nummer: der Sound. “Stay With You“ knüpft an die Progressive-House-Tracks von Avicii aus dem Jahr 2011 und 2012 an, deren Sound heutzutage kaum noch existent ist. Premiere feierte die Zusammenarbeit von Avicii und Mike Posner dementsprechend auch bereits im August 2012 beim Creamfields. Danach begleitete der Song Avicii über Jahre. Bis zu dem Ende seiner DJ-Karriere war die Nummer ein absoluter Dauerbrenner in den Sets des Schweden, obwohl er zum Ende hin musikalisch kaum noch hereinpasste. Avicii wusste jedoch, dass der Song den Fans am Herzen liegt. Zu einem Release ist es dennoch nie gekommen. Es kommt selten vor, dass ein Song acht Jahre nach seiner Premiere noch veröffentlicht wird, deshalb würde wir die Frage nach einem möglichen Release verneinen. Die einzige Hoffnung der Fans besteht darin, dass der Future-House-Produzent Marc Benjamin den Track unerwartet im Juni 2020 in seinem Set für den Radiosender Slam FM spielte. Ein Release ist unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich.
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Avicii feat. Jocke Berg - I’ll Be Gone
Ein weiteres noch ausstehendes Release aus der Vita des verstorbenen, schwedischen Star-DJs ist “I’ll Be Gone“ featuring Jocke Berg. Die Nummer gehört definitiv auch zu den beliebtesten IDs des verstorbenen Star-DJs. In den letzten beiden Jahren konnten gleich zwei Videos zum Track auf der zu Google gehörigen Videoplattform YouTube weit über 1,7 Millionen Aufrufe sammeln. Hinzu kommen weitere Aufrufe auf weitere Videos, die den Titel abspielen. Dennoch scheint ein Release tendenziell eher ausgeschlossen zu sein. Denn einige Teile des Tracks verwendete Tim Bergling zu Lebzeiten in Remixen zu eigenen Songs. Zum einen wurde das Piano im Drop auch im Avicii by Avicii Remix zu “Liar Liar“ mit einer anderen Melodie verwendet und zum anderen hat er die Melodie zu Anfang und zu Ende der Nummer auch in seinem Remix zu seinem Hit “Addicted To You“ verwendet. Damit wird die beliebte unveröffentlichte Nummer Aviciis wohl nie offiziell das Licht der Welt erblicken und wir müssen uns mit dem Hören inoffizieller Versionen zufriedengeben. Neben der großen Beliebtheit hat die ID jedoch noch etwas Besonderes. Denn sie gehört zu den ältesten unveröffentlichten Tracks Berglings. Der Track debütierte im November 2012 und wurde anschließend auf etlichen Festivals und in etlichen Clubs gespielt. Auch andere DJs wie Tiësto haben den Titel bereits gespielt. Von Avicii selbst wurde der Titel zuletzt im Dezember 2016 in der 55. Ausgabe seiner Radio-Show gespielt.
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Avicii feat. Sia - All I Need
Wenn man den Feature-Artist dieser Avicii-ID liest, riecht es auf jeden Fall nach Hit. Die US-amerikanische Sängerin Sia hat zuvor noch nicht mit Avicii zusammengearbeitet, doch man kann stark davon ausgehen, dass eine Kollaboration dieser beiden Artists ein Welthit werden würde. Sia hat in der Vergangenheit bewiesen, dass sie nicht nur mit Pop-Musik punkten kann. Alle Avicii-Fans, die sich nicht an die Vocals von Sia erinnern können, kennen vielleicht das Instrumental von “All I Need“, denn das ist noch deutlich bekannter als die Vocal-Version mit dem amerikanischen Gesangsstar. Die Instrumental-Version war nämlich auch in dem beliebten Avicii-Set beim Ultra Music Festival 2016 in Miami vertreten. Dort feierte es seine Premiere. Parallel scheint Avicii mit Sia im Studio gewesen zu sein, weil er einen Monat später bei seiner Tour auf der arabischen Halbinsel die Version mit der Sängerin gleich zwei Mal spielte. Es ist bis heute die einzige Live-Aufnahme von “All I Need“. Man hat bisher weder etwas von dem Instrumental noch von der Vocal gehört, was eigentlich echt bedauerlich ist, weil die Zusammenarbeit musikalisch viel zu bieten hatte. Sia lieferte als Sängerin eine sehr gute Performance ab und Avicii verwendete einen richtig starken Progressive-House-Drop, der auch heutzutage noch in den Radios laufen könnte. Aus heutiger Sicht ist ein Release dieses Songs sehr unwahrscheinlich. Wenn “All I Need“ jemals veröffentlicht wird, haben wir hier den nächsten Welthit.
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Avicii feat. Alex Ebert - How Many Lovers
Das Release der nächsten Nummer auf unserer Liste hätte eigentlich schon im April stattfinden sollen. Doch ein gewisses Virus machte Alex Ebert, so der Name des Sängers mit dem Avicii für “How Many Lovers“ zusammenarbeitete, einen Strich durch die Rechnung. Nun soll das Release erst in Anschluss an die Pandemie erfolgen. Avicii wird dabei vermutlich nicht mehr im Titel stehen, aber wird wahrscheinlich dennoch als Produzent vermerkt werden. Musikalisch ist “How Many Lovers“ vergleichsweise ruhig für einen Avicii-Track gehalten, weshalb ein Release ohne Avicii vermutlich auch in Frage kommt. Ruhige Gitarren-Akkorde ziehen sich durch den gesamten Track und begleiten den Gesang von Sänger Alex Ebert, der die Qualität des Titels durch seine Vocals um einiges anhebt. Neben Gesang und Gitarren-Akkorden spielt vor allem ein markantes Pfeifen eine tragende Rolle in “How Many Lovers“. Dadurch kann sich die Nummer von einer gewöhnlichen Pop-Nummer deutlich abheben. Wir können euch nur empfehlen auch in die Nummer hineinzuhören und freuen uns schon jetzt auf die Veröffentlichung des sommerlichen Pop-Songs.
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Avicii feat. Sandro Cavazza - Can’t Get Enough
Die ID “Can’t Get Enough“ gehört zu den wenigen IDs in unserer Liste, bei der wir die Frage nach einem möglichen Release klar verneinen können. Als der Song beim UMF-Auftritt im Jahr 2016 das erste Mal vom Ausnahmeproduzenten gespielt wurde, wurde er anfangs als weitere Zusammenarbeit mit dem schwedischen Sänger Sandro Cavazza gehandelt. Mittlerweile ist jedoch bekannt, dass es dabei um keinen Song mit Sandro Cavazza handelt. “Can’t Get Enough“ heißt eigentlich “Loving Feeling“ und stammt von dem schwedischen Duo CAZZETTE. Avicii hat den Song für seine Landsmänner produziert, mit denen auch abseits der Musik gut befreundet war. Doch auch unter dem Namen von CAZZETTE wird der Song entgegen aller Hoffnung der Fans niemals veröffentlicht werden. In einem Interview bestätigte das Duo, dass der Track aufgrund der Hintergrundgeschichte mit Avicii nicht mehr erscheinen wird. Damit bleiben wenigstens bei dieser ID keine Fragen mehr offen. “Can’t Get Enough“ sollte nie unter dem Namen von Avicii veröffentlicht werden und wird auch in Zukunft unter keinem anderen Namen auf den Markt kommen. Schade, für die Fans!
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Avicii feat. Joe Armstrong - No Pleasing A Woman
Der letzte Song auf unserer Liste ist “No Pleasing A Woman“ featuring Billie Joe Armstrong. Die Nummer stammt aus dem Somme 2014 und wurde damals unter anderem Aviciis Auftritt auf der Mainstage des Tomorrowlands gespielt. In der ersten Version des Titels wurden die Vocals jedoch nicht von Billie Joe Armstrong beigesteuert, sondern Tim selbst war für den Gesang zuständig. Zu Beginn des Tracks stehen markante Gitarren-Akkorde im Vordergrund, die sich durch den gesamten Track ziehen, aber zeitweise von Synth eher in den Hintergrund gedrängt werden. Die Melodie von “No Pleasing A Woman“ vor und im Drop macht die Nummer so eingängig und zu einem solchen Ohrwurm. Die Vocals von Billie Joe Armstrong sind nicht eindeutig zu verstehen, da diese mit einem Effekt bearbeitet wurden. Ein Teil der Melodie wurde übrigens in der Lead-Single “S.O.S.“ Aviciis Posthumus-Album “Tim“ verwendet. Aufgrund einiger anderer Unterschiede ist das jedoch eher schwer herauszuhören, aber bei genauem Hinhören ist dennoch erkennbar. Ein Release von “No Pleasing A Woman“ steht bis dato noch nicht in Aussicht, aber ist auch nicht unmöglich. Der Track könnte möglicherweise Teil eines weiteren Posthumus-Albums von Avicii werden oder auch auf einer eventuell noch erscheinenden EP vertreten sein. Wir lassen uns überraschen…
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Release Review – Die EDM-Tracks der Woche [KW 31].
Am sogenannten „New Music Friday“ passiert auf dem Musikmarkt immer sehr viel. Damit ihr dabei nicht den Überblick über die wichtigen Releases verliert und jede Woche die neusten Tracks in eure Playlisten hinzufügen könnt, haben wir für euch eine Artikelreihe ins Leben gerufen. In unserer Reihe „Release Review“ präsentieren wir euch jeden Freitag die zehn wichtigsten EDM-Tracks der Woche. In der 31. Kalenderwoche gibt es neue Musik von R3HAB, Timmy Trumpet und Gryffin.
R3HAB - Party Girl [CYB3RPVNK]
In jeder Woche stellt man sich auf ein Neues die Frage, in welche Richtung das Release von R3HAB wohl gehen wird. In dieser Woche lässt sich die Frage mit Slap House beantworten. Die neue Single des niederländisch-marokkanischen Produzenten heißt “Party Girl“ und erschien als Solo-Track auf seinem eigenen Label CYB3PVNK. Der erfolgreiche DJ wählt das gleiche musikalische Konzept wie viele andere Produzenten im Jahr 2020. R3HAB hat ein basslastiges Instrumental mit modernem Sound-Design produziert und sich eine passende, prägnante Vocal schreiben lassen. Das Ergebnis ist ein Standard-Track aus dem Slap-House-Bereich.
Lost Frequencies - Cup of Beats (EP) [Found Frequencies]
Beim Thema Deep House ist Lost Frequencies einer der ersten Ansprechpartner. Diese Woche überrascht der Belgier mit einem kleinen Album. Der Deep-House-Produzent hat aus zwei Singles und vier unveröffentlichten Tracks die EP “Cup of Beats“ geschaffen und über sein eigenes Label veröffentlicht. Neben der aktuellen Single “One More Night“ und dem Radio-Hit “Love To Go“ erwarten einen die Tracks “You“, “Don’t Leave Me“, “Sick of the Silence“ und “Electrified“. Die unveröffentlichten Songs schließen an die Qualität der Singles an. Wer auf ruhige House-Sounds steht, sollte sich dieses Mini-Album nicht entgehen lassen.
Timmy Trumpet - Mars [SIMPHONY]
Bei seinem Tomorrowland-Auftritt überzeugte der australische DJ Timmy Trumpet mit mitreißender Musik, bei der es selbst auf dem Sofa Zuhause schwer fiel still zu sitzen. Die einzige ID, die der Psytrance-Produzent bei dem virtuellen Festival gespielt hat, ist in dieser Woche auf dem jungen Label SIMPHONY erschienen und heißt “Mars“. Während seines Auftritts kündigte Timmy Trumpet den Track als nächste Single an und zeigte mit den kuriosesten Dance-Moves mustergültig, welche Energie die neue Single ausstrahlt. “Mars“ wird von einer starken Hookline und einem mitreißenden Instrumental getragen. Perfekter Festival-Track!
Sam Feldt - Birthday Club Mixes [Spinnin']
Neben Lost Frequencies ist Sam Feldt das Aushängeschild des Deep-House-Genres. Der niederländische Produzent, der erst letzte Woche die neue Single “You Should Know“ mit Fedde Le Grand präsentiert hat, hat sich zu seinem Geburtstag etwas Besonderes für seine Fans überlegt und eine EP mit Club-Mixen veröffentlicht, auf die die Fans schon lange warten. “One Day“ mit Yves V wird zu einer melodischen Future-House-Produktion, “Magnets“ erstrahlt im Club-Mix als kraftvoller Future-House-Track und “Way Back Home“ ist im Festival-Mix deutlich schneller und mitreißender. Ein cooles Geschenk für alle Fans von Sam Feldt!
Gryffin feat. John Martin - Cry [Darkroom]
An dem Namen Gryffin ist man in den letzten Jahren nicht vorbeigekommen. Die Songs des amerikanischen Future-Bass-Produzenten erreichten teilweise 100 Millionen Streams auf Spotify. Mit der Zeit gestaltete Gryffin seine Songs jedoch immer mainstreamtauglicher, um auf Spotify noch besser performen zu können. Die neue Single “Cry“ mit dem Sänger John Martin, der zuletzt auch an “Higher Ground“ von Martin Garrix beteiligt war, ist ein gutes Beispiel für den Wandel. Trotz der mangelnden Power im Drop handelt es sich bei der neuen Single um eine starke Future-Bass-Produktion mit überragenden Vocals.
Becky Hill & Sigala - Heaven On My Mind (Topic Remix) [Universal]
Es passiert nicht oft, dass ein deutscher Produzent im Ausland einen Dance-Hit landet. Der Musiker Topic hat uns in diesem Jahr gezeigt, dass es mit etwas Glück möglich ist. Seine Single “Breaking Me“ avancierte zu einem Welthit und brachte ihn auf Platz 84 der meistgehörten Spotify-Künstler der Welt. Die erfolgreiche Mischung aus House und Pop wendet Topic auch bei seinem neusten Remix für Becky Hill und Sigala an. Der Deutsche hat den aktuellen Pop-Song “Heaven On My Mind“ weiterentwickelt, indem er ihn mit einem melodischen House-Beat unterlegt hat. Für alle Hörer, für die das Original zu langweilig war, könnte die Topic-Version das Richtige sein.
Deorro & Los Dutis - Cuando [Ultra]
Die Hochzeiten des australischen Produzenten Deorro liegen zweifellos zurück. Der ehemalige Pionier des Melbourne-Bounce-Sounds versucht sich mittlerweile regelmäßig mit neuen Sound-Designs. In dieser Woche veröffentlichte Deorro die Single “Cuando“ mit dem jungen Produzenten Los Dutis. Der Sound der neuen Single erinnert etwas an Deorros Überraschungshit “Bailar“ und könnte aus diesem Grund auch für einige Hörer interessant sein. “Cuando“ kombiniert klassische Elemente der mexikanischen Musik mit modernsten Sounds der elektronischen Musik. Spannendes Release!
Jeremy Loops - Mortal Man (Alle Farben Remix) [Universal]
Die aktuelle Single “Mortal Man“ vom englischen Sänger Jeremy Loops läuft bisher noch nicht so richtig an und performt bislang weder auf Spotify noch im Radio besonders gut. Das vertreibende Label Universal hat sich wohl gedacht, dass ein Remix von einem populären Produzenten dem Song etwas Aufmerksamkeit schenken würde. Für eine neue Version des Tracks für der deutsche Musiker Alle Farben engagiert, der aus “Mortal Man“ eine starke Future-House-Single im Zonderling-Style macht. Der Remix kann ohne Zweifel überzeugen, doch das Original ist und bleibt zu belanglos.
Nicky Romero & Deniz Koyu feat. Alexander Tidebrink - Destiny (MOTi Remix) [Protocol]
Keine Woche geht ohne ein Release von MOTi. Der niederländische Fleißproduzent hat sich für diese Woche den Progressive-House-Track “Destiny“ von Nicky Romero und Deniz Koyu vorgenommen und einen Remix über Protocol Recordings veröffentlicht. Aus dem Original, das definitiv zu den besten Progressive-House-Releases des bisherigen Jahres gehörte, macht MOTi einen Future-House-Track, der unserer Meinung nach nicht gut funktioniert. Der Drop des Remixes klingt als hätte man die Vocals neu zusammengewürfelt und ein basslastiges Instrumental daruntergelegt. Diese Version hätte man sich sparen können.
HUGEL - One Kiss [Warner]
Der französische Produzent HUGEL hatte mit seinem Remix zu “Bella Ciao“ einen Welthit. Trotz der Tatsache, dass er mit dem Remix den Hype um das Slap-House-Genre eingeleitet hat, ist HUGEL mittlerweile weg von dem ursprünglichen Erfolgssound. Der Franzose präsentierte in den letzten Wochen immer wieder Tech-House-Tracks, die er über das Major-Label Warner Music veröffentlicht. Die neuste Single von HUGEL heißt “One Kiss“ und ist ein Release für alle Fans von Tech House. Starker Sound!
"Another World" von STEEL x Crystal Rock feat. Heleen.
This song literally takes you into another world! Together with Heleen from the Netherlands, the two German DJs and musicians STEEL and Crystal Rock start a new trend in the electronic music scene: off-bass! With 135 BPM, the song hits the speed niche of the previously popular genres and can thus create sounds that have not been heard very often before.
STEEL picked true music enthusiasts to join him on his new record: Crystal Rock has already worked with artists like Snoop Dogg or Ne-Yo and released records at Universal and Sony. With her ballad-like singing, Heleen contributes to the feel-good atmosphere, which, when dropping, leads into a wild dance mood. This track indeed leads you to another world that will a have a big impact on the international playlists!
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Das erste Mal auf sich aufmerksam machte sich „Flexxus“, indem er Youtubern kostenlos seine Musik zur Verfügung stellte und dadurch mehrere tausende Hörer erreichte.
Durch seine fröhlichen und tanzbaren Melodien, konnte er zusetzt seinen ersten Release in Kollaboration mit Freischwimmer auf Sony Music vorweisen. Nun wagt „Flexxus“ den nächsten Schritt und veröffentlicht seine erste eigene Single „Stay With Me“ auf „Golden Chocolate Records“.
Die 80er werden momentan häufiger in der Popmusik aufgegriffen – aber nicht jeder Track zündet. Ganz anders ist da von dem Song “Bodies in Motion“ zu sprechen, welche als neueste Single von Anna Cole am 25. Juli auf dem Label Submindie Records erschienen ist. Uns hat die hitverdächtige Nummer von Anhieb an gefallen, daher möchten wir euch den Track gerne näher vorstellen, der sich übrigens in unserer DJ-Promo befindet.
Anna Cole
Vielleicht erinnern sich noch einige von euch daran, dass wir euch bereits vor einigen Monaten einen Song der aufstrebenden Sängerin durch die DJ-Promo vorstellten: Mit dem Dance Pop-Ohrwurm “Boom Boom Bang“ hat Anna Cole inzwischen fast 100.000 Spotify-Streams erreicht. Erfolgreicher war bislang nur die Single “You Get To Me“, welche seit letztem Jahr auf 150.000 Plays auf Spotify zugeht. Anna hat sich auf eingängigen Elektropop spezialisiert. Da sie selbst noch im jugendlichen Alter ist, kommen ihre Songtexte besonders authentisch herüber. Dazu zählen wichtige Themen wie z.B. Mobbing. Als musikalische Einflüsse nennt die Newcomerin aus North Carolina Vorbilder wie Sigala, Dua Lipa und Queen. Die Künstlerin nimmt sich zudem Zeit, um auf Instagram und Facebook jeden Kommentar ihrer Fans persönlich zu beantworten, was heutzutage nicht mehr selbstverständlich ist.
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Bodies in Motion
Für ihre neue Single ließ Anna Cole die 80er Jahre neu aufleben. In den Lyrics von “Bodies in Motion“ geht es neben der mentalen Reise um das physische Erleben von Bewegung, Energie und Rhythmus, denn Tanzen kann so viel positive Energie freisetzen. Gefilterte Retro Pop-Sounds im Stil der Achtziger bilden das Intro des Songs, ehe Anna Cole mit ihrer engelsgleichen Stimme die erste Strophe eröffnet. Sowohl hier als auch im Refrain fällt gleich die enorme Hit-Dichte der Komposition auf, die von der Sängerin auf professionelle Weise erstklassig intoniert wird. Mithilfe der hochwertigen Produktion klingt das Sound Design einerseits wie aus der Zeit gefallen und verliert trotzdem den Anschluss an zeitgemäße Klänge nicht. Das Arrangement des Uptempo-Tracks lädt zudem mit zuckersüßen Synth Pop-Elementen, treibendem Bass und knackigem Beat sofort zum Tanzen in den eigenen vier Wänden ein – somit erreicht die Message von “Bodies in Motion“ ihr Ziel.
Fazit: Mit “Bodies in Motion“ hat Anna Cole eine charttaugliche Single im Gepäck, die uns auf höchstem Niveau eine Reise zurück zu den Achtzigern beschert. Es würde uns nicht wundern, wenn der radiotaugliche Ohrwurm der Nachwuchskünstlerin bald überall im Airplay zu hören ist und die Playlists der Welt erobert!
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Ihr stellt gerade eure Playlist zusammen, welche der perfekte Soundtrack zu den heißesten Tagen des Jahres sein soll? Dann haben wir für einen Song, der bestens dazu passt: Die Rede ist von Ozbos neuer Single “The Days“, welche am 31. Juni veröffentlicht worden ist. Wir waren in der Redaktion sofort begeistert von den Happy Vibes des Dance-Tracks, daher möchten wir euch die Nummer gerne näher vorstellten. Aber wer ist eigentlich Ozbo?
Ozbo
Hinter dem Pseudonym steckt der türkische Musikproduzent Ozgür Bockun, der in München seinen Wohnsitz hat. Im Jahr 2016 begann er, damals noch als Hobby, elektronische Musik zu produzieren. Dabei entwickelte er langsam seinen Stil hin zu radiofreundlichem Dance-Pop, mit dem er sich laut eigener Aussage gut identifizieren kann. Als Inspirationen werden hierfür unter anderem die Werke von Galantis und Avicci genannt. Das schlägt sich auch in seiner eingängigen Debüt-Single nieder, die am 2. Mai mit dem Titel “Stay“ auf den Markt kam und durch seine mitreißenden Vocals und dem tanzbaren Gewand inmitten von catchy Dance-Sounds, griffigen Piano-Lines und treibenden Gitarrenklängen überzeugen konnte.
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The Days
Im Vergleich zum Vorgänger ist die Stimmung von “The Days“ eine ganz andere, die sich zugleich durch eine gewisse Melancholie auszeichnet, aber auch gute Laune und sommerliche Gefühle erzeugt. Mit etwas Fantasie erinnert das Sound Design auf positive Weise an Kygo. Vocal Cops erklingen im gefilterten Intro, bis wenig später durch die warme Stimme der uns leider unbekannten Gastsängerin die erste Strophe ertönt. Musikalisch wird das Lied hierbei von stimmungsvollen Klavierklängen und tropischen Klängen bestimmt. Spätestens nach dem Topline-Chorus nimmt das bislang zurückhaltende Arrangement an Fahrt auf, wenn der Pre-Drop auf den ersten Höhepunkt zusteuert: Im Drop glänzen neben den catchy Vocal Chops griffige Piano-Sounds, während die markante Bassline nebst Bassdrum zum Tanzen verführt. Die zweite Strophe führt den vollwertigen Sound fort, ehe der Refrain zum finalen Drop führt, um “The Days“ nach etwas mehr als drei Minuten Spielzeit gelungen ausklingen zu lassen.
Fazit: Mit “The Days“ legt uns Ozbo einen sommerlichen Dance Pop-Track vor, welcher sich neben seiner Ohrwurm-Melodie durch den weiblichen Gesang und sein hochwertiges Arrangement auszeichnet, welches keinen Vergleich mit internationalen Top-Produzenten scheuen muss. Wer auf gute Musik steht, sollte den Song also schleunigst in seine Playlist packen und die heißeste Zeit des Jahres hiermit genießen. Wir wünschen Ozbo mit seiner aktuellen Single viel Erfolg und sind gespannt, was er uns in diesem Jahr noch an weiteren erstklassigen Releases abliefert!
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Es ist gar nicht so lange her, als uns Ende Juni Felix Harrer und Kuyano ihre erste Zusammenarbeit mit dem Titel “Booble“ präsentierten. Kaum zu glauben, dass nach kurzer Zeit nun ihr zweiter gemeinsamer Release auf dem Markt ist: Die Single “Victory“, just heute erschienen, macht dort weiter, wo der vorherige Track aufgehört hat: Festival-Sound vom Feinsten – die starke Nummer möchten wir euch daher wärmstens ans Herz legen.
Felix Harrer & Kuyano
Erst Anfang Juni stellten wir euch Felix Harrers Club-Banger “Peloton“ vor. Der Song, der eine Brücke zwischen Psytrance und Bigroom schlägt, geht bei Spotify inzwischen auf 50.000 Streams zu. Der deutsche DJ- und Musikproduzent begann nach seiner Karriere mit dem DJ-Duo Fun[k]House, mit welchem er mehr als 10 Mio. Spotify-Plays erreichte, im Jahr 2018 seinen solistischen Weg in der EDM-Szene. Nicht nur für seine animationsreichen Bühnenshows ist er bekannt, sondern auch für seine innovativen Mash-Ups. Jene performte er als Resident DJ für die HOLI Deutschland-Tournee. Support erhält Felix Harrer von namhaften DJs wie Oliver Heldens, Eastblock Bitches,
Moguai und Laidback Luke. Sein Kollege Kuyano kommt ebenfalls aus Deutschland und begann bereits mit 17 Jahren, aufzulegen – damals noch als Teil des Duos Casa & Nova. Im Jahr 2017 begann dann seine Solokarriere unter seinem jetzigen Pseudonym, wobei er sich sofort ins Zeug legte, um neue Sets und Tracks zu kreieren. 2018 erschien bereits seine Debüt-Single “Jackin Down“, die mit Top 20-Platzierungen in den Big Room Beatport Charts und dem Support von Kollegen, wie Sick Individuals und Cheat Codes gleich ein voller Erfolg war. Im letzten Jahr gab es eine Nominierung seines Tracks “With You“ für die Hollywood Music Media Awards. Kuyano ist allerdings nicht nur DJ und Musikproduzent, sondern arbeitet auch als Audo-Engineer für viele andere Musiker.
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Victory
“Victory“ lässt keine Zeit vergehen, um richtig loszulegen: Bereits im Intro startet der erste fulminante Pre-Drop, um kurz darauf mit einer explosiven Bassline, einem fulminanten Sound-Gewitter und treibenden Beats zum Tanzen anzuregen. Im Anschluss erklingt zum ersten Mal die Hook in bester Bigroom-Manier, die dann in unterschiedlichen Variationen dargeboten wird, ehe der nächste Pre-Drop Spannung erzeugt. Daraufhin folgt nochmals der basslastige Drop, um “Victory“ auf seinem Höhepunkt zu Ende zu führen.
Fazit: Mit “Victory“ hauen Felix Harrer & Kuyano eine weitere Bigroom-Bombe raus, worüber Fans des Subgenres in Begeisterung ausbrechen dürften. Dieser energiegeladene Track wird sicherlich bei virtuellen DJ-Sets und Outdoor Veranstaltungen bald öfters zu hören sein!
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Nach einer kleinen Produktionspause meldet sich DJ Sammy mit einer neuen Single in seinem vierten Jahrzehnt als DJ und Produzent zurück. “This Is Who We Are“ hatten wir bereits letzte Woche in unserer DJ-Promo, da die Single allerdings so gut ankam, wollen wir uns ihr in diesem Artikel noch etwas genauer widmen.
DJ Sammy & Chloe Marin
Der mallorquinische Global Player DJ Sammy gilt als einer der bekanntesten DJs und Produzenten der Welt. Spätestens seit seinem Hit “Heaven“, der in England mit Platin und in den USA mit Gold ausgezeichnet wurde, kennt den Spanier nahezu jeder. In Deutschland war DJ Sammy zuletzt 2015 mit der Single “I Wanna Luv Ya“ in den Charts vertreten. Nach seinem Durchbruch 2001 schaffte es DJ Sammy unter anderen zu Residencies in Clubs wie dem BMC Planet Dance Magaluf (#6 im Top 100 Clubs Ranking des DJ Mags UK), dem Es Paradis Ibiza und dem Privileg auf Ibiza. Außerdem hostete er die Radioshow MyClubroom. Denselben Namen bekam nun auch sein neu gegründetes Label, worauf “This Is Who We Are“ nun auch drauf veröffentlicht wurde.
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This Is Who We Are
Für sein erstes Release seit längerer Zeit, “This Is Who We Are“, hat sich DJ Sammy Unterstützung von der australischen Sängerin und Songwriterin Chloe Marin geholt. Marin und DJ Sammy lernten sich 2017 kennen, als die beiden gemeinsam durch Australien tourten. Für die Sängerin ist es ihre erste Single in ihrer Solokarriere. “This Is Who We Are“ fängt mit den harmonischen Vocals der Sängerin an und wird zu Beginn nur von Streichern, später auch von einer soften Bassline begleitet. Im Drop erwartet einen ein melodischer Synth, der mit einer House-Bassline kombiniert wird. Insgesamt kann die Single als eine Kombination aus melodischen Deep House und Progressive House eingeordnet werden. Neben dem Original wurden auch zwei Remixe zu “This Is Who We Are“ veröffentlicht. Zum einen der von Stereo Coque, für die Tech House-Fans und zum anderen einen von Outsource im Festival-Sound.
Fazit: DJ Sammy zeigt auch nach all den Jahren, dass er es immer noch genauso drauf hat wie früher. “This Is Who We Are“ ist eine energievolle House-Nummer, die durchaus das Potenzial besitzt, ein Sommerhit zu werden.
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Am 24. Juli ist das Album „From AM to PM“ des DJ- und Produzenten-Duos Ferryn & Moses erschienen. Als erste Single-Auskopplung und Auftakt des Albums fungiert die eingängige Dance-Produktion „Turn Me On“, die wir euch heute ans Herz legen möchten. Die Nummer featured originale Vocals der Sängerin Alba Kras, deren Stimme man auf dem Album noch öfter genießen darf. Doch beschäftigen wir uns zunächst erst einmal mit den Interpreten:
Ferryn & Moses
Erst im letzten Jahr wurde das EDM- und Dance-Duo Ferryn & Moses ins Leben gerufen. Die beiden Mitglieder Patrick und Kay trafen sich zufällig, freundeten sich allerdings schnell an und begannen sogleich, gemeinsam aufzulegen. Noch im selben Jahr erschien ein erster Remix des Acts für Zeit-Flugs Single „Wo bist Du“, welcher solide Streaming-Erfolge erzielte. Die erste eigene Single ließ ebenfalls nicht lang auf sich warten und erschien unter dem Titel „Down to Earth“. Der euphorische House-Track platzierte sich auf #9 der Dance-Charts und landete in unzähligen Spotify-Playlisten sowie im Radio. Nun wagt das Duo den nächsten Schritt und präsentiert mit „From AM to PM“ ein Album, das den facettenreichen Stil der beiden Produzenten widerspiegelt und ein breites Publikum an EDM-Fans ansprechen dürfte.
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Turn Me On
Mit Alba Kras haben Ferryn & Moses die perfekte Stimme für „Turn Me On“ und viele weitere Album-Tracks gefunden. Die talentierte Sängerin hat bereits an erfolgreichen Singles wie „Crazy“ oder „Holiday“ mitgewirkt. In „Turn Me On“ kann sie mit eingängigen Toplines und einer ziemlich retro klingenden Performance überzeugen. Neben dem Gesang stehen vor allem groovige Beats und eine einzigartige, dynamische Bassline im Zentrum des Songs. Stilistisch lässt sich „Turn Me On“ irgendwo zwischen Deep-House und Dance-Pop einordnen. Auf ihrem Album beweisen Ferryn & Moses allerdings, dass sie neben diesen Genres auch Chill-Out, Funk und weiteres beherrschen, sodass sich ein abwechslungsreiches Hörerlebnis ergibt.
Fazit: „Turn Me On“ ist eine starke Dance-Produktion, die mit ihrer einzigartigen Atmosphäre und satten Beats überzeugt. Sie bildet einen klasse Einstieg in Ferryn & Moses‘ brandneues Debütalbum „From AM to PM“, auf dem sich übrigens auch noch ein solider Deep-House-Remix der besagten Single befindet. Reinhören lohnt sich!
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"Summer of Love" von Kids In America feat. The Griswolds im Max Styler Remix.
Mitte April 2020 haben Kids In America feat. The Griswolds ihre Single "Summer of Love" veröffentlicht. Der Track ist schnell zu einem kleinen Hit avanciert. Am 22. Juli wurde nun der Max Styler Remix nachgeschoben. Er gibt dem Indie-Dance Vibes des Originals einen völlig neuen Spin und transportiert das Thema in Richtung Ibiza-House. Feel Good Dance für den Sommer 2020. Uns gefällt dieser Remix von Max Styler so gut, dass wir ihn euch an dieser Stelle gerne präsentieren möchten.
Die Interpreten
Zunächst beschäftigen wir uns aber wie gewohnt mit den Interpreten. Während uns zu dem noch neuen Act Kids In America leider keine Informationen vorliegen, haben The Griswolds dafür eine beeindruckende Diskografie vorzuweisen. Die Indie-Rock Band wurde von Singer-Songwriter Chris Whitehall gegründet und ist schon für so manchen Hit verantwortlich. Singles wie „16 Years“ und „Beware The Dog“ knacken auf Spotify die 10- oder sogar 20-Millionen-Marke mit Leichtigkeit. Außerdem arbeiteten The Griswolds bereits mit vielen EDM-Acts zusammen, beispielsweise lieferten schon NGHTMRE und Autograf Remixes für die Band. Auch Max Styler, der vor allem für seine festival-dominierenden Collabs mit Deorro und MAKJ bekannt ist, hat schon zuvor mit der Indie-Band gearbeitet. Mit seinem brandneuen Remix beweist der junge Producer allerdings mal wieder, dass er eine Vielzahl an elektronischen Stilen beherrscht.
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Summer of Love (Max Styler Remix)
„Summer of Love“ wurde im Max Styler Remix in eine wonnig-warme Piano-House-Hymne transformiert. Die sommerlichen Ibiza-Vibes dieser Version machen sie zur perfekten Nummer für lange Nächte am Strand, während die lässig groovenden Beats ein Stillhalten kaum noch ermöglichen. Mit einer nahezu hypnotischen Atmosphäre zwingt „Summer of Love (Max Styler Remix)“ seine Zuhörer regelrecht zum Tanzen – ein starkes DJ-Tool also! Nichtsdestotrotz wurden der Gesang und der Indie-Flair des Originals klasse in dieses neue musikalische Konstrukt eingebaut, sodass es zu keinem Zeitpunkt aufgesetzt oder gar unnatürlich wirkt.
Fazit: Schon das originale „Summer of Love“ hat sich schnell zu einem kleinen Mainstream-Hit entwickelt. Wir sind uns sicher, dass der Nummer dies im Max Styler Remix ebenfalls in der EDM-Community gelingen kann. Die mitreißenden sommerlichen Vibes und der lässige Indie-Charakter ergeben eine erstklassige Symbiose, der man sich nur schwer entziehen kann. Bitte mehr davon!
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House-Fans aufgepasst, hier haben wir einen musikalischen Leckerbissen für euch: Am 17. Juli erschien die neue Single “Cherry“ von Martin van Lectro. Bislang hat der charttaugliche Song über 100.000 Spotify-Plays erreicht, Tendenz steigend. Wir waren vom ersten Hören an begeistert und möchten euch daher “Cherry“ und den Interpreten dahinter etwas näher vorstellen.
Martin van Lectro
Über Martin van Lectro berichten wir nicht zum ersten Mal, stellten wir euch doch im November letzten Jahres seine Collab mit Sänger Chris Willis namens “Last Man Standing“ vor. Der österreichische Künstler begann schon mit acht Jahren, Klavier und kurze Zeit später auch Schlagzeug zu erlernen. Als Jugendlicher entdeckte er sein Faible für elektronische Musik. Daher dauerte es nicht lange, bis die ersten eigenen Tracks entstanden. Seine Debüt-Single “Let Me Take You“ erschien schließlich im Jahr 2013. Seitdem folgten viele weitere Lieder und Remixes des Musikproduzenten, Songwriters und DJs. 2017 gründete Martin van Lectro sein eigenes Label #Lectronation. Zu seinen größten Erfolgen im Streaming-Bereich gehört der Song “Never Know“, welcher im Klaas Remix seit seinem Erschienen im Jahr 2016 über eine Mio. Spotify-Streams zählen kann. Ob Deep House, Future House oder Tropical – Martin van Lectro lässt sich nicht so leicht auf ein Subgenre festlegen. In diesem Jahr erschienen bereits die viel beachteten Singles “Run“ sowie “Night & Day“
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Cherry
Zarte E-Piano-Sounds eröffnen “Cherry“, ehe die uns leider anonyme Gastsängerin mit ihrer lasziven, leicht verruchten Stimme die erste Strophe eröffnet. Das Arrangement wird von einer fetten Bassdrum und dem pulsierenden Bass bestimmt. Im Topline-Chorus erfährt der Song eine Spannungskurve, um dann im Drop seine volle Power zu entfalten, inklusive griffiger Dance-Sounds und charakteristischen Background Vocals. Die zweite Strophe weiß mit ihren Variationen zu gefallen, ehe Refrain und Drop langsam auf das Finale zusteuern. Am Ende verschmelzen Chorus und Drop miteinander und beenden “Cherry“ nach etwas mehr als drei Minuten Spielzeit auf dem Höhepunkt.
Fazit: Mit “Cherry“ legt uns Martin van Lectro einen weiteren Track der Superlative vor, der bestens in seine Diskographie passt. Mit zeitgenössischen House-Sounds und einer Komposition mit Ohrwurm-Gefahr bleibt er seinem musikalischen Stil treu, ohne dabei still zu stehen. Diesen Song solltet ihr euch schleunigst in eure aktuellen Playlists packen. Wir wünschen Martin van Lectro mit seiner aktuellen Single viel Erfolg und bleiben ihm musikalisch gesehen weiterhin auf den Fersen!
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